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  1. 1881-06-01 · Heft 6 (1.6.1881) · p. Seite 147

    …ie schwere Verantwortlichkeit, die sie für ihren Bruder haben könnte, in ritterlicher Weise abnimmt. Hervorgehoben wird Richard Wagner's Verhältniß zu Heine, der sich seiner in Paris, als er noch Noten für Musikhändler copierte, sehr annahm, und es kling…

  2. 1884-12-01 · Heft 12 (1.12.1884) · p. Seite 283

    …zu finden — auch bei den Juden. — Ihr belehrt uns Bursche! daß die größten Männer aller Zeiten Antisemiten waren. Gewiß Richard Wagner, Lessing, Spinoza, Christus, selbst Moses waren Antisemiten in dem Sinne, als sie Feinde der crassen Ichsucht und des g…

  3. 1885-03-01 · Heft 3 (1.3.1885) · p. Seite 67

    …es In- und Auslandes gelegentlich eines Referates über Ferdinand Hitlers Erinnerungsblätter: Welchen Erfolg hat das von Richard Wagner mit so viel Emphase in Scene gesetzte Judentum in der Musik gehabt? Ist Mendelsohn deshalb uns ein weniger ausgezeichne…

  4. 1886-11-01 · Heft 11 (1.11.1886) · p. Seite 251

    …elhaftem Vertrauen auf meine Einwirkung auf E. E., mich bittet, sein Anliegen auf diesen Zeilen zu unterstützen. ' Herr Richard Wagner aus Leipzig ist ein junger Komponist, der nicht allein eine tüchtige musikalische Bildung, sondern auch viel Phantasie …

  5. 1889-02-01 · Heft 2 (1.2.1889) · p. Seite 45

    …eistgasse Nr. 141/142. — In Wien starb am 6. November der Universitäts - Docent Herr Adalbert Horawih. Seine Brochiire „Richard Wagner nnd die nationale Ideen" erregte bei ihrem Erscheinen viel Aufsehen. — In D.-S;erdahel>) starb der Lehrer Herr Leopold …

  6. 1889-03-01 · Heft 3 (1.3.1889) · p. Seite 52

    …tur. Nur that inir immer wehe, daß er den Juden so verhehlte und er war doch eine innige, familienhaltige Natur." Ueber Richard Wagner's „Judentuni in der Musik" spricht sich Auerbach 1869 so aus: „Noch wunderbarer als die zähe Erhaltung der Juden in der…

  7. 1889-03-01 · Heft 3 (1.3.1889) · p. Seite 53

    …nie eine Gesellschaft erlebt, in der es gehobener und inniger herging Es war ein Symposion ganz neuer Art." „Bei dieser Richard Wagner Geschichte — schreibt Auerbach kurz darauf — lernt man doch kennen, was geheim in der Welt steckt. Da steht in der Nati…

  8. 1889-04-01 · Heft 4 (1.4.1889) · p. Seite 85

    …ität exstirpirt. Daher die Gemeinheit. Den Studenten ist die Judenhetze ein lustiger Sport. Nicht ohne Wirkung war auch Richard Wagner, der zuerst sich als Judenhasser bekannte. Dazu der Aerger der Beamtensöhne, daß auch Juden in die sonst ihnen gehörend…

  9. 1891-12-01 · Heft 12 (1.12.1891) · page 1

    …., den 1. December 1891. Kummer 12. Giacomo Weyerbeer und Httchard Wagner. von Dr. Adolph Kohut. -(Nachdruck verboten.) Richard Wagner, der „Judenfresser", hat in seiner Jugend und vielfach auch in seinem Manuesalter den Kelch. der Leiden, Entbehrungen u…

  10. 1891-12-01 · Heft 12 (1.12.1891) · p. Seite 267

    …elhaftein Vertrauen auf Einwirkung bei Ew. Exzellenz mich bittet, sein Anliegen mit diesen Zeilen zn unterstützen. Herr Richard Wagner aus Leipzig ist ein junger Komponist, der nicht allein eine tüchtige musikalische Bildung, sondern auch viel Phantasie …

  11. 1891-12-01 · Heft 12 (1.12.1891) · p. Seite 268

    …Lebens zur Freude und trübe Ihr Auge nie mit Kummer, dies das aufrichtige Gebet Ihres aufrichtigen Schülers und Dieners Richard Wagner." Wie für die Ausführung des „Rienzi," so mußte Wagner auch für diejenige des „Fliegenden Holländers" seinem Gönner zu …

  12. 1891-12-01 · Heft 12 (1.12.1891) · p. Seite 288

    …die Hauptgegenstände des Unterrichts, der Unterricht in der Thora eine Nebensache".___ __ Inhalt: Giacomo Äeyerbeer und Richard Wagner von Dr. Adolph Kohüt. — Ein Christ über die Judenfrage. — Das letzte schriftstellerische Unternehmen des sel. Prof. Dr.…

  13. 1892-06-01 · Heft 6 (1.6.1892) · p. Seite 137

    …n noch der Socialstaat werde die erhoffte Glückseligkeit bringen. Es gebe eben keinen Himmel auf Erden." — Der „Semite" Richard Wagner. Das ist kein Paradoxon, das ist eine wirkliche und wahrhaftige Behauptung und als solche in einem germanisch-antisemit…

  14. 1896-12-01 · Heft 12 (1.12.1896) · p. Seite 279

    …leiter emporklimmen zu sehen. 1882 wohnte er der Aufführung des „Parsifal" unter seines Sohnes Leitung in Bayreuth bei. Richard Wagner, der ihn auf's herzlichste begrüßte und bewirtete, fragte ihn scherzend: „Wie sind Sie mit Ihrem ungeratenen Sohn zufri…

  15. 1896-12-01 · Heft 12 (1.12.1896) · p. Seite 280

    280 - „So ziemlich," antwortete Dr. Levi. „Ihr Hermann," sagte darauf Richard Wagner, „müßte als mein alter ego eigentlich den Namen Wagner führen!" An seinem 80. Geburtstage ward Dr. Levi die Überraschun…

  16. 1897-08-01 · Heft 8 (1.8.1897) · p. Seite 187

    …elleicht doch dazu, das Dunkel, das über diese Persönlichkeiten bisher ausgebreitet ist, noch aufzuhellen. — Daß selbst Richard Wagner kein Freund der antisemitischen Bewegung war, geht aus folgendem Schreiben Bayreuth, 23. Februar 1881, hervor. Der „Rin…

  17. 1897-12-01 · Heft 12 (1.12.1897) · p. Seite 288

    … die später zu Namen und Ansehen gelangten. In jenen Tagen, da erst eine sehr kleine Gemeinde von Kunstfreunden treu zu Richard Wagner stand, da trat Kuczynski eifrig für die neue Richtung in der Musik ein. Auf dem Gebiete der Musik war Kuczinski mit gro…

  18. 1899-12-01 · Heft 12 (1.12.1899) · p. Seite 266

    …entfernt von der Klarheit und Feinheit eines Goethe; noch viel weniger rinnt in seinen Adern das dionysische Blut eines Richard Wagner oder Friedrich Nitzsche. Alle Güter, die der vollentwickelte Höhenmensch sein eigen nennt, fehlen ihm. — Er hat im Grun…

  19. 1900-08-01 · Heft 8 (1.8.1900) · p. Seite 181

    …f das Ganze gerichtet, ohne der Feinheit in der Berücksichtigung der Einzelheiten zu entbehren. Als persönlicher Freund Richard Wagner's und als treuer Anhänger seiner Kunst mochte es für den persönlich liebenswürdigen und bescheidenen Künstler einen sei…

  20. 1901-12-01 · Heft 12 (1.12.1901) · p. Seite 282

    …raler Flagge manchen Schlag gegen Freiheit und Gleichheit! zu führen gedenkt, schon reichlich sorgen. — Bekanntlich hat Richard Wagner seine Schrift „Das Judentum in der Musik" der Gräfin Marie Nesselrode gewidmet. Eine merkwürdige Ironie der Geschichte …