Mannheim
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  1. 1891-01-01 · Heft 1 (1.1.1891) · p. Seite 3

    …as man heutzutage schneidig nennt, das Wilde, Ritterliche, Kriegerische und die Lust au Trinkgelagen seu den Zeiten des Tacitus vielfach eigen. In so manchen modernen Studenten, ihren Mensuren und deren Anlässen, den Kommersen spiegelt sich das wi…

  2. 1891-01-08 · N° 2. (8.1.1891) · p. Seite 7

    … gelungen, ihre Identität feststellen und geschichtlich Nachweisen zu können, dass sie zu den Varini gehören, welche in Tacitus ״Germania“ mit den Angli oder Engländern identificirt werden. Ueber ihre Geschichte habe ich in meinen Beiträgen für de…

  3. 1891-01-15 · N° 3. (15.1.1891) · p. Seite 10

    …geschichtlich bezeugt. So heisst bei Esra Jerusalem während der Fremdherrschaft die i Stadt des Aufruhrs, so führt noch Tacitus in der Zeit des weltlichen Priesterregiments die Schwierig- 1 keit der Eroberung zurück ״mehr auf den Sinn der Bevölker…

  4. 1891-01-23 · 4 (23.1.1891) · p. Seite 62

    …n gelungen, ihre Identität feststellen und geschichtlich Nachweisen zu können, daß sie zu den Varini gehören, welche in Tacitus „Germania" mit den Angli oder Engländern identificirt werden. Ueber ihre Geschichte habe ich in meinen Beiträgen für de…

  5. 1891-03-01 · Heft 3 (1.3.1891) · p. Seite 67

    …nden wir ein abschreckendes Beispiel, wohin die Nichtassimilirung führt. — In Rom nämlich finden wir, wie aus Horaz und Tacitus zu ersehen ist, die Juden zu Zeiten des Augustus und später verachtet und zurückgesetzt. Und tatsächlich treffen wir au…

  6. 1891-04-17 · 16 (17.4.1891) · p. Seite 281

    …genland unter den Assyrern, Medern und Persern stand, der verachtetste Theil der Unterworfenen waren, davon redet schon Tacitus. Und Strabo sagt, daß schon der Name Jude als Scheltwort gegolten habe. Das ist heute nicht anders geworden. Ein Paläst…

  7. 1891-04-24 · Heft 17 (24.4.1891) · p. Seite 198

    … charakteristische Merkmal in Israel festzustellen und den Trieb zur Gemeinschaft mit ihnen zu leugnen. Von Manetho bis Tacitus, in einem Zeitraum von 400 Jahren, ließ vielleicht kein einziger griechischer oder römischer Schriftsteller sich die Ge…

  8. 1891-06-26 · 25 (26.6.1891) · p. Seite 458

    …h herangerückt sei, in welcher der verheißene Messias in Judäa erscheinen werde. So berichten übereinstimmend Josephus, Tacitus und Suetonius. Schon seit geraumer Zeit waren die Messiaserwartungen im Volke lebendig, schon während des zweiten Trium…

  9. 1891-07-10 · Heft 28 (10.7.1891) · p. [Seite]

    … zu legen. Aehnlich wie sich in der Gymnasialfrage jetzt die Reform vollzieht, daß man es für wünschenswerther erklärt, Tacitus und Sophokles vollständig in guten deutschen Uebersetzungen, als bruchstückweise in Latein und Griechisch zu lesen." Al…

  10. 1891-07-16 · Heft 14 (16.7.1891) · p. Seite 4

    …—4 Millionen. Wer aber diese Zahlen anzweifelt, der beliebe nur die heidnischen Schriftsteller zu lesen, und er wird im Tacitus, Eusebius, Dio Cassius rc. noch weit größere Zahlen finden. Nach Millionen zählt der Verlust, den die Juden in dem Aufs…

  11. 1891-08-18 · Heft 16 (18.8.1891) · page 1

    …ner fleffigen Bevölkerung angebaut, so daß es dem fremden Reisenden, welche es besuchten, wie ein Paradies erschien. So Tacitus und Amian, welche in schwärmerischer Weise den ergiebigen Boden, die Früchte, den Balsam und die Palmen Jerichos rühmen…

  12. 1891-09-11 · 36 (11.9.1891) · page 6

    …de Cultur" erhoben. Unser classischer Professor v. Treitschke hat seine classischen Vorgänger gehabt. Schon Juvenal und Tacitus fürchteten die „Verjudung" der alten Gesellschaft, wenn sie von der Sabbathfeier und der Beschneidung sprachen; schon s…

  13. 1891-11-26 · Heft 92 (26.11.1891) · page 10

    …ischen Standpunkt aus — Unglaube, Proselytenmacherei und Anderes wird den Juden bei Horaz, Plinius, Seneka, Quintilian, Tacitus, Juvenal vorgeworfen, vom Wucher ist durchaus nicht die Rede. Und doch ist ja jedem Geschichtsknndigen bekannt, in wie …

  14. 1891-11-27 · 47 (27.11.1891) · page 12

    …ischen Standpunkt aus — Unglaube, Proselutenmacherci und Anderes wird den Juden bei Horaz, Plinius, Seneka, Ouintilian, Tacitus, Juveual vorgeivorfeu, vom Wucher ist durchaus nicht die Rede. Und doch ist ja jedem Geschichtskundigcn bekannt, in nnc…

  15. 1891-11-27 · Heft 48 (27.11.1891) · p. [Seite]

    …schen Standpunkte aus — Unglaube, Proselytenmacherei und Anderes wird den Juden bei Horaz, Plinius, Seneka, Quintilian, Tacitus, Juvenal vorgeworfen, vom Wucher ist durchaus nicht die Rede. Und doch ist ja jeden: Geschichtskundigen bekannt, in wie…

  16. 1891-12-04 · 48 (4.12.1891) · page 10

    … jeder von ihnen viele rechtmäßige Frauen heiratet und dazu noch viele Kebsweiber. Bei bcn Germanen des Westens erwähnt Tacitus (Germ., Cap. 18) die Vielweiberei noch als Ausnahme, während sie bei denen de§ Nordens geradezu als Regel galt (s. Wein…