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  1. 1918-01-01 · Heft 3 · p. Seite 246 · Aus H. Graetzens Lehr- und Wanderjahren

    …hren. und die Exempla deutsch, französisch und hebräisch übersetzt wurden«. Als der Freund nach Posen reiste, um bei R. Akiba Eger den Talmud weiter zu lernen, »setzte ich das Studium allein fort« (S. 27). »Obgleich ich so sehr vieles zulernte, als G…

  2. 1935-06-01 · Heft 3 (Juni 1935) · p. 133 · Das hebräische Theater

    …schen Neueinwanderer tief ergreifen mußte. Ferner brachte die „Habima" „Jud Süß" nach Feuchtwanger; vorher Shakespeare, Moliere, Shaw, Maugham, Rotari. Das „Ohel" ist ein Arbeitertheater. Ich sah die Truppe seit 1927 jetzt zum erstenmale wieder — …

  3. 1936-01-01 · Heft 6 · p. Seite 488 · Neueres Schrifttum zur jüdischen Sagen- und Stoffgeschichte

    …des Menschen wird Koh. R. ad I, 2 dem' Tannaiten Juda bar Simon zugeschrieben, doch Koh. Zutta ed. Buber S. 84 auch dem Amoräer Josua ben Levi. — Zu Nr. 719. Zwei Juden übernachten zusammen. Das Licht brennt und läßt sie nicht schlafen. Endlich kl…

  4. 1936-01-01 · Heft 10 (Januar 1936) · p. 459 · Juden als Übersetzer

    …chmann (Whitman), Martin Buber (Bibel und „Überholung" einer älteren Kalewala-Übersetzung) und Franz Rosenzweig (Bibel, Jehuda Halevi) fußen, einen Maßstab. Das Problem des Juden als Übersetzers liegt ähnlich wie das des Juden als Literaten: in seiner B…