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  1. 1898-09-01 · Heft 9 (September 1898) · p. 476 · G. B. Sebnitz

    …2 des zweiten Buches) enthält eine förmliche Verherrlichung der Selbstständigkeit, Festigkeit und Tapferkeit der Juden. Richard Wagner war nur so lange Antisemit, als er erfolglos mit seinem Wohlthäter Meyerbeer und mit Mendelssohn- Bartholdy rivalisiert…

  2. 1899-08-01 · Heft 8 (August 1899) · p. 410 · Antisemitismus in der Wissenschaft

    …nicht der Fall. T r e i t f ch k e war nicht Antisemit, weil er auf die jüdischen Historiker neidisch gewesen wäre, und Richard Wagner nicht, weil ihn die Leistungen von Meyerbeer mit Neid erfüllt hatten, nein, die Ursache ist vielmehr darin zu erblicken…

  3. 1903-10-01 · Heft 10 (Oktober 1903) · p. 585 · Berlin

    …zu kämpfen."-Mit diesem Text und mit einem vorzüglich ausgeführten Holzschnitt vom Urheber dieser „goldenen" Worte, von Richard Wagner, erscheint demnächst eine Ansichtspostkarte. Damit dieselbe eine ungeheure Verbreitung finden soll, kosten 10 Stück 60 …

  4. 1909-01-01 · Heft 1 (Januar 1909) · p. 33 · Berlin

    …gendwelche jüdische Protektion die größten Männer des 20. Jahrhunderts geworden sind. Sie verweist nur auf Bismarck und Richard Wagner, die ihren Ruhm den Juden nicht verdanken, und erwähnt dabei des letztgenannten Schrift „Das Judentum in der Musik", um…

  5. 1913-04-01 · Heft 4 (April 1913) · p. 150 · Sanitätsrat Stilles "Kampf gegen das Judentum"

    …mern mißliebiger waren als die Inden, von denen wenigstens einzelne, wie Agrippa, Iosephus u. a. m. respektiert wurden. Richard Wagner gereicht seine antisemitische Schrift „Die Juden in der Musik" nicht zur Ehre, da er dadurch sich Meyerbeer gegenüber e…

  6. 1913-05-01 · Heft 5-6 (Mai 1913) · p. 257 · Antisemitismus in der Schule

    …reifen zu dürfen glaubt. Und wenn solche Gesinnung gar durch deutsche Männer wie Treitschke, Ehamberlain, Schopenhauer, Richard Wagner, Deußen, Paul de Lagarde, einen wissenschaftlichen Anstrich erhält, dann glaubt man, Antisemitismus sei ein Stück Welta…

  7. 1913-11-01 · Heft 11 (November 1913) · p. 492 · Spott und Selbstverspottung

    …Prüfung und kritischer Sonderung und Sichtung völlig abgeht. Seine Wissenschaft ist beherrscht von Liebe und Haß. Neben Richard Wagner, dem er auch verwandtschaftlich nahesteht, und mit dem er nicht nur das gleiche Kunstwollen, sondern auch die impulsive…

  8. 1918-02-01 · Heft 2 (Februar 1918) · p. 85 · Ein netter Erzieher

    …auch der Oeffentlich-keit gegenüber diese Begeisterung zur Schau trägt? Vermag das „Siegfriedche" und „Siegmnndche" aus Richard Wagner das heraus zu hören, was wir Deutschen in ihm finden, und ist der vom jüdischen Künstler und vorgespielLe Lohengrin der…

  9. 1918-05-01 · Heft 5 (Mai 1918) · p. 224 · Aus der lustigen Ecke

    …rtige Erscheinung, daß sie sogar aus einem Antisemiten wie Nietzsche einen Parteigänger für ihre Belange gemacht haben. Richard Wagner war in Not. Die „Mitbürger" witterten ein Geschäft, und nun gehen sie mit seinem Wechsel hausieren. Auch aus Hebbel, Gr…

  10. 1918-10-01 · Heft 10 (Oktober 1918) · p. 413 · Ein verärgerter Maler

    …gsgei st der Antisemiten ist überall gleich dürr.) Dieser Jude, dieser altersschwache Neidhammel verunglimpfe nicht nur Richard Wagner, sondern auch Goethe. — Mit Freude wurden die Ausführungen der Pariser Zeitung von dem Berliner Antisemitenblatt, das d…