Mannheim
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  1. 1918-02-01 · Heft 2 (Februar 1918) · p. 85 · Ein netter Erzieher

    …auch der Oeffentlich-keit gegenüber diese Begeisterung zur Schau trägt? Vermag das „Siegfriedche" und „Siegmnndche" aus Richard Wagner das heraus zu hören, was wir Deutschen in ihm finden, und ist der vom jüdischen Künstler und vorgespielLe Lohengrin der…

  2. 1918-02-08 · 6 (8.2.1918) · page 14

    …Schicksale. Ich war -der erste, der ihren Zunamen: Goldwag, für die Oeffentlichkeft feststellte und ihre Beziehungen zu Richard Wagner wahr-, heitsgemäßfestlegte. Als -ich? Berta ' Golbwag^'-verehelichte "Mä-'" retschek,/kennen lernte, stand noch ihr Gat…

  3. 1918-02-22 · Heft 4 (22.2.1918) · page 4

    … nicht mit einer jener Alterserscheinungen zu tun hat, wie sie auch bei Hermann Bahr, bei Helene. Odilon Und selbst bei Richard WagNer wahrzüNehmeN fthb: Bielolahwek war seit dem Tage, da er in das öffentliche Leben getreten ist, einer der eifrigsten und…

  4. 1918-02-22 · Heft 8 (22.2.1918) · p. Seite 89

    …Ursache eines radikalen Bruches zwischen mir und meiner Schwester usw. ohe. ohe". Ter hier erwähnte R. W. ist natürlich Richard Wagner. Unter Antiscmiterei ist nicht seine eigene, gegen die Juden gerichtete Stimmung, sondern die Feindseligkeit der andere…

  5. 1918-02-22 · Heft 8 (22.2.1918) · p. Seite 95

    …eren Studenten rede« sich die Köpfe heiß um Kant und Hegel lind Schopenhauer und Nietzsche und — hört und staunt — über Richard Wagner, den sie allch als Philosophen ansprcchen, was mir aber gar nicht eiilleuchten will. Aber wie dem auch sei, was mich be…

  6. 1918-03-08 · Heft 10 (8.3.1918) · p. Seite 120

    …rkeiten allerersten Ranges von Goethe und Schiller, von Luther und Voltaire, von Bismarck und Kaiser Wilhelm 1. und von Richard Wagner verzeichnet. Da unsere Zeitung nicht der Ort ist, aus allgemein-literarische Stücke im einzelnen hinzuwei-sen, so muß i…

  7. 1918-05-01 · Heft 5 (Mai 1918) · p. 224 · Aus der lustigen Ecke

    …rtige Erscheinung, daß sie sogar aus einem Antisemiten wie Nietzsche einen Parteigänger für ihre Belange gemacht haben. Richard Wagner war in Not. Die „Mitbürger" witterten ein Geschäft, und nun gehen sie mit seinem Wechsel hausieren. Auch aus Hebbel, Gr…

  8. 1918-09-20 · Heft 37 (20.9.1918) · p. Seite 5

    …nst und Literatur in großzügigster Weise unterstützte. Eines Abends faßen wir in größerer Gesellschaft an seiner Tafel. Richard Wagner, der zu den Gästen gehörte, äußerte sich in schroffer Weise gegen Meyerbeer, Mendelssohn, Halevv usiv. und bestritt übe…

  9. 1918-10-01 · Heft 10 (Oktober 1918) · p. 413 · Ein verärgerter Maler

    …gsgei st der Antisemiten ist überall gleich dürr.) Dieser Jude, dieser altersschwache Neidhammel verunglimpfe nicht nur Richard Wagner, sondern auch Goethe. — Mit Freude wurden die Ausführungen der Pariser Zeitung von dem Berliner Antisemitenblatt, das d…

  10. 1918-10-11 · 40 (11.10.1918) · page 1

    …Selbstbestimmungspflicht. — Rumänien und seine Juden. — Der Wiederaufbau des Leopoldstädter Tempel». — — Aus der Woche: Richard Wagner und die Inden. — Ebental.— Aus der Zeit des jüdischen Setzerstreiks in Warschau. — Kriegsdekorationen jüdischer Offizie…

  11. 1918-10-11 · 40 (11.10.1918) · page 7

    … machen —, datz sie alle, an welche Bayreuth und Wahnfried in schuldiger Dankbarkeit hängt, Juden waren. Gleichwohl hat Richard Wagner den Juden allen Sinn für wahre Musik aberkannt. Hat er damit nicht die bitterste Satire gegen sich selbst geschrieben? …