Mannheim
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192119271934
  1. 1921-02-25 · 13 (25.2.1921) · page 3

    …ind jetzt auch die Leihgaben der Alten Synagoge, der kostbare Teppich vom Jahre 1590, ein Geschenk des König- Friedrich Wilhelm I., und der große Chanukkaleuchter vom Jahre 1713 untergebracht. Die Ausstellung ist an jedem Sonntag 10 VtS 1 Uhr unentg…

  2. 1921-07-29 · 34 (29.7.1921) · page 3

    …ks, der gar nicht in das System des Mannes hineinpaßt. Mit welch hingebender Treue hat Bismarck feinem König und Kaiser Wilhelm I. gedient, und dennoch sind uns starcke Ausdrücke überliefert worden, die Bismarck in. verärgerten Minuten, irr Zeiterr …

  3. 1921-08-12 · 36 (12.8.1921) · page 2

    …tand, durch keinen besser beantwortet als durch Stöcker selbst! In eir:em Klagebrief des Hofpredigers Stöcker an Kaiser Wilhelm I. vom Jahre 1880 heißt es wörtlich: Offen gestanden ist es nur irnrner unerklärlich geblieben, daß der Fürst der: Kampf …

  4. 1923-03-23 · 12 (23.3.1923) · page 1

    … und die Praxis des Testaments des Johannes? „Schon nach wenigen Jahren (1857) nahm der Prinzregent, der spätere Kaiser Wilhelm I» Veranlassung, Uber die damalige religiöse Denkrichtung das Verdikt zu fällen: „Alle Heuchelei, Lcheinheiligkeit, kurzu…

  5. 1925-03-27 · 13 (27.3.1925) · page 2

    …der des iojrtt vertrauten Hanfes übrig. Noch Annette v. D r o st e - H ü l s h o ff, die 1797, wenige Wochen vor Kaiser Wilhelm I. geboren, als Deutschlands größte Dichterin gefeiert wird, lebte, weltfern und weltfremd auf dem Gute Rüschhaps bei Mün…

  6. 1925-08-14 · 33 (14.8.1925) · page 8

    …mit dem Generaladjutanten sprechen, der Adjutant mit dem Hofmarschall, und der Hofmarschall mit Seiner Majestät, Kaiser Wilhelm I.“ Höhnisch blinzelte Mandelblüt seinen Nachbar an. „Pagiel, du tust eine lebhaftige Phantasie haben. Damit kannst du ab…

  7. 1926-07-30 · 31 (30.7.1926) · page 4

    …ge Jubiläum der preußischen Anerkennung seines polnischen Adelsdiploms feiern können. Er wirb sich ungern erinnern, daß Wilhelm I.' noch keine Ahnung von deutschblütiger Staatskunst und Kultur hatte. Denn der erste Kaiser machte einen leibhaftigen b…

  8. 1927-09-24 · 38 (24.9.1927) · page 4

    …ltke konnte nicht nur hervorragend die Staaten des damaligen Norddeutschen Bundes verteidigen und das Kaiserreich unter Wilhelm I. gründen Helsen, sondern ebenfalls hervorragend gnt musizieren. Graf von Moltke war ein ganz, hervorragend guter Cellis…

  9. 1928-11-16 · 46 (16.11.1928) · page 3

    …ochter des bekannten Bankiers Salomon Oppenheim und der T h e r e s e, geb. Stein, in Köln, deren Nachkommen von Kaiser Wilhelm I. in den Freiherrnstand erhoben wurden. Dieser Hertz Hertz trat zum Christentum über*) und nahm den Namen Heinrich David…

  10. 1928-12-14 · 50 (14.12.1928) · page 3

    …unbekannte Radierung Menzels vom Großen König, welche eben herauskommt. Mit besten Grüßen Ihr treu dankbarer Bewunderer Wilhelm I. R. Berliner Repräsentanten - Versammlung Schütz der Friedhöfe. — Krankenhaussragen. — Die Kunst» fammlung. — Kurse Kr …

  11. 1928-12-14 · 50 (14.12.1928) · page 8

    … Lothars v. Sachsen", „Geschichte des Deutschen Reiches unter Konrad dem Dritten". Jafse, der unter der Regierung König Wilhelms von Preußen als Jude sein Ziel nicht erreichen konnte, trat später zum Christentum über. Aber auch als Christ blieb ihm das Ziel se…

  12. 1929-01-04 · 1 (4.1.1929) · page 1

    …erwunden und hatte in Olmütz Preußen unter das österreichische Joch gebeugt. Ter Prinz von Preußen, der nachmals Kaiser Wilhelm I. wurde, hatte seinem königlichen Bruder den Degen vor die Füße geworfen mit den Worten: „Unter dir kann man nicht mehr …

  13. 1929-01-04 · 1 (4.1.1929) · page 2

    …r keine Gegenliebe. Dagegen fand auch Rothschilds Sehnsucht nach einem Großkreuz mit breitem Band wenig Würdigung — bei Wilhelm I. Der Kaiser schrieb am 16. Januar 1875 an Bismarck, der Baron von Rothschild sei beim Herannahen des Ordensfestes stark…

  14. 1933-10-10 · 15 (10.10.1933) · page 5

    …alte Winternacht ... Späte: lief einmal eine Notiz durch die Presse, daß ein Lokomotivführer namens Bernstein dem König Wilhelm I.', dem späteren deutschen Kaiser, dadurch das Leben gerettet habe, daß er sich weder durch das Drängen von Hofbeamten n…

  15. 1933-11-03 · 22 (3.11.1933) · page 6

    …en haben, eines Zulassungsvermerkes für das Weiterstudium bedürfen? daß der bisherige Berliner Gynäkologe Professor Dr. Wilhelm i:-—i Ruf als Ordinarius für Gynäkologie an Konstantinopel erhalten und angenommen hat? daß der Stadtrat von Riga einen v…

  16. 1934-09-07 · 72-73 (7.9.1934) · page 11

    …hre 1848 nach England fliehen mußte, war es Jakob Wilhelm Moßner, der das dazu erforderliche Geld hergab. Diese Tat hat Wilhelm I. dem Bankier stets gedankt. Und als in späteren Jahren der Kaiser einmal Moßner traf und ihn fragte, ob er nicht irgend…