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…ber die Juden nichts zu entnehmen, da er sie mit den Syrern verwechselt und Bacchus für ihren Gott hält, eine Ehre, die Tacitus ihnen nicht einmal zuerkennen will. Plutarch kennt nur das Heidentum. Aber so geharnischt er auch gegen den Aberglauben…
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66 Tacitus gilt als verdächtig und gibt übrigens nur Auffassungen in Rom lebender Personen wieder. Es verbleiben somit nur die Eva…
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…och gesetzmäßige Unduldung, dieses Unglück so vieler Nationen, kannte, wo, um von einem unserer Redner den Ausdruck des Tacitus zu borgen, die rara tewporuw felicitas herrschet, ubi sentrie quid velis et quid sentias dicere licet. Auch mit SaulAsc…
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…n, als neue Gesichtspunkte. Und eigentlich sind es auch nicht neue Gesichtspunkte, sondern ein neuer Aufputz zu dem von Tacitus vertretenen, der den Kamps zwischen Judentum und Hellenismus als einen Kampf zwischen Kultur und Barbarei darstellte. N…
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…riften im Umlauf waren. Auch einige Evangelien waren damals bereits zusanimengestellt. Wir kennen nicht die Quellen des Tacitus für seine Geschichtsdarstellung; heidnische Quellen, aus denen er geschöpft haben'konnte, sind uns nicht bekannt. Es is…
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— 39 — genannten „historischen" Zeugnissen aus alter Zeit (Josephus, Tacitus, Sueton usw.) hart zu Leibe. Seit dem „Leben Jesu" von David Fr. Strauß ist eine solche Schrift über die Entstehungsges…
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…rbuch und bei Josephus besitzen, publiziert neue Untersuchungen O. Roth: „Rom und die Hasmonäer". Mit den Berichten des Flavius Josephus (in den „Altertümern" und in späterer Zeit auch im „Jüdischen Krieg") und des Tacitus über Jesus und das Christentum, d…
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…stinas; München, E.Reinhardt; 10,00, geb. 12,00. 'Medlich, I. R., Geschichte Israels; Leipzig. Morden, E., Josephus und Tacitus über Jesus Christus und seine mesfianische Prophetie; Leipzig. Maisin, I. S., The Haskalah movement in Bussia; Philadel…