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…suchen jetzt in dem erhaltenen!Rest der Historien vergebens nach dem Todestage der berufenen Stadt, dessen Beschreibung Tacitus zu Anfang defünften Buches verheißt (e. 2. Kunos» urbi» suxrimum äivm trLÜitnri sumus). Nur den Beginn der Belagerung J…
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…un einige bisher wie es scheint nicht beachtete talmndische Nachrichten näher in Erwägung zu ziehen, um den Bericht des Tacitus Severus über die Einäscherung des Tempels zu unterstützen. Zunächst erachten wir es als feststehend, daß in Hsom selbst…
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…in Nom. Von den ersten römischen Kaisern mehrmals aus der Stadt gejagt, kehrten sie immer wieder dahin zurück, und seit Tacitus behielten sie bis aus den heutigen Tag ihre Wohnplätze in der, Stadt nnd nisteten hier auf der für sie gefährlichsten S…
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… Griechen — wir bleiben bei ihnen, da auch die bedeutenderen Historiker der Römer, wie Cäsar, Savust, Livius, Vellejus, Tacitus sich erst nach griechischen Mustern gebildet — eines Thncydides rühmen, der sich durch strenge Wahrheitsliebe, edle und…
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… sie erwähnen seiner nicht, weil er im Dienste Noms und nicht im Dienste seiner Glaubensgenossen arbeitete; weil er ein Tacitus, ein Livius sein wollte oder geworden ist, aber nimmermehr ein vom Geiste des Judenthums inspirirter Chronist. Man soll…
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…uesnve); Hera ist die Göttin der Blumen und Fsldfrüchte; die Göttin Zanfana hatte am Rhein einen Tempel, welchen Cäsar (TacituS Annal. 1, 11) zerstört hat; der „einäugige Herr" ist Wodan oderWuotan, der oberste Gott der alten Germanen; sein Tempel…
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…in Ochsenfurt. Während mehrere namhafte römische Schriftsteller, wie Cicero, Horatius, Juvenalis, Rutilius, Numatianus, Tacitus, über das Volk und den Cultus der Israeliren lieblose und harte Urtheile fällen: tritt diesen von Unkenntniß und Unvers…
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…ihm einen D’pDiD mjrp; dann von 8—10 lernten wir s'v'ä raoo; von 10-12 lasen wir zusammen Sophokles, Homer, Thucydides, Tacitus und Horaz; von 2 - 4 Nachmittags hatten wir einen nijrtp pin; von 8—10 Abends wiederum D’pDis; am Sabbat gingen wir zu …
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…e die Benennung „Unreine, Aussätzige" (Aussatz des Landes) eine Gehässigkeit gegen die Fremden involvireu. Wenn wir bei Tacitus lesen, wie er die Juden und Christen Gottlose und Atheisten nennt, weil sie die Götter leugnen, so werden wir auch hier…
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…iesen. Erberichtet: Jerusalem ist eine Vvn Natur sehr starke Festung, innerhalb wohl bewässert, außerhalb ganz trocken. Tacitus drückt sich darüber ebenso bestimmt aus: Die Stadt hatte eine unversiegbare Quelle, durch den Berg gegrabene Kanäle, Pi…
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…efen. Er berichtet: Jerusalem ist eine von Natur sehr starke Festung, innerhalb wohl bewässert, außerhalb ganz trocken. Tacitus drückte sich darüber ebenso bestimmt aus: Die Stadt hatte eine unversiegbare Quelle, durch den Berg gegrabene Canäle, P…
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…efen. Er berichtet: Jerusalem ist eine von Natur sehr starke Festung, innerhalb wohl bewässert, außerhalb ganz trocken. Tacitus drückte sich darüber ebenso bestimmt aus: Die Stadt hatte eine unversiegbare Quelle, durch den Berg gegrabene Canäle, P…
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…r Manetho verbreitet worden, die auch von gewissenhaften Schriftstellern in gutem Glauben angenonnnen wurde. So erzählt Tacitus in seiner Historia V, 3: Als in Aegypten unter dem König Bochoris eine ekelhafte Krankheit ausbrach, befragte der König…
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…ch (und nach die Gartencultur des Landes wieder auf die alte, selbst von Rom’s Legionen und ihren Geschichtsschreibern, Tacitus und den Anderen, staunend bewunderte Höhe bringen. — Möge also Jeder in seinem kleinsten oder grössten Kreise das Seine…
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…r noch genährt wurden. Redner theilte einige solch' merkwürdiger Aeußcrungcn römischer Schriftsteller mit. So berichtet Tacitus als etwas höchst Berwnndcrungswerthes, daß im Tempel der Juden sich nicht eine einzige Göttcrftatue fände und alle Räum…
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… Germanen die reine deutsche Abkunft ab. Die mächtigen, hellblonden Gestalten mit den großen, blauen Augen, wie sie uns Tacitus schildert, sind nicht mehr zu finden, alle haben sie, mit Ausnahme einer ganz geringen, in der großen Menge der-' schwi…
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…ischen Standpunkt aus — Unglaube, Proselytenmacherei und Anderes wird den Juden bei Horaz, Plinius, Seneka, Quintilian, Tacitus, Juvenal vorgeworfen, vom Wucher ist durchaus nicht die Rede. Und doch ist ja jedem Geschichtsknndigen bekannt, in wie …
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…zur Römerzeit genannt seien, ist Herrn Stöcker in der Presse heimgeleuchtet worden, es ist ihm nachgewiesen worden, daß Tacitus diesen Ausspruch auf die Christen anwendete. Es wurde von der Ehrenhaftigkeit des Herrn Stöcker eine Richtigstellung er…
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…onalzeitung" geschöpft. Er hätte sich die „Frankfurter Ztg." ansehen sollen, welche den Dr. Trieber abfertigt (?? Red.) Tacitus bezeichnet die Christen allerdings mit diesem Worte, aber nur, weil er sie als ein jüdische Sekte kannte. Ebenso haben …
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…hobene Vorwurf des Odiiun generis lminani (Hasses gegen das Menschengeschlecht), obwohl dieses Wort, wie Jeder sich aus Tacitus (Annalen XVI, 44) überzeugen kann, die Schuld bezeichnet, deren die Christen, die der Volkswuth zur Sühne des nerouisch…