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…inisch-deutsches Handwörterbuch. Leipzig 1843. Homer ed. Faesi. Berlin 1856. Sophokles ed. Schöll. Stuttgart 1857—1866. Täcitus ed. Hahn. Leipzig 1865. Von Herrn Dr. Neumann: Die Londoner Rathhausversammlung. 2. Aufl Berlin 1882. Vom Centralcomite…
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…eraturkundig war. Nun gehörten die Schriften über Judenthum in griechischer Sprache bereits zu der gelesenen Literatur. Tacitus und Svetou hatten entschieden Josephus' Bücher über den jüdischen Krieg gelesen, und auch die griechische Ueberjetzung …
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…merkt richtig : ״Es war damals eins Zeit in Judäa (denn nur von der heiligen Stadt ist die Rede), wie Rom sie etwa nach Tacitus' Schilderung in der Zeit des Kaisers Domitian sah, wo Niemand seines Lebens sicher war, weil das Reich unter unerhörter…
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… nachgehangen, und habe auf Jagden immer auf Eber gezielt. Da indeß immer Andere sich zu Kaisern auf« warfen (Aurelian, Tacitus und Carinus), und er leer ausging, habe er ausgerufen : ״Ich erlege immer Eber, und ein anderer zieht den Kaisermantel …
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…r noch genährt wurden. Redner theilte einige solch' merkwürdiger Aeußcrungcn römischer Schriftsteller mit. So berichtet Tacitus als etwas höchst Berwnndcrungswerthes, daß im Tempel der Juden sich nicht eine einzige Göttcrftatue fände und alle Räum…
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…k. Fraglich erscheint uns nur, ob die einzelnen Belege sich auch zur Geniige beweiskräftig zeigen. Da wird zunächst auf Tacitus, llistoriae IV. •"! verwiesen; allein von einer Hinneigung der römischen Patricier seiner Zeit verlautet leider Nichts.…
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…hauung des Judenthums blieb vielen Geistern, und zwar nicht den schwächsten, ein Räthsel. Fand doch selbst ein Mann wie Tacitus es lächerlich, daß die Juden „eine einzige böchste ewige und unveränderliche Gottheit" anbeteten! Was nun das Proselyte…
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…wigkeit diger Ergebung, diese im muthvollen Kampfe. Aus Sueton, > diente. Bar-Kochba war der Repräsentant des jüdischen Tacitus und Dio Casiius wurden Belege beigebracht nnd! Volksthums, das nun todt am Boden lag. Tragisch war besonders aus den Ab…
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…n, sieht M. Alles, was die Juden als Ueberreste : ihrer Cultur aus dem Heimathlande in die Zerstreuung Mitnahmen, einem Tacitus und Juvenal gleich, als staats- und menschenfeindlich an, weil es eben dem römischen Culturunwesen sich nicht unterordn…
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…es. £ei Öx-tvß cC. Bonn, 17. Juni. Hegriffsverwirruugeu. Im fünften Buche seiner Historien, im 4. und 5. Capitel, häuft Tacitus, der größte römische Geschichtsschreiber, (geboren 59 nach d. gew. Zeitr.) Spott und Schmähung aller Art gegen die Jude…
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…schland einen Gott der Deutschen, noch in Frankreich einen Gott der Franzosen anerkennen, sondern dies, und das bemerkt Tacitus richtig, als eine Entweihung des Gottesbegriffes ansehen. — Es war und ist immer das Schicksal der Religion Israels, da…
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…on, die Enthaltung von mancherlei Speisen, ihre Absonderung durch Ausschluss von Mischehen, der Sabbatb und die Feste. (Tacitus Instor. V, 4, 5; Joseph, contra Apiona II 13; entgegengesetzte Auffassung bet Diö Cass. XXXVII, 17). Ihrem Ingrimm und …
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…fortigen Ausbruch dcS Krieges, doch scheint der Urlheilsspruch deS Kaisers die Juden nicht befriedigt zu haben, da nach TacituS (ibid.) der Hauptschuldige Felix als Richter über Cumanus gesetzt wurde, und dieser allein verbannt wurde, während Feli…
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…ht zu lange auf, sondern nehmen wir an, Schiller habe schon hier die Zcugeuschast des Mauctho von Aegypten, deS Diodor, TacituS, Lysimachus und Anderer im Auge gehabt, welche er später anführt, obwohl sich auch in diesem Falle mit demselben blos d…
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…rung, die im Anfänge mit zweifelhaften Erfolgen vor sich gegangen war (Tacit. hist. 11) herbeizuführen und dadurch, wie Tacitus (ibid V, •10) meint, die neue Dynastie zu befestigen. Die Abgesandten jedoch, deren er sich dabei bediente, vermochten …