Mannheim
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  1. 1868-01-01 · Zweite Folge - dritter Jahrgang 5628 (1867-1868) (1868) · p. Seite 107

    … noch, daß Ihr nicht wißt, was das für ein Bild ist? Mutter und Sohn sahen den Sprecher mit großen Augen an. Das ist ja Friedrich Schiller! — sagte Reb Joichene und lachte noch immer weiter. Man kann nicht behaupten, daß dieser Name geeignet war, Mutter und …

  2. 1868-01-01 · Zweite Folge - dritter Jahrgang 5628 (1867-1868) (1868) · p. Seite 108

    108 aufhängen etwas einen Friedrich Schiller. In einem guten' jüdischen Haus hängt man sich auf einen „Mifrach" und wann man sich in einem guten und ehrlich-jüdisch…

  3. 1868-01-01 · Zweite Folge - dritter Jahrgang 5628 (1867-1868) (1868) · p. Seite 127

    …ensart: Aber die eignen Haar'! Die Mutter hatte es, wie wir uns erinnern, übel vermerkt, daß Rosa in ihrem Zimmer einen Friedrich Schiller und nicht lieber einen Rabbi Markus Benedikt oder einen Rabbi Nehemias Trebitsch aufgehängt habe. Josses, der gute Sohn…

  4. 1868-01-01 · Zweite Folge - dritter Jahrgang 5628 (1867-1868) (1868) · p. Seite 128

    …d zur Antwort. Des andern Tags sah er die beiden frommen Rabbiner unter Glas und Rahmen im Zimmer seiner Frau just dein Friedrich Schiller gegenüber. Voll Freude ging er hinüber zu seiner Mutter und erstattete Bericht über die angenehme Neuigkeit. Nun siehst…

  5. 1868-01-01 · Zweite Folge - dritter Jahrgang 5628 (1867-1868) (1868) · p. Seite 135

    …mmt sie sich eine „Tchittah" (Gebetbuch) und „leint" (lieft). Aber sie, was „leint" sie? lauter deutsche Bücher von dem Friedrich Schiller, was sie drinnen hängen hat. Nicht erleben hätt' ich sollen, dich mit ihr unter die „Chuppe" (Trauhimmel) zu führen. Da…