-
…iesem Gebiete nicht links ist. Den fünften Vortrag (in vier Abende getheilt) hielt wieder Dr. Rosenfeld. Thema: „lieber Friedrich von Schiller und dessen Werke." Literarische Gegenstände in vereinzelten, auf das Zeitmaß einer oder selbst mehrerer Stunden beschrä…
-
…aten; -er kämpfte für' ihte 'Frei^ \ htit und erzog sie zur Freiheit durch die Kunst m,d daS- : Ethäbme. Dergestalt hat Friedrich von Schiller, welcher im gleichen Alter mik dem' ihm in ditzleft'. Beziehungenllhül!chert - Spinoza der MmHheit zugleich entrissen w…
-
…üßten ebenfalls in gigantischen Zügen, daß sie von den Fahrzeugen aus lesbar wären, etwa die Worte geschrieben stehen: „Friedrich Schiller, dem Sänger der schweizerischen Freiheit, zu erhebender Erinnerung die dankbare Schweiz." Der Züricher Bürger reichte m…
-
…hn gerne. Als sie so recht seine Freunde geworden, da theilte er mit ihnen auch seinen größten Schatz, die Gedichte des Friedrich Schiller. Er las sie mit ihnen, und es ist kaum zu sagen, was der Dichter diesen armen Menschen geworden. Weil sie ihn geistig g…
-
…en, Schet, wie ein gold'ner Stern Aus der Hülse, blank und eben, Schalt sich der metall'ne Kern. 1 e t 0 n. Die Gestalt Friedrich Schiller's, von eines Meisters Hand geformt. Wenn sein Name ertönt, geht ein mächtiger, ein melodischer Klang durch die Herzen u…
-
762 goldenes Buch. Einem großen Dahingeschiedeneu errichtet sie ein Denkmal. Und heute, da wir Friedrich Schiller, wie schon lange geistig, nun auch im Ebenbilve besitzen, dürfen wir, nichtwie einst sein unsterblicher Dichtergenoffe …
-
…sen kann denn ein Schiller sterben? Mit diesen: Gedanken ging er sinnenr von dannen. Es wäre vermessen, Leon Gordon mit Friedrich Schiller vergleiche: zu wollen, aber ich kann mir wohl denken, daß es einem annen. polnischen Judenjungen in den nächsten Jahren…
-
535 Auch jener Stern am deutschen Dichtcrhimmel, dessen Glanz nie und nimmer wird verblassen, auch Friedrich Schiller, ist nur von diesem Gesichtspunkte aus zu beurtheilen. Allerdings ist Schiller zunächst als deutscher Dichter zu betrac…
-
…he und Schiller. Berlin 1899, Alexander Weill. Paris 1855. -) Archiv für Literaturgeschichte, 111, 285 fg. st Weltrich, Friedrich Schiller, Stuttgart 1885. l, 380 sg. st Chuquet, Ltuäes äs Litterature Allemande. 2. Serie, st I. Minor, Schiller, sein Leben un…
-
…ll doch in kurzem der 100. Todestag eines großen Dichters pietätvoll begangen werden, und überall sind die Werkleute um Friedrich Schiller bereits eifrig am Bau, die namentlich die Jugend für diesen Gedenktag zu begeistern versuchen. Viel stiller, ja mehr al…
-
…n Idealen, zu Heller Begeisterung für die Ideen der Kultur und des Fortschritts. Der größte Kulturträger des Ghetto ist Friedrich Schiller gewesen. Diese Tatsache können alle bezeugen, die die geschichtliche Entwicklung aufmerksam verfolgt haben. Worauf beru…
-
…dem Lager des antisemitischen Handlungsgehilfenverbandes nur Nutzen gebracht haben, nach Kräften zu unterstützen. Schon Friedrich Schiller, dem doch auch der deutschnationale Handlungsgehilfenverband sicher deutsche Gesinnung nicht äbsprechen wird, hat in de…
-
…gt sich in Deutschland, aber etwas schüchtern und leise zu einer neuen Schillerfeier. Am 9. November vor 150 Jahren ist Friedrich Schiller geboren. Man sollte denken, daß ein solches Jubiläum die allgemeine Begeisterung und Feierlust mächtiger erregen sollte…
-
… dieses großartigen philanthropischen Werkes nicht gesichert, da ging Frankl bereits an die Aufgabe, die Kosten für ein Schillerdenkmal in Wien aufzubringen. Neun Jahre lang veranstaltete und veranlaßte er Aufrufe, Eingaben, Vorträge, Konzerte, Theatervor…
-
… da ab waren wir beide wie Kinder im Hause Frankl. Noch während unserer Verlobungszeit, am IO. November 1876, wurde das Schillerdenkmal von Johannes Schilling von der Wiener Akademie der bildenden Künste enthüllt, das seine Entstehung ebenfalls Frankls In…
-
…rsetzt meist entgegengesetzten Sinn haben und törichterweise aus dem Zusammenhang gerissen - seien.- Ebenso -könnte man Friedrich Schiller als - Verteidiger des Diebstahls ausgeben, weil die Worte: „Und wer^s Nie getan; der stehle" bei ihm Vorkommen, wenn ma…
-
…und, doch auch den Feind kann ich nützen — Zeigt mir der Freund, was ich kann, lehrt mich der Feind, was ich soll" sagt Friedrich Schiller in den „Votivtafeln". Als „Mischling", „Fremdling", „Dekadent", „Leidender" fühlte und sah Heine schärfer als andere, w…
-
…gen Vorsitzenden haben möge. — Frankfurt a. M., 19. September. Die hier erscheinende „Fackel" schreibt: Die Vorgänge am Schiller-Denkmal anläßlich der Rede des Schriftstellers Karl Waßmann gegen die unheimlich zunehmende antisemitische' Bewegung gaben doch…
-
… jüdischen Geschichte eine dem Faust -analoge Figur zu finden, bis ihm wie „eine göttliche Eingebung" die Erinnerung an Elischa ben Abuja (genannt „Acher") kam, der in 'seinem ganzen Lebenswandel, in seinen philosophisch-skeptischen Grübeleien sowie in sein…