Mannheim
Compact Memory
23 pagesSort: oldest first · newest first
Pages per year (click a year to narrow down)
4
192219281934
  1. 1922-01-20 · 3 (20.1.1922) · page 3

    …zuerst erkannt. gewürdigt und verbreitet worden. — Hebbel wurde zu srinm Lebzeiten hauvtsäcklick von Juden unterstützt. Richard Wagner v-rdankt seine Durchsetzung — leider Gottes und Gott fei Dans'. — auck Juden. — Liliencron wurde von jüdischen Literate…

  2. 1923-02-09 · 6 (9.2.1923) · page 1

    …viel sittlicher Ernst, sehr viel Wissen in den zwei Bänden „Entartung". Ganz gewiß! Aber, wenn hier Aordau nacheinander Richard Wagner und Zbsen, Nietzsche und Tolstoi, Maeterlinck und Ruskin an der Hand ihrer Werke und nach den Gesetzen des bürgerlichen…

  3. 1924-09-19 · 32 (19.9.1924) · page 1

    … den Menschen bis zur Gottheit." Und »ich kann den Geist der Musik nicht anders fassen als im Reich der Liebe", bekennt Richard Wagner. Ja nicht darin zuletzt liegen Beziehungen zwischen Musik und Religion — dem Spiel genau so wie dem Gesang —, daß die K…

  4. 1925-01-09 · 2 (9.1.1925) · page 2

    …And aus den Fluten steigen weiße Frauen, Oie plötzlich alles Leben greifen wollen And geisterhast am Afer Wache halten. Richard Wagner und das Zudentum. Von Musikdirektor Oberkantor Singer, Halle. Als Wagners Werke für alle Welt frei wurden, ist die Lite…

  5. 1925-11-20 · 47 (20.11.1925) · page 2

    …Judentum, geäußert haben. Bisher sind folgende Werke erschienen: „Luther und die Juden", „Schopenhauer und die Juden", „Richard Wagner und die Juden", „Goethe und die Juden" . . Das letztgenannte Buch ist aber nicht etwa das bekannte, von Tewele verfaßte…

  6. 1927-03-04 · 9 (4.3.1927) · page 1

    …hichtliche Stellung der musikalischen Spezie sonderlich beachtet. Das „nationale Judentum in der Musik" hat bekanntlich Richard Wagner in seiner Schrift gegen Mendelssohn unid Meyerbeer entdeckt. Viel Persönliches war dabei mit der These verbunden: die J…

  7. 1927-08-12 · 32 (12.8.1927) · page 8

    …zum Vortrag gebracht wurden. Mancher bei Trauungen zum Vortrag gelangende Gesang ist diesen Oratorien entnommen. —i Wie Richard Wagner sein letztes Bühnenwerk als Weihfestspiel bezeichnete, so sind die Stücke mit den Mlischen Gestalten und ihrem ethische…

  8. 1927-09-24 · 38 (24.9.1927) · page 9

    …fosse Mit Einleitung und 12 Vollbildern Heransgegeb. v. Alfr. Semeran 395 Seiten. Gaozleinenband. 468 Früher 5,00.letzt Richard Wagner, im* umm! Heraasgegeben nnd bearbeitet von Max Hasse. 2 Ganzleinenb&nde, mit zns. 966 Seiten. G65 Früher 10,00.jetzt ® …

  9. 1927-11-18 · 46 (18.11.1927) · page 5

    …dem christlichen Romantiker Friedrich Wilhelm IV. als Spontinis Nachfolger Generalmusikdirektor hatte werden können, da Richard Wagner „das Judentum in der Musik" noch nicht, dem Patriarchen gleich, znm Tode verurteilt hatte — man konnte sogar ohne allen…

  10. 1928-05-18 · 20 (18.5.1928) · page 6

    … Breslauer Orcheftertonzerte Leopold D a m r o s ch der Primgeiger war. Damrosch war einer der frühesten Vorkämpfer für Richard Wagner und hatte in Breslau heftige Kämpfe zu bestehen, weil er in den Orchesterkonzerlcn immer wieder Wagnersche Kompositione…

  11. 1928-09-14 · 37 (14.9.1928) · page 7

    …er neugeschaffenen Oper. Als die reine Musik im Laufe der weiteren Entwicklung das Wort zu überwuchern begann, da schuf Richard Wagner aus der natürlichen musikalischen Qualität der Sprache ein neues Rezitativ und kehrte so zum echten Drama zurück; enger…

  12. 1928-11-30 · 48 (30.11.1928) · page 2

    …h, der „grundverschiedene". Wogegen sich eine Kluft auftat zwischen Laube und dem ihm so wahlverwandten Stammesgenossen Richard Wagner. Jener nämlich veröffentlichte in der „Neuen Freien Presse" eine absprechende Kritik der „Meistersinger", worauf dieser…

  13. 1928-11-30 · 48 (30.11.1928) · page 3

    … Beer, der nicht „eingeheimste" Meyerbeer, Heinrich Laube, der Rufer im Streit gegen das Judentum in der Literatur, wie Richard Wagner, der Heerführer wider das Judentum in der Musik. Alle sind sie tot, nur der Antisemitismus lebt und blüht und eifert un…

  14. 1929-01-11 · 2 (11.1.1929) · page 8

    …zu - im N amen der Religion! Rabbiner Dr. G o t 1 s ch a l k, Frankfurt a. M. Wagner und Meyerbeer Bon <ä, Meisels. Bei Richard Wagner gilt es für uns .zweierlei zu beachten: erstens das Verhältnis der Juden zu Richard Wagner, zweitens das Verhältnis des…

  15. 1929-02-22 · 8 (22.2.1929) · page 7

    …ßtrauen, fast jede Entdeckung wird zuerst bezweifelt, jeder große Geist hat Mühe, sich durchzusetzen. Goethe, Schiller, Richard Wagner, — die Eisenbahn, die Dampfmaschine, das Telephon, bedurften langer Zeit, um sich Anerkennung zu erwerben, viele wertvo…

  16. 1929-07-31 · 31 (31.7.1929) · page 3

    …r unsen Harzog missen mer behalen." Die meisten Figuren des Romans sind nach den Angaben des Verlages historisch: neben Richard Wagner, dessen Anerkennung als Musikgenie mit dem Verlust seiner Menschenehre hier Hand in Hand geht, neben dem Hofmarschall K…

  17. 1929-07-31 · 31 (31.7.1929) · page 5

    …ligkeit bitten.“ „Wolln Se träten näher, wenns Ihnen recht is.“ Drinnen wurde der Schlapphut abgenommen. „Mein Name ist Richard Wagner, Kapellmeister aus Dresden. Ich muß unbedingt nach Dresden zurück, sobald als möglich. In der Stadt war aber heute kein…

  18. 1930-02-26 · 9 (26.2.1930) · page 2

    …r erste, der in seinen Briefen an die Mutter das ver trauliche „Du" anwcndet. Die innige Du-Anrede gebrauchen Bismarck, Richard Wagner, Lenau, Mörike, Birchow, Joses Kainz und alle berühmten Söhne jüdischer Mütter. Hier aber, bei den Söhnen jüdischer Müt…

  19. 1930-03-26 · 13 (26.3.1930) · page 1

    …n. „Durch sie allein kommst du zur Gottheit," „ich kann die Liebe nicht anoers erfassen als durch das Reich oer Musik," Richard Wagner, und „durch schöne Kunst wird die Natur bemeistert, wenn, stets der Mensch sich ernst um sie bemüht, die er vom Himmel …

  20. 1930-10-15 · 42 (15.10.1930) · page 6

    …iner wirklich „jüdischen" Musik zu sprechen. jüdischer Anteil an moderner Musik Von Tr. Richard E l b, Dresden. Ob wohl Richard Wagner sein gehässiges, schon für damalige Verhältnisse (1850) fast in jeder Zeile schiefes Urteil über „das Juoentum in der M…