Mannheim
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  1. 1913-02-14 · Heft 4 (14.2.1913) · p. Seite 28

    …entum überzutreten." Zwei unserer Geistesheroen, Luther und Goethe, haben in ihrer Ansicht über Judentaufen geschwankt. Martin Luther glaubte anfänglich, die Juden würden überzeugte Christen werden, wenn man ihnen freundlich entgegenkäme und ihnen die r…

  2. 1913-04-04 · Heft 14 (4.4.1913) · p. Seite 8

    …N. A. Schachow in Moskau spendete dem jüdischen Volksbildungsvereine „Mefizeh Haskalah" den Betrag von 1000 Rubel. — In Riga starb der vielfache Millionär Jakob H o r o w i tz. Seine Erben spendeten für ein jüdisches Altersversorgungshaus, das …

  3. 1913-04-18 · Heft 16 (18.4.1913) · p. Seite 3

    3 ständig bedeckte Sarg war im Parterresaal der Villa aufgebahrt. I Nachdem sich die Witwe, die Kinder und die weiteren Verwandten um den Sarg geschart hatten, trug, der Tempelchor Trauerweisen vor. Herr-Prediger Dr. Lcimdörser hielt daraus…

  4. 1913-10-03 · 40 (3.10.1913) · page 3

    … den Juden ihre Gesetze die Blutentnahme anbefehlen, denn in den jüdischen Gesetzen sei das gerade Gegenteil enthalten. Martin Luther hinwiederum (1533) schreibt von den Juden, daß „wir leider mit ihnen schlecht umgehen, sie mit Lüge anklagen, wie auch …

  5. 1913-10-23 · 43 (23.10.1913) · page 2

    …Christenglauben regieren und lehren, so wäre ich eher eine Sau geworden, denn ein Christ." Das schrieb ein gewisser Dr. Martin Luther, der vor dreihundertundsechsundneunzig Jahren seine welthistorischen Thesen an die Schloßkirche zu Wittenberg anheftete…

  6. 1913-11-07 · Heft 45 (7.11.1913) · p. Seite 538

    …bruch in unsere völkische Sprache bleibt doch jenes entsetzliche Kirchenjüdisch, von dem selbst unser großer Gottesmann Martin Luther uns nicht befreit hat." „Kirchenjüdisch? Ich verstehe Sie wirklich nicht, Herr Fischer." „Aber ich bitte Sie, Herr Krei…

  7. 1913-11-14 · 46 (14.11.1913) · page 10

    …mpeln sie sofort — ganz gleich, ob Kaiser oder Papst, Gelehrter oder Bürger — zum „Judenknecht", zum Hörigen der Juden. Martin Luther, der große protestanttsche Reformator, ein überzeugter Antisemit, bezeichnte die Ritualmordbeschuldigung als /.Lüge und…

  8. 1913-11-14 · Heft 44 (14.11.1913) · page 8

    Seite 8. Die Wahrheit Nr. 44. zweiten Kreuzzug, ferner verteidigte sie Martin Luther, wiewohl selbst ein ausgeprägter Antisemit, rücksichtlich des Ritualmordes, indem er diesen als „Lüge" und „Narrenwerl"…

  9. 1913-11-28 · 48 (28.11.1913) · page 1

    …de undenkbar sind. So sind zum Beispiel am Hofe sämtliche Bekenntnisse vertreten. Der König ist katholisch, die Königin lutherisch, die Prinzessin anglikanisch, Prinz Carol und seine Schwestern orthodox . . . Und dieses Durcheinander von Religionen u…