Mannheim
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191119241937
  1. 1911-01-06 · Heft 1 (6.1.1911) · page 10

    …nar. Ein kühner Neuerer auf dem Gebiete der Regiekunst ist der vielumworbene Direktor des Deutschen Theaters in Berlin, Max Reinhardt. * * * Fast unübersehbar ist die Zahl der ^uden, die nn Laufe, der Zeit als Dichter und Schriftsteller ruhmvoll hervorg…

  2. 1924-01-18 · Heft 3 (18.1.1924) · page 8

    …n alle europäischen Sprachen, übersetzt. Max Nordau, Hermann Wambery, Ighaz. Goldzieh er, Karl Goldmark, Ludwig ßarnay, Max Reinhardt, die Nobelpreisträger Barnay und Lenard — mag letzterer jetzt auch den Deutschvölkischen spielen — sie alle sind und wa…

  3. 1924-05-23 · Heft 21 (23.5.1924) · page 11

    …. Eine größere Anzahl erschien im Original-Steindruck. Auch Kunstpostkarten wurden herausgegeben. Der deutsche „Dybuk". Max Reinhardt bereitet die Aufführung von Sch. Anskys jiddischem Theaterstück „Dybuk" in deutscher Sprache vor. Das Stück wird im The…

  4. 1929-06-14 · Heft 24 (14.6.1929) · page 6

    … Dirigenten und Regisseuren links Hegen ließ, worin ich ihm folgen muß. Aber neben den Meisterregisseuren Otto Brahims. Max Reinhardt und Leopold Jessner hätten wohl auch Josza Savits. .Adolf Steinert, Berthold Viertel, Josef Jarno und der alte Emil Cla…

  5. 1930-08-22 · Heft 34 (22.8.1930) · page 7

    …isseurs den Platz vor dem Dom, wo alljährlich die von ihm geleiteten Festspiele stattfinden, nach seinem Namen benannt. Max Reinhardt erhielt dieser Tage auch das Goldene Ehrenzeichen der Republik. Budapest. Am 17. d. M. ist hier im Alter von 79 Jahren …

  6. 1930-08-29 · Heft 35 (29.8.1930) · page 7

    JüdisiAelhtentafel. Frankfurt a. M. Aus Anlaß des zehnjährigen Jubiläums der Salzburger Festspiele, wurde Professor Max Reinhardt zum Ehrendoktor der philosophischen Fakultät der Universität Frankfurt ernannt. Paris. Die Zuteilung des Qoe t he-Pr e …

  7. 1930-10-10 · Heft 41 (10.10.1930) · page 5

    …unstaüsübenden Ensemble der Festspielhausgemeinde, angefangen vom weltberühmten Organisator der Spiele, Prof. Dr. h. c. Max Reinhardt und dem Meisterdirigenten Bruno Walter, von den übrigen Kunstkräften jüdischen Glaubens wie Namens ganz zu schweigen. S…

  8. 1931-01-02 · Heft 1 (2.1.1931) · page 3

    …lt horchte auf und nahm lebhaftes Interesse an den Erfolgen ihrer jüdischen Kollegen aus dem Osten. Kein Geringerer als Max Reinhardt hat sich über die Leistungen dieser Künstler in begeisternden Worten ausgesprochen. Richard Beer-Hoffmann, Arthur Schni…

  9. 1931-06-12 · Heft 24 (12.6.1931) · page 2

    … gebracht. Wer kennt nicht Otto Brahm, „den Diener am Geiste", den „Hohepriester Ibsens"? Wer kennt nicht die Namen von Max Reinhardt, Leopold Jess ne r und Viktor Barnowsky? Juden sind Deutschlands hervorragendste Theaterkritiker, wie Alfred Kerr und S…

  10. 1932-07-08 · Heft 28 (8.7.1932) · page 2

    … mögen uns auch nur eine einzige solche positive Tat seit ihrem I3jährigen Bestehen aufweisen, wie es die des Volljuden Max Reinhardt ist Salzburg zu einer internationalen Stätte der Kunst erhoben zu haben. Bei den Nationalsozialisten" stehen die positi…

  11. 1932-10-14 · Heft 42 (14.10.1932) · page 6

    …erlin der bekannte Schriftsteller und Dramaturg Arthur Kahane, seit etwa drei Jahrzehnten einer der engsten Mitarbeiter Max Reinhardt s.. Arthur Kahane wurde 1872 in Wien geboren, war seit 1905 Dramaturg des Deutschen Theaters in Berlin und hatte an der…

  12. 1933-09-15 · Heft 37 (15.9.1933) · page 5

    …Vorweisung dieses Inserates S 1.30 Das große Goldene Ehrenzeichen für Reinhardt Der österreichische Bundespräsident hat Max Reinhardt anläßlich seines 60. Geburtstages und wohl auch als Anerkennung für die Verdienste um die Salzburger Festspiele das gro…

  13. 1934-03-30 · Heft 13-14 (30.3.1934) · page 11

    … bedeuten. Sein Geist schwebt über dieser grandiosen Aufführung und ist bis in die kleinste Nuance derselben bemerkbar. Max Reinhardt der bedauerlich lange fern von Wien weilte, hat hier endlich wieder Stücke inszeniert, m knapper Aufeinanderfolge ein m…

  14. 1934-06-08 · Heft 24 (8.6.1934) · page 5

    …er vorwerfen, daß er sich in arroganter Weise als führender Literat Oesterreichs aufgedrängt hätte? Oder kann jemand es Max Reinhardt verargen, daß er der führende Theaterregisseur Deutschlands geworden ist? Dasselbe kann man von Prof. Freud, Jacob Wass…

  15. 1934-06-22 · Heft 26 (22.6.1934) · page 3

    …us, wenn ein ohne Zweifel rechts eingestellter Intellektueller öffentlich die Frage zur Diskussion stellt, ob man einem Max Reinhardt, einem Sonnenthal das Deutschtum absprechen darf. Daß dies just in der „Reichspost" (Sonntagsbeilage vom 17. Juni) gesc…

  16. 1934-09-28 · Heft 39 (28.9.1934) · page 6

    …isten, die am heiligsten Tage der Juden diese vandalische Tat begangen haben. Z T A Max Reinhardts Pläne und Ansichten. Max Reinhardt, der nach einem 25jährigen erfolgreichen und bahnbrechenden Wirken im deutschen Theaterwesen nach Hitlers Machtübernahm…

  17. 1934-11-09 · Heft 45 (9.11.1934) · page 6

    …nen Europias zu würdigen, und ich bin tief beeindruckt von dem erhabenenKünstlertum des Juden und seinem Kunstgewissen. Max Reinhardt, mit dessen Regieauffassung ich freilich nicht immer einverstanden bin, halte ich für das größte Theater-Genie unserer …

  18. 1935-08-16 · Heft 33 (16.8.1935) · page 2

    …Hofmannsthal ist für das Montagblatt keineswegs ein gottbegnadeter österreichischer Dichter, sondern ein Halbjude — von Max Reinhardt ganz zu schweigen. Es versteht sich, daß auch aus der Rede des Landeshauptmannes Dr. Rehrl, der gleichfalls Hugo von Ho…

  19. 1935-09-20 · Heft 38 (20.9.1935) · page 1

    …, Friedrich Hitzig, Alfred Messel, Gustav Mah- 1 e r, Felix Mendelssohn, Meyerbeer, Offenbach, Schönberg, Bruno Walter, Max Reinhardt und viele andere können nicht mit einem Federstrich aus der Entwicklung der deutschen Kunst getilgt werden. Ja, die Jud…

  20. 1935-10-11 · Heft 41 (11.10.1935) · page 3

    …chten Artikel: „ A11 e Wege führen nach Salzbur g". In diesem Artikel, der durch Bilder der Kathedrale und der Künstler Max Reinhardt, Max Pallenberg und Bruno Walter illustriert, war, brachten wir zum Ausdruck, daß Salzburg ein Stelldichein der erstran…