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… Quellencitat irrthümlich wäre, auch nur irgend welcher Schluss auf die Einwanderung der Juden in Gallien gestattet. *) Tacitus, Annales II, 85. Josephus, Antiq. 18, 8, 5. Suetonius, Tiberius 36. Philo, legatio ad Gaium 24. Seneca, epist. 108,22. …
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…und Provence kamen, ist zurückzuweisen. Entweder gingen sie im Kampfe mit den einheimischen Räubern zu Grunde, was nach Tacitus beabsichtigt war, oder sie kehrten, als die Verbannung aufgehoben wurde (31 n. Chr.), wieder nach Rom zurück. Die Ungen…
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…n Vorgängern über dasselbe gefällte Urtheil, das oft von blindem Hass gegen die jüd. Race beeinflusst wurde. Weil z. B. Tacitus einst die jüd. Religion ״superstitio“ nannte, and weil mehrere Jahrhunderte später Bartolocci der rabbinischen Litterat…
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…en Söhne Titus und Domitian schon eine selbstständige Geltung in der Kaiserstadt genossen. Römische Männer, die uns ans Tacitus, Sncton und anderen Autoren der Kaiscrzcit wohlvertraut sind, und Juden, die wir auS den Büchern des Joscphns kennen, w…
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…elassene trotz seiner jüdischen Frau in \ Judäa herrschte, kann man daraus entnehmen, daß ^selbst der iubet: feindliche Tacitus von ihm sagt, „die Sklavennatur ließ ihn seine königliche Macht mit aller Grausamkeit und Zügellosigkeit ausüben." Uebe…
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…chreibt: ״Sehnlich wie sich in der Gymnasialfrage jetzt die Reform vollzieht, daß mau es für wül'schenswerther erklärt, TacituS und Sovhokles vollständig in Men deutsche« Uebersetzungen als bruchstückweise Latein und Griechisch zu lesen. Aehnliche…
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…nlich vorstellbaren, dem abstracten Denken angehörigen Gott gegeben. Den gebildeten Römern war dies noch unfaßbar, denn Tacitus erklärt die Juden gerade deßhalb für abergläubisch, weil sie einen unsichtbaren Gott anbeten, etwas was sie nicht sehen…
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… Germanen die reine deutsche Abkunft ab. Die mächtigen, hellblonden Gestalten mit den großen, blauen Augen, wie sie uns Tacitus schildert, sind nicht mehr zu finden, alle haben sie, mit Ausnahme einer ganz geringen, in der großen Menge der-' schwi…