Mannheim
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  1. 1899-01-25 · Heft 4 (25.1.1899) · page 12

    …u verleihen, welcher für die Weiterentwickelung der Kirchenmusik in gleichem Maße bahnbrechend wirkte, wie die Richtung Richard Wagner's für den Operngesangsstil. Ganz ähnliche, musikalische Absichten müssen auch Rubin bei der Composition des vorliegende…

  2. 1900-04-12 · Heft 13 (12.4.1900) · page 7

    …eisen. Das Stipendiatverhältnis Heine's wird ausführlich beleuchtet, sowie die Beziehungen zu Ad. Chamisso, Fr. Hebbel, Richard Wagner, Ferdinand Lassalle, Mignet, Thiers, Guizot, George Sand, Alfr. Muffet, Alex. Dumas, Jmm. Fichte und Alexander Weil, de…

  3. 1900-05-18 · Heft 17 (18.5.1900) · page 9

    …tüchtige musikalische Kenntnisse und ein seltene Beherrschung der Form; eine Specialität des Autors scheint es zu sein, Richard Wagner'sche Harmouisiruug für den Synagogengesang zu verwenden, welches Vorkommnis gleichfalls für die autoritative Verwaltung…

  4. 1902-05-02 · Heft 17 (2.5.1902) · page 11

    … Neugierige-, ein Lied von Böhm, sowie „Das Ständchen" eigener Composition und die Grals- Erzählung aus „Lohengrin" von Richard Wagner. In seinem Vortrage vereinigten sich das klangvolle, ansprechende, kräftige Organ mit der deutlichen Wortgebung, sowie …

  5. 1903-03-06 · Heft 10 (6.3.1903) · page 8

    …estspielen mitzuwirken, mit der Bemerkung, das „Kol Eidrei“ nicht zu vergeffen. Sie sehen, daß in dem Falle sich selbst Richard Wagner mit uns verträgt --—! Es wäre also eine große That, welche Singer vollbracht, „gelange" es ihm, seine College» zur Anna…

  6. 1903-08-21 · Heft 32 (21.8.1903) · page 7

    …haften Beifall-, der nach jeder Programmnummer zur Wiederholung kam. Das Preislied aus der Oper „Die Meistersinger" von Richard Wagner sang er mit südlicher Wärme. Aus Webers „Freischütz" brachte er das Lied „Durch die Wälder, durch die Auen" ebenfalls w…

  7. 1903-09-11 · Heft 35 (11.9.1903) · page 9

    …ischen Gottesdienst. Ihm haben wir es zu verdanken, daß heute nicht mehr in der Synagoge Zustände vorherrschen, wie sie Richard Wagner in feiner Broschüre „Das Judentum in der Musik" schildert. Der Chaos ist verschwunden und in der größten wie in der kle…

  8. 1904-09-02 · Heft 35 (2.9.1904) · page 7

    …aber so arg verkannten Synagogengesangsstil zu versündigen; zerre man nicht gewaltsam die Oper auf len Almemor! Was hat Richard Wagner in der Synagoge zu tun? Müssen denn, weil unsere Ohren nach vielen Jahrzehnten sich endlich an die Unebenheit gewisser …

  9. 1906-02-02 · Heft 5 (2.2.1906) · page 9

    …ebe für dissonierende Akkorde hier etwas allzusehr ins Wagnerische übersetzt hätte. Unsere modernen Ohren sind ja durch Richard Wagner an Dissonanzen gewöhnt, allein ein Zusammenklang von Tönen, wie — um nur einige Beispiele anzuführen — A, H, Gr, A (im …

  10. 1906-12-07 · Heft 47 (7.12.1906) · page 6

    …ns Freund Und Feind als Volksindividualität, um die Benennung ..Stamm' oder „Nation" wollen wir uns nicht streiten. Als Richard Wagner das Judentum in der Musik begeiferte, meinte er gewiß nicht die Religionsgenossenschaft, wenigstens gehörte Felix Mende…

  11. 1907-03-01 · Heft 9 (1.3.1907) · page 8

    …d, stieg das Bundeslied der „Unitas" nach der Melodie des altjüdischen: „Noaus zur jeschuossi“. Hierauf hielt a. H. Dr. Richard Wagner die Festrede, in welcher er formvollendet und überzeugend die Renaissance des Judentums feierte und die Anwesenden auff…

  12. 1908-09-11 · Heft 36 (11.9.1908) · page 9

    …edachter, musikalischer Gottesdienst durchführen, denn im Vergleiche mit dem vorliegenden Falle vergesse man nicht, daß Richard Wagner mit von den verstimmenden Eindrücken, die er von einem wilden Durcheinander bei einem jüdischen Gottesdienste empfing, …

  13. 1909-09-03 · Heft 35 (3.9.1909) · page 9

    … hat die richtige Auffassung für dasjenige einznsetzen, was zur geistigen Welt eines Andern gehört. Kein Geringerer als Richard Wagner stellt dieses Sich-Anpassen, ja Identifizieren mit dem geistigen Wesen schöpferisch begnadeter Persönlichkeiten auf ein…

  14. 1910-06-17 · Heft 24 (17.6.1910) · page 4

    …eblieben ist. Und vor diesen Lichtblitzen stattern sie alle auf, die alten Vorurteile, die einen Rena n, D ü h r i n g, Richard Wagner und andere zum Vater hatten! Der größte Romanzier unter den Historikern Renan war der allgemeinste, ihm verdankt die We…

  15. 1910-08-26 · Heft 34 (26.8.1910) · page 8

    …rr D a v i d s o h n wird bereits Ende Oktober feine musikhistorischen Vorlesungen mit einem Zyklus von Vorträgen über „Richard Wagner und sein Werk" am geuannren Institut beginnen. Sollte der an und für sich recht löbliche Plan der Anstalt, eine israeli…

  16. 1910-12-23 · Heft 50 (23.12.1910) · page 4

    …aslite Universelle Dr. Apfel Fuchs Geschäftsführer in Ehrenamt. stellvertr. Präsident. * * * Die bekannte Tatsache, daß Richard Wagner, der auf der Höhe seines Ruhmes oft harte nud ungerechte Worte gegen I Juden richtete, in jungen Jahren, als er sich wä…

  17. 1910-12-30 · Heft 51 (30.12.1910) · page 3

    …i Einsendung des Abonnementsbetrages den zugesandten Erlagschein zu benützen. Die WeöakLion. Ans der Woche. Zur Glosse „Richard Wagner* im letzten Wochenberichte unseres Blattes schreibt man uns aus Prag. Nicht bloß Meyerbeer hat Wagner gefördert, sonder…

  18. 1911-01-06 · Heft 1 (6.1.1911) · page 10

    …ndischen Dramatikern/ seien -genannt: der französische Dichter Catulle Mendös, einer der, ersten, der in Frankreich für Richard' Wagner eintrat und der Rumäne Ronetti Roman, dessen Drama „Manaffeh" geradezu Sensation machte, und das selbst antisemitische …

  19. 1911-05-26 · Heft 20 (26.5.1911) · page 5

    …r Freude und trübe Ihr Auge nie mit Kummer, dies das aufrichtige Gebet Ihres alleraufrichtigsten Schreibers und Dieners Richard Wagner." Damit vergleiche man den kühlen, spöttischen, verächtlichen Ton, den Wagner in seinen Erinnerungen anschlägt, so oft …

  20. 1911-08-04 · Heft 30 (4.8.1911) · page 7

    …Regierung als Preßagent benutzt wurde und' auch dem Bankhanse Erlanger Dienste leistete, spielte den Vermittler. Als er Richard Wagner mitteilte, Einil Erlanger wünsche ihn kennen zu lernen, gab Wagner die charakteristische Antwort, von einem Bankier hab…