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…eventlich ins Grab werfen, sondern sagen: da friß Teufel! da hast du gesalzenes. Du betrügst uns nicht- Und sprach l>r. Martin Luther weiter: der Teufel will kurzumb gefürchtet und angebetek seyn, wie Gott. Es ist ein sehr heftiger, stolzer Geist, kann …
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…gebung belebte Wort weit weniger den Gefahren des Mißbrauches unterworfen, als es der fixirte, todte Buchstab ist. Auch Martin Luther konnte, bei dem vorgewogenen Streben mach Zurückführung auf das reine Wort der Lehre, dennoch bei 'seiner Bibelübersetz…
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…tion ging der grosse Reformator voran. Zwar bestreitet Ruehs9) ihm dieses Verdienst, doch wird er aus den Schriften Dr. Martin Lut-her’s1) auf das Schlagendste widerlegt, welcher bereits in den Jahren 1519 und 1523 eindringlich und beredt seine Anhänger …
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…vor dem Brande sei in der in Ncustcttin erscheinenden ״Norddeutschen Presse" ein Feuilleton mit der Ucberschrift: ״O!׳. Martin Luther und die Judenfrage" erschienen. In diesenr Feuilleton heißt es u. A.: ״Was wollen wir Christen nun thuu mit diesen, ver…
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…taatsanwalt S ch! i n g m a n n den Dolmetsch desselben dadurch entschuldigen zu ntüssen, daß er von den Worten des Dr. Martin Luther sagte: ״eine derartige Sprache ist allerdings horrend; allein das hat doch keineswegs die ״Norddeutsche Presse" geschri…
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…dem hier verlesenen furchtbaren Hctzartikel der ״Norddeutschen Presie" ergicbt. Da aber derselbe nur ein Zitat aus Di׳. Martin Luther war, so zeuge der Inhalt des Artikels nur von der Kraflsprache deö Mittelalters und habe daher keine Wirkung ausgeübt. …
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…hre Juden. Johann Sauer führte übrigens selbst die Vertheidigung seiner Sache vor den Commissarien. Er habe nur die von Martin Luther 1543 zu Wittenberg verfaßte Schrift „Von den Juden und ihren Lügen" wieder neu aufgelegt. Sei es schon so weit gekommen…
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… daß man im gemeinen Volk sage und rühme, wer einen Juden an Leib oder Gut beschädige, dem werde verziehen, denn Doctor Martin Luther habe solche Meinung in seinem Druck ausgehen lassen und zu predigen befohlen. Es folgen weitläufige Auseinandersetzunge…
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…s Volkes geworden war, glaubten viele denkende Christen den! Alten Testamente vor dem Heuen den Vorzug geben zu müssen. Martin Luther, der sich dies nicht erklären konnte, warf den Juden — gewiss fälschlich — Proselytenmacherei vor. Er ärgerte sich, das…
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…beamter ist an irgend ein Bekenntniß gebunden; nach dem deutschen Grundgesetz könnten die Minister Juden oder Christen, lutherisch oder katholisch sein, ja es steht gesetzlich nichts entgegen, daß sogar der Kultusminister gar kein Christ, gar kein Gl…
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…überlegt man nicht lange — er wird Protestant. Die Mädchen bleiben jüdisch, sozusagen. Man weiß noch nicht, ob ihr Mann lutherisch, helvetisch oder anglikanisch sein wird und man will das lästige Umtaufen ersparen, denn schließlich — am Ende muss sie…
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… neutestamentlichen Aussprüchen Reklame zu treiben. Es stellte sich heraus, daß der Mann Jacobsen, nicht Jacobson hieß, lutherisch war, nicht jüdisch, daß der Name Jacobsen in der christlichen Bevölkerung dort nichts weniger als selten ist. Zu den Le…
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…sererseits es also dabei bewenden lassen und schweigend darüber hinweggehen, dass Abraham ein „Schweinhund“ genannt und Martin Luther einer sündhaften Unterlassung beschuldigt wurde, weil er es verabsäumt habe, das alte Testament zu beseitigen. Tatsächl…
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…z, Rabbiner Dr. Levit-Stolp: Was macht uns die Psalmen so bedeutsam? : Tarnowitz. Vorträge: 1. Rabbiner Dr. Loewenthal: Martin Luther und die Juden. 2. Rabbiner Dr. Kopfstein-Beüthen: Ein Prinz als Religionsstister. 3. Rabbiner Dr. Loewenthal: Ein falsc…
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…gsten und grausamsten Verfolgungen stets gelassen hinnehmen, auf sie gar nicht reagieren. Nicht unzutreffend lässt sich Martin Luther in seiner gewaltig derben Redeweise also vernehmen: „Denn unsere Narren, — die groben Eselsköpfe, haben bisher also mit…
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…die Protestanten das Erbteil ihrer großen „Reformatoren," die Bibel und ihre Heilswahrheiten, opfern wollen, um das von Martin Luther mit einem scharfen Wort gekennzeichnete „Babel" zu verehren, ist ihre, nicht unsere Sache! Im „Berliner Tageblatt" verö…
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…t maßgebend, aber er, der sich einst als den „zweiten Luther" feiern ließ, müßte wenigstens doch gelten lasten, daß von Martin Luther jene Schrift „Daß Jesus eyn gebohrener Jude sey" herrührt, die dem evangelischen Pfarrerssohn Lessing lange vor seiner …
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…ienenen Artikel *) In einer 1523 erschienenen Schrift „Daß Jesus ein geborener Jude gewesen" sprach sich der Verfasser, Martin Luther, wie folgt aus: „Unsere Narren, die Papisten, Bischöfe, Sophisten und Mönche haben bisher also mit den Juden verfahren,…
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…elle: Religionsbekenntnis Religionsbekenntnis der Frau k\ <i des Mannes Evam luth* Refon Kath, '-> \ ~ \ iM - ■i Evang.-lutherisch . 7057 47 258 17 | 8 8 — Reformiert..... 56 4 3 1 \ — — — Katholisch..... 531 4 140 9! _ — — 31 3 112 : 1 4 And, Bekenn…
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…aß die Schlauheit der Östlichen wie die witzige Intellektualität der Westlichen nur herabgekommene Geistigkeit ist. Was Martin Luther 1523 von den Juden, nicht von den alten Hebräern, sondern von den getretenen Juden seiner Zeit und Umgebung mahnend ges…