Mannheim
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191819251933
  1. 1918-09-20 · Heft 37 (20.9.1918) · p. Seite 5

    …nst und Literatur in großzügigster Weise unterstützte. Eines Abends faßen wir in größerer Gesellschaft an seiner Tafel. Richard Wagner, der zu den Gästen gehörte, äußerte sich in schroffer Weise gegen Meyerbeer, Mendelssohn, Halevv usiv. und bestritt übe…

  2. 1925-10-16 · Heft 41 (16.10.1925) · page 11

    …r deutschen Juden, Kurt B1 u m e n f e 1 d, Vorsitzender der Zionistischen Vereinigung für Deutschland, sowie Professor Albert Einstein. Es wurde die Frage der jüdischen Kolonisation in Rußland besprochen. Tschitscherin gab eingehende Aufklärung über die …

  3. 1927-06-22 · Heft 2987 (22.6.1927) · p. Seite 10

    …nmitglied dm Wämser »Hakoah", Mr. Nathan Strauß sen., feind Stimmle gegen die vmLemttdorffchen Anwürfe von Mensthdn wch Henry Ford erhebt. Wir sink besonders stolz ans Mr. LevKrv, wett er durch seine Dat bewidsim hat, daß wir Jod«, wen» eS gilt, sür …

  4. 1927-11-18 · 46 (18.11.1927) · page 5

    …dem christlichen Romantiker Friedrich Wilhelm IV. als Spontinis Nachfolger Generalmusikdirektor hatte werden können, da Richard Wagner „das Judentum in der Musik" noch nicht, dem Patriarchen gleich, znm Tode verurteilt hatte — man konnte sogar ohne allen…

  5. 1928-02-16 · Heft 7 (16.2.1928) · page 2

    …am meisten gelesenen deutschen Büchern gehören (er hat übrigens vor mehr als 15 Jahren eine ausgezeichnete Schrift über Richard Wagner geschrieben), weilt gegenwärtig in New York. In einem Gespräch mit dem Publizisten Smolar, mit dem er im Hause des beka…

  6. 1933-03-23 · Heft 272 (23.3.1933) · page 2

    …Künstler Walter, kann es schwerlich Einwendungen geben, was aber den Juden angeht, so darf man wohl daran erinnern, daß Richard Wagner die Uraufführung seines «Parsiva!» keinem anderen anvertraut hat als dem Kapellmeister LevL Der soeben angetretene neue…