Mannheim
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  1. 1910-01-01 · 13 (1910) · p. Seite 47 · Literarische Jahresrevue

    …n, als neue Gesichtspunkte. Und eigentlich sind es auch nicht neue Gesichtspunkte, sondern ein neuer Aufputz zu dem von Tacitus vertretenen, der den Kamps zwischen Judentum und Hellenismus als einen Kampf zwischen Kultur und Barbarei darstellte. N…

  2. 1910-01-01 · 13 (1910) · p. Seite 91 · Zur ältesten Geschichte des Christentums

    …riften im Umlauf waren. Auch einige Evangelien waren damals bereits zusanimengestellt. Wir kennen nicht die Quellen des Tacitus für seine Geschichtsdarstellung; heidnische Quellen, aus denen er geschöpft haben'konnte, sind uns nicht bekannt. Es is…

  3. 1910-02-11 · Heft 6 (11.2.1910) · p. Seite 64

    …gen der heidnischen Nachbarvölker. Drews leugnet die Abfassung der Evangelien durch die Apostel, hält die Nachricht des Tacitus über Chrestus, die in Gemeinschaft mit Christenverfolgungen unter Nero erwähnt wird, für eine christliche Fälschung vom…

  4. 1910-05-20 · 20 (20.5.1910) · page 12

    …nische Einflüsse nachweisen (er hat manchmal eine prachtvolle lapidare Kürze und Prägnanz des Ausdrucks, die direkt auf Tacitus zurückgeht); manches ist jüdisch, wie insbesondere sein Raisonnement und der Ton des Witzes, und in gewissen humoristis…

  5. 1910-06-10 · 23 (10.6.1910) · page 12

    … Kultur" schrieben die Brüder Horneffer in flüssigem und gewähltem Deutsch meisterhafte Uebersetzungen antiker Autoren. Tacitus wird durch sie für jeden historisch Interessierten zu einer fesselnden Lektüre, die einen Ersatz des Originales bildet,…

  6. 1910-06-10 · Heft 23 (10.6.1910) · p. Seite 268

    … ein Heldenvolk, noch zur Makkabäerzeit und in den ruhmwürdigen letzten Verzweiflungskämpfen gegen Rom! Wie preist doch Tacitus das stattliche Aussehen, die robuste Arbeitstüchtigkeit der Juden seiner Zeit, die aus dem heute so heruntergekommenen …

  7. 1910-08-19 · 33 (19.8.1910) · page 5

    … ein Heidenvolk, noch zur Makkabäerzeit und in den ruhmwürdigen letzten Verzweiflungskämpfen gegen Rom! Wie preist doch Tacitus das stattliche Aussehen, die robuste Arbeitstüchtigkeit der Juden seiner Zeit, die aus dem heute so heruntergtkommenen …

  8. 1910-08-19 · Heft 33 (19.8.1910) · p. Seite 391

    - 301 so rätselhafte und unverständliche, und darum auch von Männern wie Tacitus und Ptutarch so arg. verkannte und geschmähte Lehre so mannhaft und mutig eingetreten. Warum aber versagte ihm gegenübe…

  9. 1910-10-01 · Heft 10 (Oktober 1910) · p. Seite 655 - 656 · Das Germanentum in der klassischen deutschen Litteratur

    … wie das Genie, so ist auch die Treue eine ausschliesslich germanische Eigenschaft, was nicht nur durch das Zeugnis des Tacitus, sondern zum Ueberfluss durch viele Aussprüche von Deutschen selbst, aus älterer und neuerer Zeit, bestätigt wird. Wenn…

  10. 1910-11-01 · Heft 11 (November 1910) · p. Seite 733 - 734 · Das Germanentum in der klassischen deutschen Literatur

    …ch keine Deutsche, und mögen sie in grader Linie von Hermann dem Cherusker abstammen. Oder gab es etwa im Germanien des Tacitus Börsenjobber und sozialdemokratische Reichstagsabgeordnete? Kehren wir nun zu Schiller zurück. Eigentlich sollte schon …

  11. 1910-11-01 · Heft 11 (November 1910) · p. Seite 739 - 740 · Das Germanentum in der klassischen deutschen Literatur

    …cher inachen, verdanken wir einzig und allein den jüdischen Verl'ührungskünsten (vgl. Reimer S. 112). Denn zur Zeit des Tacitus waren unsaubere geschäftliche Manipulationen den Germanen noch nicht bekannt. Man bedenke, dass die germanische Edelras…