Mannheim
Compact Memory
9 pagesSort: oldest first · newest first
Pages per year (click a year to narrow down)
50
186519231981
  1. 1894-01-01 · 25 (1894) · p. Seite 99

    …gt. Aber Lassalle möchte die Sache von verschiedenen Seiten angreifen. Er erbittet sich zuglttch Bülow's Verwendung bei Richard Wagner, damit dieser den König Ludwig veranlasse, in diesem romanttschen LirbeShandel ein Machtwott zu sprechen. Doch kam es z…

  2. 1894-03-02 · Heft 9 (2.3.1894) · p. Seite 108

    …es Wuchses, des Körperbaues und des äußeren Aussehens taxirt werden mußten. Davon nur 2 Christen und 572 Juden! % Ueber Richard Wagner erzählt Eduard Hanslick in seinen „Lebenserinnerungen" u. A. Folgendes: „Wagner mochte keinen Juden leiden; darum hielt…

  3. 1894-07-20 · 29 (20.7.1894) · page 6

    …passen." Das also, was Schopenhauer als specifisch christlich bezeichnet, war — specifisch jüdisch. Sein Haß war blind. Richard Wagner — als Jude. Im Junihefte der „Deutschen Rundschau" setzt Eduard Hanslick seine „.Lebenserinnerungen" fort und kommt gel…

  4. 1894-07-22 · 120 (22.7.1894) · p. [Seite]

    …gründet zu verwerfen. Der Gerichtshof entschied im Sinne der Ausführungen des Staatsanwaltes und verwarf die Berufung. (Richard Wagner in seinem Sinne ein Erzjudc.) Eduard- »HanSlick, »vclcher in der „Deutschen Rundschau" seine „Lebenserinnerungen" veröf…

  5. 1894-09-13 · Heft 73 (13.9.1894) · page 11

    …te" erscheinen, und zwar bediente er sich dabei des Pseudonyms Wilhelm Hoffmann. Der Verleger der gesammelten Schriften Richard Wagner's, F. W. Fntzsch behauptete nun im „Mustkal. Wochenbl.", Georg Bleistciner habe den deutschen Namen Wilhelm Hoffmann mi…

  6. 1894-09-21 · 38 (21.9.1894) · page 13

    …cheinen, und zwar bediente er sich dabei des Pseudonyms Wilhelm H o f f m a n n. Der Verleger der gesammelten Schriften Richard Wagner's, F. W. Feitzsch behauptete nun im „Musikal. Wochenbl.", Georg Bl ei stein er habe den deutschen Namen Wilhelm H o ffm…

  7. 1894-11-30 · Heft 48 (30.11.1894) · p. Seite 574

    …it erkannten,als er blos für einen Nachahmer Franz LisztS galt. Ich habe schon erwähnt, daß Rubinstein, im Gegensatz zu Richard Wagner, den er überdies gründlich haßte, die Werke jüdischer Tonsetzer mit bemerkenswerther Objektivität und wohlthnender Unpa…

  8. 1894-11-30 · Heft 48 (30.11.1894) · p. Seite 575

    …tleben werden. Er hatte es sich zur Lebensaufgabe gemacht, der geistlichen Oper ein eigenes Heim zu schaffen— wie einst Richard Wagner dem Mnsitdrama in Bayreuth; 40 Jahre hat er an der Verwirklichung seines Planes gearbeitet . . . aber leider war cs ihm…

  9. 1894-12-11 · Heft 29 (11.12.1894) · p. Seite 5

    … denen er unterlag und worauf seine Taubheit allerdings einen sehr wesentlichen Einfluss hatte. Billroth weist auch auf Richard Wagner hin, dessen ״Lohengrin" in Deutschland aufgeführt wurde, während der Dichtercomponist im Exil lebte; es sei nicht bekan…