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…haft längst aufgegebenen Anschauungen, ausgegangen sei, daß namentlich die Quellen, aus denen er geschöpft, Manetho und Tacitus, für die Geschichtswissenschaft keineswegs ausschlaggebend seien. Daher komme es, daß Schiller über das Volk Israel und…
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…ohlthätigkeitssinn, der zu allen Zeiten bei den Juden geherrscht hat und welchen schon der römische Geschichtsschreiber Tacitus rühmt, immer stark und rege bleibe und sich in Werken ausgestalte, welche dem wahren Wohl der hilfsbedürftigen Menschhe…
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…agt, daß sie nicht nur in den Städten, sondern auch auf dem Lande verbreitet seien. 2) Der römische Geschichtsschreiber Tacitus starb noch 2, Jahre früher als plinius, also \\o. Er kennt und nennt den Urheber des , Christennamens: es ist „der unte…
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…schreibung sich mehr nähern als die schlichten Erzählungen der Genesis und der älteren Propheten; wir mögen Sallust und Tacitus bewundern auch um des sittlichen Pathos willen, das sie durchweht, — aber wo ist unter den Schriftstellern der alten We…
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… Quellencitat irrthümlich wäre, auch nur irgend welcher Schluss auf die Einwanderung der Juden in Gallien gestattet. *) Tacitus, Annales II, 85. Josephus, Antiq. 18, 8, 5. Suetonius, Tiberius 36. Philo, legatio ad Gaium 24. Seneca, epist. 108,22. …
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…und Provence kamen, ist zurückzuweisen. Entweder gingen sie im Kampfe mit den einheimischen Räubern zu Grunde, was nach Tacitus beabsichtigt war, oder sie kehrten, als die Verbannung aufgehoben wurde (31 n. Chr.), wieder nach Rom zurück. Die Ungen…
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…n Vorgängern über dasselbe gefällte Urtheil, das oft von blindem Hass gegen die jüd. Race beeinflusst wurde. Weil z. B. Tacitus einst die jüd. Religion ״superstitio“ nannte, and weil mehrere Jahrhunderte später Bartolocci der rabbinischen Litterat…
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…en Söhne Titus und Domitian schon eine selbstständige Geltung in der Kaiserstadt genossen. Römische Männer, die uns ans Tacitus, Sncton und anderen Autoren der Kaiscrzcit wohlvertraut sind, und Juden, die wir auS den Büchern des Joscphns kennen, w…
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…elassene trotz seiner jüdischen Frau in \ Judäa herrschte, kann man daraus entnehmen, daß ^selbst der iubet: feindliche Tacitus von ihm sagt, „die Sklavennatur ließ ihn seine königliche Macht mit aller Grausamkeit und Zügellosigkeit ausüben." Uebe…
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…chreibt: ״Sehnlich wie sich in der Gymnasialfrage jetzt die Reform vollzieht, daß mau es für wül'schenswerther erklärt, TacituS und Sovhokles vollständig in Men deutsche« Uebersetzungen als bruchstückweise Latein und Griechisch zu lesen. Aehnliche…
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…nlich vorstellbaren, dem abstracten Denken angehörigen Gott gegeben. Den gebildeten Römern war dies noch unfaßbar, denn Tacitus erklärt die Juden gerade deßhalb für abergläubisch, weil sie einen unsichtbaren Gott anbeten, etwas was sie nicht sehen…
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… Germanen die reine deutsche Abkunft ab. Die mächtigen, hellblonden Gestalten mit den großen, blauen Augen, wie sie uns Tacitus schildert, sind nicht mehr zu finden, alle haben sie, mit Ausnahme einer ganz geringen, in der großen Menge der-' schwi…
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…as man heutzutage schneidig nennt, das Wilde, Ritterliche, Kriegerische und die Lust au Trinkgelagen seu den Zeiten des Tacitus vielfach eigen. In so manchen modernen Studenten, ihren Mensuren und deren Anlässen, den Kommersen spiegelt sich das wi…
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… gelungen, ihre Identität feststellen und geschichtlich Nachweisen zu können, dass sie zu den Varini gehören, welche in Tacitus ״Germania“ mit den Angli oder Engländern identificirt werden. Ueber ihre Geschichte habe ich in meinen Beiträgen für de…
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…geschichtlich bezeugt. So heisst bei Esra Jerusalem während der Fremdherrschaft die i Stadt des Aufruhrs, so führt noch Tacitus in der Zeit des weltlichen Priesterregiments die Schwierig- 1 keit der Eroberung zurück ״mehr auf den Sinn der Bevölker…
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…n gelungen, ihre Identität feststellen und geschichtlich Nachweisen zu können, daß sie zu den Varini gehören, welche in Tacitus „Germania" mit den Angli oder Engländern identificirt werden. Ueber ihre Geschichte habe ich in meinen Beiträgen für de…
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…nden wir ein abschreckendes Beispiel, wohin die Nichtassimilirung führt. — In Rom nämlich finden wir, wie aus Horaz und Tacitus zu ersehen ist, die Juden zu Zeiten des Augustus und später verachtet und zurückgesetzt. Und tatsächlich treffen wir au…
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…genland unter den Assyrern, Medern und Persern stand, der verachtetste Theil der Unterworfenen waren, davon redet schon Tacitus. Und Strabo sagt, daß schon der Name Jude als Scheltwort gegolten habe. Das ist heute nicht anders geworden. Ein Paläst…
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… charakteristische Merkmal in Israel festzustellen und den Trieb zur Gemeinschaft mit ihnen zu leugnen. Von Manetho bis Tacitus, in einem Zeitraum von 400 Jahren, ließ vielleicht kein einziger griechischer oder römischer Schriftsteller sich die Ge…
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…h herangerückt sei, in welcher der verheißene Messias in Judäa erscheinen werde. So berichten übereinstimmend Josephus, Tacitus und Suetonius. Schon seit geraumer Zeit waren die Messiaserwartungen im Volke lebendig, schon während des zweiten Trium…