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…ebte, Apollonins, trug viel zur Verbreitung dieser Lüge bei, ihm folgten dann Trogns Pompejns, Apion, Plutarch, Diodor, Tacitus und Minntius Felix behauptet allen Ernstes von den Christen (ich führe seine eigenen Worte an, Christiani venerantur ca…
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…er im Allerheiligsten nach Schätzen suchte, auch einen goldenen Eselskopf gefunden haben. Ein anderer Bericht desselben Tacitus aber führt uns dieser Eselssage noch näher ans die Spur. Er berichtet: als Pompejus Jerusalem eroberte, drang er in den…
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… zuzuführen. Das ist in unnachahnilichem Lakonismus der Grundtext, wie ihn die Judengegner seit 2000 Jahren bearbeiten. Tacitus, der sich die kindischen Mährchen über Juden aufbinden ließ und sie mit allem Ernst erzählte, der von der Vehrehrung ei…
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…icherheit den Nachweis führen können, daß ihre Ahnen teilgenommen an den Kreuzzügen, oder gar, daß sie zu der Zeit, die Tacitus in seiner Germania schildert, in Deutschland gelebt? Umgekehrt — die Juden wissen, daß ihre Vorfahren — die teilweise s…
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…Kochbaischen Kriege geblüht, ohne daß durch Missionäre Thätigkeit für das Judentum Propaganda gemacht wurde. Seneca und Tacitus klagen über Zunahme der jüdischen Religion unter den Römern. Josephus und Dio Cassius erwähnen aus Domitians Zeiten Ueb…
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…waren, weil ihnen angeblich der Adel der Gesinnung fehlte, nicht als Bürger angesehen. Von den alten Germanen berichtet Tacitus, daß dieselben es für feig und unwürdig hielten, im Schweiße des Angesichtes zu arbeiten und zu erwerben, und die Galli…
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…) in den drei kurze» Kapiteln, welche er der Schilderung der Inden widmet, in diesem Punkte zu leisten vermag. Der gute Tacitus, er mag sich winde» wie er will, er muß doch gestehen: Die Juden erkennen mit dem Geiste allein nur ein höchstes, ewige…
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…egen alle andern Völker. „Rachsucht und Bitterkeit", sagt Dio Cassius1) „ist'der Hanptzng ihres Nationalcharakters" und Tacitus^) sagt in Bezug ans sie: „aber gegen alle anderen haben sie einen feindlichen Haß". Doch das sollte wahrscheinlich nur …
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…schreibung sich mehr nähern als die schlichten Erzählungen der Genesis und der älteren Propheten; wir mögen Sallust und Tacitus bewundern auch um des sittlichen Pathos willen, das sie durchweht, — aber wo ist unter den Schriftstellern der alten We…
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…nlich vorstellbaren, dem abstracten Denken angehörigen Gott gegeben. Den gebildeten Römern war dies noch unfaßbar, denn Tacitus erklärt die Juden gerade deßhalb für abergläubisch, weil sie einen unsichtbaren Gott anbeten, etwas was sie nicht sehen…
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…as man heutzutage schneidig nennt, das Wilde, Ritterliche, Kriegerische und die Lust au Trinkgelagen seu den Zeiten des Tacitus vielfach eigen. In so manchen modernen Studenten, ihren Mensuren und deren Anlässen, den Kommersen spiegelt sich das wi…
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…nden wir ein abschreckendes Beispiel, wohin die Nichtassimilirung führt. — In Rom nämlich finden wir, wie aus Horaz und Tacitus zu ersehen ist, die Juden zu Zeiten des Augustus und später verachtet und zurückgesetzt. Und tatsächlich treffen wir au…
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…die sich im ersten Jahrhundert zur Ciscumcissian drängten?) Ein anderer Augenzeuge aus der Zeit unter Nerva, Trajan und Tacitus, berichtet in verbissenem, unverkennbare» Aerger darüber: „diejenige», welche zu ihrer (der Jude») Religio» übergehen, …
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… wir die alexandrinischeu Literaten: Manethp, Charremon, Lysimachus, Apion u. a. m; bei den Römern waren Cicero, Horaz, Tacitus, Juwenal, Plinius u. a. m. 5). Zur Zurückweisung *).j Strabo XVI 2. 35. p. 760 ff. 2). Josephus contra Apionem 1. 22. 3…
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…etwas zu erzählen, noch die heidnische Geschichtsschreibung, darüber schweigen Hesiod und Homer ebenso, wie Herodot und Tacitus. Es heißt zwar schon in den alten homerischen Gesängen, daß die himmlischen Mächte in die Schicksale der Völker eingrei…
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…nd Dichter, schreibt ihm die Gestalt eines Esels zu. Vielleicht hängt damit die gehässige Lüge des Geschichtsschreibers Tacitus znsammen, daß die Juden Eselsanbeter seien. Mit dem Gestirndienst hat man nun auch die Verehrung gewisser Naturgegenstä…
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… Als Verehrer eines und desselben Gottes, des über die ga««ze Welt erhabenen geistigen Wesens (vgl. die Ä««ßernngen des Tacitus, ü«8t. V, 5, über den jüdischen Gvttesbegriff), können und sollen wir Gerneinschaft mit einander Pflege». Freilich darf…
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…», der das goldene Kalb verfertigt hatte, namens Sameri, zur ewigen Wanderung verurteilt. In Rom bestand, wie uns schon Tacitus berichtet, die Sage von dem Fortlebeu des Kaisers Nero, dieses blutigsten Menschen- und insbesondere Christenverfolgers…
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…ben, was auch aus der Ähnlichkeit, die zwischen Josephus und den Resten der anderen Darstellungen, '$i insonderheit des Tacitus besteht, ersichtlich ist. Abgesehen von den eigenen Erlebnissen stamme» die Nachrichten des Josephus durchaus von römis…
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…Römerhaß in der beispiellosen Erbitterung aus, die das besiegte Judäa nach der Zerstörung Jerusalems getroffen hat, und Tacitus ist derjenige Schriftsteller, welcher diese allgemeine Stimmung des Hasses in seinen Werken zum Ausdruck brachte. Die u…