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…istorisch berühmt durch Hamilkar, der das Kognomen Barkas hatte), Geber (= Mann, bei den Deutschen häufig Mannus, schon Tacitus, Germania), B ö a z (= der Muntere, vgl. gr. n. pr. Hilaros), Barzilai (= Eisenmann, in Italien jüdischer Familienname,…
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… ." In diesem Worte tönt uns das ganze Arsenal des judenfeindlichen Altertums entgegen. Man hört förmlich das Zitat aus Tacitus' Historien, daß diei Juden ängstliche Abschließung gegenüber Fremden halten, von den Urteilen eines Timagenes von Alexa…
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…u waren wie andere Völker auf entsprechender Entwicklungshöhe. Oder will jemand noch die Zeugniye in der „Germania" des Tacitus als objektive Urteile gelten lassen? Nichtig ist, daß sich im 14. Jahrhundert eine eigentümliche Religiosität in Deutsc…
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…denerlaßjahres noch kurz vor Auflösung des jüdischen Staates mit Sicherheit zu schließen, aber auch Josephus, Philo und Tacitus berichten von der tatsächlichen Beobachtung der Sch'mitta. Schwieriger ist die Frage zu beantworten, ob das Jobel-Geset…
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…sten oder übernächsten Generation. Ebenso wechseln Eigenschaften und Beschäftigungen bei anderen Völkern. Was würde ein Tacitus sagen, wenn er jetzt seine Germanen sähe, ihre Großstädte, ihre Universitäten, chre Fabriken, ihre Kontore? Hütte er si…
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…Priester wurden nur gesunde und schön gebaute Menschen zugelassen (nach Sanhedr. 17a, Menach. 49a, 65a). Der Judenfeind Tacitus kann nicht umhin, zu schreiben (Hist. 5, 6 ff.): „Corpora salubria et ferentia laborum“, „ihre Körper sind gesund und d…
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…weisen, wenn wir die angebliche Mitschuld des jüdischen Volkes an Jesu Tode überprüfen. Wir verweisen hier zunächst aus Tacitus. In dessen Annalen (XV, 44) steht klipp und klar, daß „der Stifter dieses Namens (der Christen) Christus ist (auctor no…
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…Marterpsahl nicht »Königs gestanden, sondern „Gottes Sohn". Die römische Inschrift am Kreuze stimmt mit dem Zeugnis des Tacitus überein. Auch der jüdische Geschichtsschreiber Flavius Josephus hat die politische Seite der Jesus-Bewegung in seinen W…