Mannheim
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  1. 1906-01-26 · Heft 4 (26.1.1906) · p. Seite 39

    …p und Pädagoge Friedrich Eberhard v. Rochow erklärte, „es könne viel vollkommener werden, wenn in der Schule alles, was lutherisch, reformiert oder römisch-katholisch heißt, wegbliebe, damit der Seelsorger dieses bei der langen Präparation zur Konfir…

  2. 1906-04-27 · 17 (27.4.1906) · page 3

    …hristen zu wohnen gestatten könne. Nach einer Vorrede von den Theologen der Gießener Universität kommt ein Bedenken von Martin Luther und dann erst die Meinungsäußerung seiner Räte. **) hessische LandeS-Ordnung. Band I, Seite 12v. 3. Es ist den Juden ve…

  3. 1906-06-22 · 25 (22.6.1906) · page 14

    …beim ersten Kreuzzug. in Frankreich der Mönch Bernhard von Clairvaux 1146 beim zweiten Kreuzzug, ferner verteidigte sie Martin Luther, wiewol selbst ein ausgeprägter Antisemit, rücksichtlich des Ritualmordes, indem er diesen als „Lüge" und „Narrentoerf"…

  4. 1906-07-06 · Heft 26 (6.7.1906) · page 6

    …weder zum Christentum übertreten, (!) oder Gläubige der von ihm begründeten „Jmmaneuzreligion" werden. Dieser schon von Martin Luther unternommene Versuch, die Juden zu konvertieren, ruft unwillkürlich die Erinnerung wach andie zornigen, an Lavater geri…

  5. 1906-08-03 · Heft 31 (3.8.1906) · page 11

    …eisen wurden. Der General Kaulbars. der baltischer Deutscher und vor seinem Ucbcrlritt zur griechisch-orthodoxen Kirche lutherisch war. ist einer der hauptsächlichsten Volksfeinde in Russland. Die Judanmetzefeien in Russland Wien. 26. Juli. In Form e…

  6. 1906-08-17 · Heft 33 (17.8.1906) · p. Seite 392

    …des Landes. Nun hat diese „Judenfreundschaft" Joachims zu einer reichen Legendenbildung den Anlaß geboten; daß auch ein Martin Luther dieser zuin Opfer gefallen, kann um so weniger verwunderlich sein, als Luthers geringe Vorliebe für das Judentum und di…

  7. 1906-08-24 · Heft 34 (24.8.1906) · p. Seite 3

    …e ihm die Kanzel nicht gegeben. Man sagt zwar, die Mission sei nicht konfessionell; aber sie ist es doch. Und wer nicht lutherisch predigt, der predigt nicht die Wahrheit." — Durch diese fromme Versicherung sollen nun die Emdener Juden so kopsscheu g…

  8. 1906-10-01 · Heft 10 (Oktober 1906) · p. 611 · A. K., Berlin

    … als in Deutschland das Geldgeschäft in den Händen der „Fugger" lag, die nur gegen kaiserliche Schulden splendid waren, Martin Luther den Juden alles andere nur keinen hartherzigen Wucher vorgeworfen, sondern für solches Gebühren nur gegen Nichtjuden sc…

  9. 1906-10-26 · Heft 43 (26.10.1906) · page 6

    …ämlich für historisch wahr, dass beim Auszuge aus Aegypten sich vieles fremde Blut — Moses schreibt dafür ערב רב, — was Martin Luther mit grosses Gesindel übersetzt ־ den Hebräern anschloss, das nach der modernen Rassetheorie wieder ausgcschicdci! wird.…

  10. 1906-12-21 · Heft 51 (21.12.1906) · p. Seite 603

    …ätter zu verbreiten, deren letzter Inhalt doch weiter nichts ist als: Kauft nicht bei anderen, sondern kauft bei mir. — Martin Luther, auf den unsere Antisemiten sich so gern berufen, schrieb von den Juden: „Drum wäre mein Bitt und mein Rat, daß man säu…