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  1. 1878-04-30 · Heft 18 (30.4.1878) · p. Seite 277

    …ung jährlicher Beiträge in's Leben gerufen werden. Bayreuth, im April. (Privatmilth.) Nach den schweren Fiascos, welche Richard Wagner in den letzten Jahren erlitten hat, da er sich nicht mit dem Rufe eines tüchtigen Componisten begnügen, sondern der grö…

  2. 1878-07-23 · Heft 30 (23.7.1878) · p. Seite 473

    …prache gebracht; an sich aber ist die Bemerkung richtig. —. Wie schon in d. Zeit, bereits bemerkt worden, haben die von Richard Wagner redigirten „Bayreuther Blätter" mit ihrem Anfang auch die heftigsten Schmähungen gegen die Juden angesangen, und sabren…

  3. 1878-07-30 · Heft 31 (30.7.1878) · p. Seite 490

    …om Vereine bisher den „Bayreuther Blättern" gewährte Unterstützung zu entziehen. Anlaß zu diesem Vorgehen gaben die von Richard Wagner verfaßten Artikel „Was ist deutsch?" und ein offner Brief des ehemaligen Handelskammer- Sekretärs Konstantin Franz. Die…

  4. 1878-10-08 · Heft 41 (8.10.1878) · p. Seite 647

    …losesten Erscheiuungen der Demimonde zur künstlerischen Darstellung gebracht werden. In solcher Zeit vermochte auch ein Richard Wagner die Blutschande und den Ehebruch dramatisch und musikalisch zu verherrlichen und dies als nationales Kunstwerk Deutschl…

  5. 1879-01-01 · Editorial · p. Seite VII

    …der Arbeit S. 77. Die Wall-! fahrt nach Jerusalem S. 219. Drei Eon-! fessionen einer Familie S. 219 Schopen-, Hauer und Richard Wagner S 220. Der j Advokat Guastalla S. 251. Was ist noch j in Ungarn möglich S. 252. Du BoiS- Reymond und das Judenthum S. 2…

  6. 1879-04-01 · Heft 14 (1.4.1879) · p. [Seite]

    … Notizen. — Feuilleton: Vermischtes: Die Wallfahrt nach Jerusalein. Drei CorcheMonen i« einer Familie. Schopenhauer.und Richard Wagner. . ÄllatDc (SttliUcf. Bonn, 26. März. Zu peßach. Wir legten jüngst aus unserer Büchersammlung eine Anzahl Predigten zus…

  7. 1879-04-01 · Heft 14 (1.4.1879) · p. Seite 220

    …ie schon schulpflichtigen Kinder gehen, ohne Unterschied der Confession, in die evangelische Schule. _ Schopenhauer und Richard Wagner. Man hat zwischen den beiden Obengenannten eine gewisse Aehnlichkeit construiren wollen. Ein Feuilletonist der „Köln. Z…

  8. 1879-04-15 · Heft 16 (15.4.1879) · p. Seite 252

    … Erklärung. Leipzig, 25. März 1879. Herr Redacteur! Die Folgerung, welche Sie an die unter dem Titel: „Schopenhauer und Richard Wagner" in Nr. 14 Ihrer geschätzten Zeitung enthaltenen Mittheilung aus der Kölnischen Zeitung knüpfen*), veranlaßt mich, den …

  9. 1879-08-05 · Heft 32 (5.8.1879) · p. [Seite]

    … London.— Türkei: Konslantinopel. - Serbien: Belgrad. — Amerrka.- Rew-Aork. — Bonn: Notizen. — Feuilleton: Bermischtes: Richard Wagner und Emile Zola. i?eitcu<)6 (ftthfieC. Bonn, 30. Juli. lieber rufltfdj-jiiMfdje Zustände. Wir theilen aus einem Petersbu…

  10. 1879-08-05 · Heft 32 (5.8.1879) · p. Seite 508

    …unserer Post" nicht durch derartige kindische Experimente auf die Probe gestellt würde. Jeu i l l e t o n. Vermischtes. Richard Wagner und Emile Zola. Es ist ein eigenthümlicher Zug unsres Jahrhunderts, trotz der immer weiteren Verbreitung der allgemeine…

  11. 1879-11-18 · Heft 47 (18.11.1879) · p. Seite 738

    …r Zahlen und der Beweise." Dennoch, meint Bourdeau, bezeugt der Erfolg dieses Pamphlets und der ihm vorangegangenen von Richard Wagner, Glagau u. s. w., das Wiedererwachen des allgemeinen Hasses gegen die Juden in Deutschland. Natürlich veranlaßt dies de…

  12. 1880-01-20 · Heft 3 (20.1.1880) · p. Seite 34

    …ich, wie gesagt, in der letzten Zeit recht breit gemacht. {ebenso wie die wirklichen Juden zu verfolgen sich anschickt. Richard Wagner war vielleicht der Erste, der es rund heraus' Haben wir nun aber auch selbst außer der Tradition aus der sagte. Da er n…

  13. 1880-01-20 · Heft 3 (20.1.1880) · p. Seite 39

    …eispiel erinnern. Eines der gemeinsten Pamphlete, das je gegen Juden gerichtet wurde, ist die berüchtigte Broschüre von Richard Wagner „Das Judenthum in der Musik", und was war die Folge? Die glühendsten Verehrer, die lautesten Hurrahschreier für Wagner …

  14. 1880-04-06 · Heft 14 (6.4.1880) · p. Seite 215

    …rliner alten Synagoge. Auf die Gefahr Mischer" Weise, wie zur Zeit der Reformation, oder in hin, ein Anhänger der Musik Richard Wagner's genannt zu „Player" Weise gesungen werden solle. Es gab viele pro; werden, kann ich's doch nicht unterlassen auszuspr…

  15. 1881-03-01 · Heft 9 (1.3.1881) · p. Seite 140

    …n! den Reichshallen halten, deren Tagesordnung lautete: l) Der 100jährige Todestag Lessing; 2) die nationale! Bedeutung Richard Wagner's; 3) die Feier in Braunschweig. Diese Versammlung hat nicht stattfinden können. Ueber die Gründe gab folgendes Placat …

  16. 1881-07-12 · Heft 28 (12.7.1881) · p. Seite 460

    … noch weiter in einem Anhang zur dritten Auflage aus, der hierdurch dieser Auflage noch einen besonderen Werth giebt. — Richard Wagner hat jüngst in seinen „Bayrenther Blättern" wieder einen Artikel losgelassen, in welchem er vielen mystischen Dunst vorb…

  17. 1881-07-12 · Heft 28 (12.7.1881) · p. Seite 461

    …wendig, sich gegen Wagner auszusprechen: „Der Ju-! schiedenheit des Denkens, Glaubens und Empfindens bleibt dengott und Richard Wagner. Eine Antwort an die Bayj dem Werke Kant's für immer. Daher kam es auch, daß nach reuther Blätter." (Berlin, Wohlgemuth…

  18. 1881-10-04 · Heft 40 (4.10.1881) · p. Seite 666

    …oveva von Robert Schumann. Giacomo Meyerbeer. Wilhelm Wieprecht, Director etc. Franz Liszt. Das Judenthum in der Musik. Richard Wagner. Jacques Offenbach. Die Patti-Concerte in Leipzig. Sämmlliche Aruckaröeitm für den israelitischen Corporationsbedars al…

  19. 1882-05-23 · Heft 21 (23.5.1882) · p. Seite 345

    …Privatmitth.) Gestatten Sie mir heute einige Worte über einen Gegenstand, der uns eigentlich etwas ferner liegt. Allein Richard Wagner hat sich zu sehr als Antisemit aufgespielt und kann getrost zu den Urhebern der Zustände gezählt werden, welche gegenwä…

  20. 1882-10-03 · Heft 40 (3.10.1882) · p. Seite 657

    …ndächtige Auditorium lauschte aufmerksam den Klängen dieser herrlichen Musikschreibt „P. Bl.", und fragt: Was wird wohl Richard Wagner zu dieser Profanation seines „christlich-germanischen" Musikdramas sagen? Es fragt sich nur, wer profanirt wurde, der j…