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…rzeugt, Polen würde jetzt ein viel größerer Staat werden als es früher gewesen war. Alle seine Hoffnungen setzte er auf Napoleon III. und war des sicheren Glaubens, sobald nur die Polen Rußland genügend »geschwächt« hätten, würde Napoleon mit einer Arm…
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…en ließ, ist ein besonderes Kapitel seinen Bemühungen für eine Judenkolonisation in Palästina gewidmet. Er hat zunächst Napoleon III. für diese seine Idee zu gewinnen gesucht, später propagierte er seine Pläne in den diplomatischen Kanzleien in Berlin,…
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…. Marie nahm zum ersten Mann den Baron Eugen Fould, Sproß jener ausgetauften jüdischen Familie, weiche schon dem Kaiser Napoleon III. einen Finanzminister gestellt hatte. Seither lebt sie in Paris, und der Tivoli steht — gleich dem anderen Herrschersit…
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…“ nachgewiesen hat, daß die sogenannten „Protokolle“ eine plumpe Fälschung seien und daß ihre Quelle ein Pamphlet gegen Napoleon III. sei, das sich im Britischen Museum befindet. Die „Protokolle“ sind nichts als eine Abschrift dieses Pamphlets, in die …
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…ngsgeschichte des Dokuments nachzugehen, und zufällig entdeckten Beamte des Britischen Museums ein gegen die Herrschaft Napoleons III. veröffentlichtes Pamphlet, das im Museumskatalog unter „Antinapoleonische Pamphlete“ verzeichnet ist. Das war die fran…
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…sky hat die gegen Napoleon gemünzten satirischen Übertreibungen Jolys (Joly mokierte sich über die Weltherrschaftspläne Napoleons III.) in ernsthafte Pläne der Juden umgefälscht. Die „Protokolle“ wurden in der russischen Ausgabe des Nilus in großer Aufl…
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…t nachweisbar der Dialogue aux enfers von Maurice Joly, der arischer Abstammung war und angebliche Weltherrachaftepläne Napoleons III. dialogisch karikierte. Die „Protokolle“ wurden mehrmals niedergeschrieben. Das Niveau der satirischen Schrift von Joly…
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…tokolle“. Die Schrift von Joly bildet eine Kritik gegen die, in eben dieser Schrift von Machiavelli vertretene, Politik Napoleons III* Alle wesentlichen Gedanken der „Protokolle“ sind, und zwar in genau derselben Reihenfolge, dem Buche Jolys entnommen, …
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… Sergej Nilus übersetzt worden; sie sind ein fast wortgetreues Plagiat aus der Schrift des Pariser Advokaten Joly gegen Napoleon III.; Joly ist kein Jude gewesen, sondern ein katholischer Adeliger aus der Bretagne. Übrigens haben die Plagiatoren überse…
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…genannte „Zeitgenosse“, der Verfasser, ist später bekannt geworden. Es war Maurice J o 1 y, ein Gegner der Innenpolitik Napoleon III., der sich am 10. Dezember 1848 durch Volksabstimmung auf vier Jahre zum Präsidenten, dann nach dem Staatsstreich vom 2…
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… nach, daß die Hersteller der Protokolle die angeblichen „Dialoge“ direkt aus dean Pamphlet dee Franzosen J o 1 y gegen Napoleon III. abscih rieben und da« jüdische Moment hineinfälechten. Die Protokolle seien ein Plagiat niedrigster Sorte. In der Nach…
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…, Beweis für die Fälschung. Es sei absurd, zu behaupten — wie dies Fleischhauer tut —, daß sich Jolys Schrift nicht mit Napoleon III. befasse, sondern auf eine jüdische Weltverschwörung Bezug habe. Achad Haam war ein hervorragender Denker und edler Man…
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…ober 1864 zum erstenmal erschienen. Wer sie damals las, empfand sie als eine amüsante Persiflage der Regierungsmethoden Napoleon III. Wer sie heute liest, empfindet sie als Vorahnung der braunen Flut von Unflat, vor der die Welt schaudert, gegen die di…
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… i a u c h M a cchiav e 11 i als Juden bezeichnen w e r d e. Das: Buch Jolys ist, soviel wir wissen, ein Pamphlet gegen Napoleon III. und nichts an der es. Dieser Prozeß hat die Echtheitsbcfürworter zum mindesten gezwungen, den Zusammenhang der „Protok…
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…raschende Entdeckung, woher die ganze Weisheit stamme: Sie war nichts anderes als die wörtliche Übersetzung eines gegen Napoleon III. verfaßten Pamphlets des Franzosen Joly, nur auf die Juden umgefälscht. Das französische Originalwerk ist ein Zwiegespr…