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  1. 1927-01-01 · Heft 4 · p. Seite 173 · Ritualmord und Eselskult

    …alten an der Tradition erschien dem antiken Menschen in der Regel als lobenswert4. Ebendarum betont der judenfeindliche Tacitus, indem er die Hypothese des Poseidonios auf greift, daß die jüdischen Exklusivitätsgesetze erst späteren Ursprunges sei…

  2. 1927-01-01 · Heft 5 · p. Seite 255 · Die Normierung des Glaubensinhalts im Judentum

    …chluß) II. Eselskult. Die Fabel vom jüdischen (und christlichen) Eselskult, die auch von so ernsten Schriftstellern wie Tacitus und Plutarch zitiert wurde, beschäftigte die Gelehrten seit der Renaissance und die Hypothesen über ihre Entstehung zäh…

  3. 1927-01-01 · Heft 5 · p. Seite 258 · Ritualmord und Eselskult

    …1 Es ist übrigens keineswegs sicher, daß die Variante A) überhaupt existierte : die Aus drucks weise des Plutarchus und Tacitus läßt auch auf den Eselskopf schließen, wie Tertullian den Tacitus tatsächlich versteht (Effigies Kopf bei Tac. Ann. I, …

  4. 1927-01-01 · Heft 5 · p. Seite 259 · Ritualmord und Eselskult

    …rtullian war, daß die Feinde vom Eselsköpf sprechen konnten, zeigt am deutlichsten seine Wiedergabe5 des Ausdruckes des Tacitus ״effigies animalis“ durch ,,bestiae superficies“, ,,Oberkörper“, was weder sprachlich einwandfrei, noch sachlich erford…

  5. 1927-01-01 · Heft 5 · p. Seite 263 · Ritualmord und Eselskult

    …ch hatten sie die andere Eigentümlichkeit des jüdischen Dienstes, seine Bildlosigkeit, verstanden. Poseidonios, Strabö, Tacitus und Dio Cassius heben diese Merkwürdigkeit hervor, und Livius formuliert knapp und präzis beide Originalseiten des jüdi…

  6. 1927-01-18 · Heft 2834 (18.1.1927) · p. Seite 3

    …ht leben, zumal seine Wieder" beim Publikum den gewünschten und erhofften Beifall nicht fanden. Ovid, Perisius, Livius, Tacitus waren von Haus aus unabhängige Rentner. Die Initiative zur Veröffentlichung ■ von Schriften lebender Autoren ging in de…

  7. 1927-06-10 · Heft 45-46 (10.6.1927) · page 7

    …et hatte. Ihre allen anderen Religionen feindliehe Abgeschlossenheit war den kosmopolitischen Römern unbegreiflich, und Tacitus nannte sie deshalb ein den Göttern verhaßtes Menschengeschlecht. Die Römer staunten trotzdem den tiefreligiösen Charakt…

  8. 1927-06-24 · 25 (24.6.1927) · p. Seite 354

    354 philosophischen Versuchs eine gewisse Beachtung —■ Wagemann, der die Germania des Tacitus im Zeitalter der Lindbcrgh, Chamberlin und Levine wieder beleben will und der dabei, römisches Recht semitischem gleich…

  9. 1927-07-01 · Heft 7-8 (Juli 1927) · p. Seite 366

    …inen Mord- und ßaubzug ins gelobte Land antrat. Mit grossem Behagen wiederholt Sch. auch die abgeschmackten Märchen des Tacitus und Justinus, wonach der Pharao das eingeschlichene, mit schmutzigen und ansteckenden Krankheiten behaftete Judenvolk n…

  10. 1927-08-05 · Heft 3 (5.8.1927) · p. Seite 101

    (125) 101 Behauptung aufgestellt, die bei Tacitus erwähnten Texuandrer an der Rheinmündung seien kleinasiatischen Ursprungs. Es ist auch keineswegs ausgemacht, daß die E…

  11. 1927-08-18 · Heft 33 (18.8.1927) · page 15

    …les sogar R. Kittel widerlegen, wird niemand behaupten können. Ich habe j stehen, neben Bialik auch S. R. Hirsch, neben Tacitus nicht einmnl bas in sehr vielen Ansgaben existierende!.auch Zunz, Ajermann (Solpen, Tolstoi, S. Dubnoro^ um x-n --»io d…

  12. 1927-12-30 · 52 (30.12.1927) · page 5

    …figkeit derartiger Verträge als die Tatsache, daß in einer Reihe von mittelalterlichen Rechtsqneln'n verboten wird, was Tacitus von den Germanen nrcldct, uäuuich daß im Spiel verweilet werden Auge. Naft, Ohren, Hand oder Füße. Kurz, Shylocks Pakt …