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…t. 1893. Nr. 21. und berühmten Antisemiten, der selbst unter dem Verdacht, Revoltuionär gewesen zu sein, gestanden hat. Richard Wagner schrieb einst: . . . wenn Sie das Feuilleton der Neujahrsnummer der „Süddeutschen Presse", welche mir soeben aus Münche…
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… preußi'chen Minister v. G oßle r und v. Lucius sprechen. -Rur von der semitischen Abstäiiiniung Otto v 'Bi micjl'l und Richard Wagner'« ist seit laiigcrer Zeit nicht mebr die Rede. Bei der bevorstcilde» Feier de« 80. Geburtstage» de» Allreichstaiizl.-r«…
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…zu bemächtigen. Die Aeußerungen eines Schriftstellers wie Nietzsche sind um so interessanter, als der einstige Verehrer Richard Wagner's immer den Eindruck macht, rundheraus das zu sagen, was ihm eben als wahr vorschwebt, und sich auch nicht scheut, ehrl…
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…hre Stellung war, so dass wir in dieser, vor Jahrtausenden schon gepflegten Kunst die Vorläufer unseres modernen, durch Richard Wagner neugeschaffenen Musikdramas erkennen müssen. Die Lyra und Kithara, Saiteninstrumente, deren Gestalt noch heute als Symb…
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…lche von Juden nennen müssen. Aber, so lautet ein Vorwurf, der uns häufig genug gemacht wird, und in welchen selbst ein Richard Wagner einstimmt, die Inden sind ein künstlerisch unproductives Volk, dem die Begabung der Selbstständigkeit fehlt, sie sind u…
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… Leistungen Einzelner unter ihnen etwa gemeinsame Mangel erweisen." Mit feinem Humor behauptet Freitag schließlich, daß Richard Wagner „im Sinne seiner Broschüre selbst als der größte Jude erscheint", da er in seinen eigenen Werken die Eigenthümlichkeite…
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…danken und Handlungen zu verschaffen. Die moralische Bedeutung der Musik hängt von ihrer ästhetischen Wirkung ab.- Wenn Richard Wagner sagt: ״Die Tonkunst adelt die sinnliche Lustempfindung und vermenschlicht den übersinnlichen Gedanken", so find wir von…