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… das nennt sich „Tradition der Synagogenmusik in Deutschland"! Wenn das „Tradilion" sein soll, dann hat in jeder Lesart Gustav Mahler recht, denn solche „Tra-- dition i st Schlamperei". Und wer sollte nicht einen „Japhet" kennen'? Doch wird i-hn jeder s…
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…oßen füglich nicht aufrecht halten. Als Meister von größter Schaffenskraft, mit spezifisch-jüdischem Einschlag gilt ihm Gustav Mahler; bei diesem möchten wir, was den jüdischen Einschlag anlangt, bescheiden meinen, daß dabei das Wörtchen „unbewußt" zumi…
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…e zu „Barbier von Sevilla“..Rossini 5. „Tanz in Gold“, Bewegungschor Choreographie: Jlse Berlizbeimer 6. Drei Lieder ...Gustav Mahler Anne Fellheimer ✓ Am Flügel: Alice SdimudUer-Heß 7. „Tanzsonate“ in 3 Sätzen a) Altwien .Johann Strauss b) Tango .Dariu…
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… 1840 - Wien 1915); Joses Joachim (Kitsee bei Preßsburg 1841 Berlin 1907); Leopold Tamrosch -Posen 1842-New Port 1885); Gustav Mahler (Kalischt 1860— Wien 1911); Hermann Levy (Gießen 1639—München 1900); Adolph Bernhard Marx (Halle 1795-Berlin 1866); Dal…
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… — trotzdem sie nur ganz einfache ostjüdische Volksmotive gibt — Verwandtschaft mit dem Anfang der vierten Sinfonie von Gustav Mahler. Das braucht kein Epigonentum zu sein: es deutet nur auf Beziehungen zwischen Mahlers Musik und jüdischen Volksmelodich…