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… mancher auszusetzen. Ich behaupte, dass die Römer kein Culturvolk waren. Was? Die Römer kein Culturvolk? Die Römer des Tacitus, des Cicero kein Culturvolk? Die Römer, deren Rechtslehre von fämmklichen civilisirten Völkern der Erde zur Basis ihrer…
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…circa 2800 Jahren zur Versorgung von Jerusalem erbaut hatte. (S. Abred. Sal. II. 4—5.) Der römische Geschichtsschreiber Tacitus spricht von Jerusalem als der nie versagenden Wasserquelle und von den zu Cysternen ausgehöhlten Bergen. Von -er kunstv…
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…üssen auch in solche Kreise gedrungen sein, die sich fern von der Synagoge hielten. In seinen Historien (V 13) bekundet Tacitus die weite Verbreitung des Gerüchtes, daß iu alten Priesterbüchern geschrieben stehe, der Orient werde sich aufmachen un…
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…dnung der Weisen entsprochen werde." Ich möchte mir hier erlauben, dem Herrn Anonymus zu raten, er möge dem bestehenden tacitus consensus zustimmen und diesen Titel für uns beibehalten. Denn sonst müßte er unsere Benennung aus dem Traktate Szofrim…
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…d Verführer gebrandmarkt und die .Verdrängung.der, jüdischen Unsittlichkeit durch», echt germanische Sitte — der brave. Tacitus mußte immer als Kronzeuge dienen — gepredigt hatten, zogen „re bene gesta“- nach irgendeiner Weiberkneipe und hatten na…
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… sind uns mehrere solcher anregenden Ansprachen bekannt. Pharaphrasen derselben nach Muster der in römischen Klassikern TacituS, Livius und Sallnst angeführten Reden sind in dem archäologischen Buche Schilte Gibborim von Abraham de Parto- Leone, C…
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… blendet sie. Es ist eine zermalmende Kraft göttlicher Wahrhaftigkeit, welche diese Historiographen erfüllt und stählt. Tacitus hat sein Volk beklagt, auch getadelt, aber er ftanb1 schreibend in seinem.Volke. Drrse Schriftsteller stehen in, aber z…
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…einem Dienste berührte, -ans gemeine Kosterl in üben -den Mildern und Hainen, und spannt sie vor den heiligen Wagen . . Tacitus: Germania, zitiert in Fr. Gedikes Latem. Ehrestomatie, Men 1821, S. 10ö. Auch bei den Griechen und Römern zog man in ge…
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…eidenden Belog für die ablehnende Haltung 'des Judenitums gegenüber der Leichenverbrennung betrachte ich jene Stelle in Tacitus' Annalen, die vom Tode der Kaiserin Poppäa handelt. Poppäa starb «an den Folgen eines Fußtrittes, «den ihr Gemahl ihr w…
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…un der Liebe willen alles erduldet haben, die das Bild des polnischen Malers Siemieradsky als lebende Fackel darstellt. Tacitus klagt auch gar nicht, wie Tr. meint, er richtet... als unbarmherziger, beschränkter Römer, welcher den Märthrergeist de…
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… sind ein alter hebräischer Stamm, im Krakauer Gebiet um Christi Geburt ansässig, der den Germanen tributpflichtig war. Tacitus behauptet mit Bestimmtheit, daß die Oser keine Germanen waren. sonst wären sie diesen nicht tributpflichtig gewesen. Un…
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…rifft, liegt! die Sache anders, die er folgendermaßen darstellte. Im Jahre 70, vor 1855 Jahren, gab es nach Angaben des Tacitus und Josephus etwa 7 Millionen Juden in Palästina, also 8 bis 10 Millionen Juden auf der ganzen Erde. Zur selben Zeit dü…
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… ." In diesem Worte tönt uns das ganze Arsenal des judenfeindlichen Altertums entgegen. Man hört förmlich das Zitat aus Tacitus' Historien, daß diei Juden ängstliche Abschließung gegenüber Fremden halten, von den Urteilen eines Timagenes von Alexa…
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…sten oder übernächsten Generation. Ebenso wechseln Eigenschaften und Beschäftigungen bei anderen Völkern. Was würde ein Tacitus sagen, wenn er jetzt seine Germanen sähe, ihre Großstädte, ihre Universitäten, ihre Fabriken, ihre Kontore! Hätte er si…
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…e ist Faulhabers Silvesterpredigt über „Christentum und Germanentum", mit der volkstümlichen Analyse der „Germania" des Tacitus. Bei Behandlung der Frage, wie sich das Christentum zur germanischen Rasse stellt, wird daran erinnert, daß bei keinem …
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…e Deutschland dar, ist eine kleine, mitunter mit überwältigender Ironie geschriebene deutsche Kulturgeschichte, die mit Tacitus beginnt, der von einem römischen Soldaten germanischer Abstammung namens Millesius und dessen Schatz Thusnelda, der Ins…
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…ß diese Vorahnung der Völkerwanderung ein Echo in der Furcht vor den Germanen findet, die nach Plutarch, Dio Casius und Tacitus (Germania, Kap. .53) seit dem Einfall der Chnbern und Teutonen mit geringen Unterbrechungen die Römer nicht mehr '. erl…