Mannheim
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  1. 1925-08-28 · Heft 34 (28.8.1925) · page 6

    …sverlag, München. Der Zweck dieser Zusammenstellung ist der, zu zeigen, daß Ottokar Stauf v. d. March mit Schopenhauer, Richard Wagner und anderen anerkannten Genies von einem geistigen Band umschlossen wird, nämlich dem des Antisemitismus! Herr Ottokar …

  2. 1925-10-16 · Heft 41 (16.10.1925) · page 11

    …teten. Die Mitglieder der Abordnung kündigten eine Gerichtsklage gegen die Polizei wegen Störung des Gottesdienstes an. Richard Wagner und sein jüdischer Kaoellnieister. Es ist verschiedentlich behauptet worden, Richard Wagner habe seinen jüdischen Kapel…

  3. 1925-11-13 · Heft 45 (13.11.1925) · page 7

    …nahm, führte dazu, daß ihm der Verkehr im Hause David unmöglich gemacht wurde . . . Man wird es begreiflich finden, daß Richard Wagner nach diesem Erlebnis keine leidenschaftlichen Sympathien, weder für die Holländer, noch für die Juden empfand und daß i…

  4. 1926-10-22 · Heft 44 (22.10.1926) · page 12

    …l dort Gehör finden, wo man Auswanderungsabsichten hegt. Das Judentum in der Musik. Wie bekannt, hat unter diesem Titel Richard Wagner seine Undankbarkeit gegen Meyerbeer literarisch verewigt. Die neueste Vereinbarung zwischen dem österreichischen Staate…

  5. 1927-02-11 · Heft 7 (11.2.1927) · page 6

    …eine stets offene Hand bewahrt — und es ist bekannt, wie wenig Dank sie in den meisten Fällen dafür geerntet haben. Von Richard Wagner zum Beispiel, der in seinem „Judentum in der Musik" Meyerbeer so schnöde behandelt, besitzen wir noch einen Brief, in d…

  6. 1927-02-18 · Heft 8 (18.2.1927) · page 11

    …egner Leopold Sonnemann, der Begründer der Frankfurter Zeitung, L.'s treuer Mitarbeiter Moses Heß, Eduard F is c h e 1, Richard Wagner, der L.'s Gefühle in Aeußerungen an dritten Stellen nichts weniger als erwiderte, aber in L. doch „den bedeutenden Mens…

  7. 1927-08-12 · Heft 33 (12.8.1927) · page 6

    Seite 6 DIE WAHRHEIT v e n waren gewiß keine, später sind Adolf Menzel und Richard Wagner sicherlich keine, und. auch Friedrich dem Großen vermag die gerade und spitze Nase mit den blauen Augen allein die nord…

  8. 1928-02-03 · Heft 5 (3.2.1928) · page 8

    …. Ein wahres Glück, daß die heranwachsende, aber unerzogene hakenkreuzlerische Jugend nichts davon weiß, daß seinerzeit Richard Wagner von echten Deutschen für einen Judenstämmling gehalten wurde und daß seine ersten, fanatischen Apostel unverfälschte — …

  9. 1928-06-15 · Heft 24 (15.6.1928) · page 6

    …onisten, die ernst zurückweisen die Bemerkung, daß die jüdischen Komponisten die Musik verjuden. So hat der Judenhasser Richard Wagner sich erklärt. Ihr aufrichtiger Freund Albert L ö w." Man halte sich bei der Lektüre dieser uns zuletzt zugekommenen Bri…

  10. 1928-07-22 · Heft 29 (22.7.1928) · page 8

    … Theaters ist bis nun die Auffassung sehr verschieden. Einerseits ist es unwissender Fanatismus, der in Goldfaden einen Richard Wagner der Juden sieht, indem er als Dichter-Komponist betrachtet wird, anderseits ist es Ignoranz, die infolge der Primitivit…

  11. 1929-01-18 · Heft 3 (18.1.1929) · page 15

    …, III., Fasangasse 12. — Johann Tempes, geb. 12. Juni 1898, Zwittau, gerichtlich geschieden, V., Margaretengürtel 16. — Richard Wagner, geb. 28. August 1897. Wien, ledig, II., Czerningasse 8. — Ernst Oppenheim, geboren 4. März 1908, Prag, ledig. XVIII., …

  12. 1929-03-01 · Heft 9 (1.3.1929) · page 5

    …n war, „seinen Streitkumpan und Bundesgenossen". Von größeren Werken Chamberlains sind noch zu nennen seine Bücher über Richard Wagner, Immanuel Kant und Goethe. Er benutzte jede Gelegenheit, um seinen blutrünstigen Haß gegen Juden und Judentum hetzerisc…

  13. 1929-03-15 · Heft 11 (15.3.1929) · page 14

    … und Sachkenntnis über „Juden in der Musik" gesprochen. Er widerlegte mit kräftigsten Argumenten die besonders laut von Richard Wagner und Pfitzner in die Welt hinausgeschrieene Behauptung, daß es keine hervorragenden schaffenden Künstler, keine mit eige…

  14. 1929-05-31 · Heft 22 (31.5.1929) · page 8

    …cht — diese Art des Dankens als Gradmesser für Herzenseigenschaften akzeptiert, dann ist das vernichtendste Urteil über Richard Wagner, den großen Undankbaren, gefällt! Man weiß, wie Richard Wagner auch über die größten Dienste, die ihm erwiesen worden, …

  15. 1929-12-20 · Heft 51 (20.12.1929) · page 10

    …ige Vater und nicht bloß der Stiefvater Richard Wagners gewesen, doch selbst auch kein Jude war. Nun sei dem wie immer, Richard Wagner wäre weder der erste noch der letzte Antisemit, in dessen Adern jüdisches Blut rollt. Beachtenswert erscheint mir ein D…

  16. 1930-08-29 · Heft 35 (29.8.1930) · page 6

    …altwasser m m in jedem Zimmer IIS. Glossen. Seit dem Tode Siegfried Wagners spricht man in aller Welt wieder viel von — Richard Wagner und in besonderem auch von den seltsamen Schicksalen, die sein „Parsifal" von der ersten Aufführung bis auf den heutige…

  17. 1933-02-17 · Heft 7 (17.2.1933) · page 2

    …z Vize-Präsidenten Feuilleton Richard Wagners Stellung zum Judentum. Zum 50. Todestage des Meisters. Von Hans Hartmann. Richard Wagner wird von den Judenfeinden als einer ihrer Hauptkronzeugen angesehen. Für diejenigen, die die Materie nachprüfen wollen,…

  18. 1933-05-12 · Heft 19 (12.5.1933) · page 7

    …tertsten Bewunderern und engeren Freunden gehört auch Hermann L e v y, der berühmte Münchener Generalmusikdirektor, den Richard Wagner sich als ersten Dirigenten seines „ParsifaP" erwählte. Wenn schließlich die persönlichen Beziehungen zwischen Brahms un…

  19. 1933-08-25 · Heft 34 (25.8.1933) · page 5

    …as schon einmal getan: im Jahre 1869 — und damals hatte es seine besondere Bewandtnis damit. In diesem Jahr gab nämlich Richard Wagner einen noch älteren (1850), anfangs recht wenig beachteten Artikel „Das Judentum in der Musik" als Broschüre heraus und …

  20. 1934-07-20 · Heft 30 (20.7.1934) · page 6

    … künstlerische Talent des Juden stets eine besondere Neigung zuwandte, besonders heftig ausgetobt hat. Der Einwand, daß Richard Wagner den seinerzeitigen Münchener Hofoperndirektor Hermann Levi als den idealen Interpreten seiner Werke bezeichnete, mußte …