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…Ebensogut hatte der Berf. sagen können: Wir verböten die Verbrennung der Leichen auS Taciteischen Gründen, weil wir aus TacituS nachwiesen, daß die Juden auch nach der Zerstreuung nnd in Rom selbst ihre Leichen nicht verbrannten» sondern begruben.…
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…hten, welche so viele sittliche und materielle Verwüstung anrichtet. Viel mustergültiger ist z. B. noch immer der Römer Tacitus, der an den wilden und rohen Germanen so viele Tugenden hervorzuheben und zu rühmen verstand, allerdings mit der wahrsc…
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…en sie ein gegohrenes Getränk. Die hebräischen Münzen weisen deutlich Palmen mit Früchten bedeckt; Plinius, Theophrast, Tacitus, Josephus, Strabo u. s. w. melden sämmtlich von Palmenwäldchen in Palästina; es ist also unzweifelhaft, daß die Juden d…
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… beispielsweise in seinem! er mit Bewußtsein gcrathen ist. Jetzt ist es nur noch ein Aussatze das Unglück passtrte, des Tacitus ockium generis' persönlicher Streit zwischen Grätz und Treitschke. Sowohl Immuni als auf di- Juden gemünzt zu citiren, …
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…genüber den, in allen Zeiten über den Stammescharakter der Juden auSgegossenen Beschuldigungen, wie sie schon Apion und Tacitus sich gestatteten, haben wir es immer für eine unserer Ausgaben gehalten, den wahrhaft ethischen Grundzug in unzeideutig…
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…ng", waren ausgeschloffen. Die Reden, die gehalten wurden, waren von der nämlichen Sorte wie in der ersten Versammlung. Tacitus wurde angeführt, wobei natürlich verschwiegen wird, daß dieser ein noch viel schlimmeres Urtheil über die Christen als …
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…, und die große Mehrzahl schlägt niemals wieder zu verlangen und zu suchen. Wenn nicht die Umstände einen Cicero, einen Tacitus, einen Homer auf. Und doch günstig sind, werden selbst jene beiden Sprachen vernachlässigt, liegen hier die Wirkungen d…
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…ende Einwohnerzahl von 250,000 Seelen hatte; während der Belagerung seien etwa 600,000 Menschen darin gewesen, wie auch Tacitus angiebt. Jerusalem ist übrigens im Wachsthum begriffen. Rach Luncz' Angaben besteht die jüdische Bevölkerung Jerusalems…
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274 stand die Feindseligkeit gegen Juden und Judenthum, im j nachfolgenden kritisirt er Tacitus über die neronischen Christen-; Verfolgungen und „jüdisch-christliche Dinge in römisch-heidnischer Beleuchtung." Joel s…
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522 Zur Zeit des Tacitus soll ein Altar auf seinem Gipfel gej Garten in dem Madi es-Sijah. Seine Fruchtbäume gediehen standen haben, ohne Gottes…
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…ß es betäubenden Dunst aushaucht. Die Soldaten des Pompejus und Titus haben sic im Abendlande verbreitet, und daher hat Tacitus vom Todten Meer gesagt, daß es durch seinen Geruch den Anwohnern giftbringend sei und nie vom Winde bewegt werde („Hist…
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…r Palästinenser schwer begreifen, spotteten und witzelten darüber; Dichter wie Juvenal und Martial, Geschichtsschreiber Tacitus und Dio Cassius konnten es nicht fassen, daß die Palästinenser ihren Arbeitern jeden siebenten Tag schenkten, und der S…
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…sehnt man sich nicht nach den germanischen Zukalischen Opposition gegen die Componisten jüdischer Raee ständen, wie sie Tacitus beschreibt und wie sie vielleicht in nicht einig mit einander — denn während Wagner namentlich manchen Zügen unser Volk…
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…hauung des Judenthums blieb vielen Geistern, und zwar nicht den schwächsten, ein Räthsel. Fand doch selbst ein Mann wie Tacitus es lächerlich, daß die Juden „eine einzige böchste ewige und unveränderliche Gottheit" anbeteten! Was nun das Proselyte…
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…wigkeit diger Ergebung, diese im muthvollen Kampfe. Aus Sueton, > diente. Bar-Kochba war der Repräsentant des jüdischen Tacitus und Dio Casiius wurden Belege beigebracht nnd! Volksthums, das nun todt am Boden lag. Tragisch war besonders aus den Ab…
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…n, sieht M. Alles, was die Juden als Ueberreste : ihrer Cultur aus dem Heimathlande in die Zerstreuung Mitnahmen, einem Tacitus und Juvenal gleich, als staats- und menschenfeindlich an, weil es eben dem römischen Culturunwesen sich nicht unterordn…
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…es. £ei Öx-tvß cC. Bonn, 17. Juni. Hegriffsverwirruugeu. Im fünften Buche seiner Historien, im 4. und 5. Capitel, häuft Tacitus, der größte römische Geschichtsschreiber, (geboren 59 nach d. gew. Zeitr.) Spott und Schmähung aller Art gegen die Jude…
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…schland einen Gott der Deutschen, noch in Frankreich einen Gott der Franzosen anerkennen, sondern dies, und das bemerkt Tacitus richtig, als eine Entweihung des Gottesbegriffes ansehen. — Es war und ist immer das Schicksal der Religion Israels, da…
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…r Satyre ihre Zuflucht nahmen (wie Juvenal) und ernste Schriftsteller entstellende Ansichten zu verbreiten suchten (wie Tacitus), um die Römer davon zurückzuhalten. — Aehulich in der neueren Zeit. Als nach dem Ende der Religionskriege Gesetzlichke…
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…ührliche Schilderung von der freundlichen und der feindlichen Seite in griechischer und lateinischer Sprache (Iosephus, Tacitus), und noch andere historische Schriften über denselben sind verloren gegangen. Aber von poetischen Ergüssen keine Spur.…