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  1. 1896-05-22 · Heft 21 (22.5.1896) · p. Seite 245

    …omantischer Ton herrschend. Wer aus eigener Erfahrung nicht weiß, wie es in einem solchen Taufhaase ans sieht, der lese Fanny Lewald's Lebensgeschichte?) Das Lewald'sche Haus ist typisch. Der Vater indifferent, die y Briefwechsel zwischen Rahel und Dav…

  2. 1896-12-25 · Heft 52 (25.12.1896) · p. Seite 618

    …nnten gehörte auch der Direktor der Oberschlesischen Eisenbahn, Friedrich Lewald, an, deffen Bild seine bekannte Nichte Fanny Lewald in ihrer Lebensgeschichie mit liebevoller Hand gezeichnet hat. - Wie Mosewius,, war auch er in Königsberg geboren und n…

  3. 1897-03-26 · Heft 13 (26.3.1897) · p. Seite 156

    …ind, werden für unsere Leser die Abhandlungen über Dorothea Schlegel, über Bettina von Arnim und Moritz Veit sowie über Fanny Lewald von ganz besonderem Interesse sein. Der ausgezeichnete Litterarhistoriker bewährt. sich auch in diesem Buche durch die …

  4. 1901-01-01 · Editorial · p. [Seite]

    …Kaiser Friedrich und die Inden. Von Tr. A. Kohnt ... 7 80 Professor Tr. Heinrich Schapiro. Bon Hofrath A. Natansvn.8 91 Fanny Lewald und das Judenthum. Von Dr. L. Frankel. Nr. 9, S. 103. 8 92 Wie bant man Synagogen? Bon Dr. M. Gruuwald.10 115 Die Inden…

  5. 1901-02-22 · Heft 8 (22.2.1901) · p. [Seite]

    …derlcrnden. — Die Indenfrage in der Türkei. — Professor Dr. Heinrich 3chapiro. Von Hofrath Dr. A. Natanson in Moskau. — Fanny Lewald in> das Iudenthum. Von Dr. Ludwig Frankel. — Feuilleton: Die Königsbraut. VIII. Historische Erzählung von Carola Buchhe…

  6. 1901-02-22 · Heft 8 (22.2.1901) · p. Seite 92

    …annes wird fvrtleben im Kreise seiner zahlreichen Freunde und in der Wissenschaft, der er sein Leben geweiht hat! ->O<- Fanny Lewald und das Irrdenlhnm. Bo» Dr. Ludwig Fränkel. ^9^ä^ancher mag sich vielleicht au die Stirn schlagen, wenn sein Auge auf o…

  7. 1901-02-22 · Heft 8 (22.2.1901) · p. Seite 93

    …pfindungen und Ideen in diesen Nachlaßblüttern verweilen oder Vvrbeirauscheu konnte, wo es ihr behagte. Um so eher, als Fanny Lewald, sobald mau die Summe ihrer ganzen Erscheinung zieht, kühl und nüchtern, ebenso verstandesscharf wie leidenschaftslos v…

  8. 1901-03-01 · Heft 9 (1.3.1901) · p. [Seite]

    …r. Leopold Lucas in Glvgau. — Von der Zahl Dreizehn. Von Dr. B. Ku tt ner in Frankfurt a. M. — Brief aus Oesterreich. — Fanny Lewald und das Iudenthum. II. Von Dr. Ludwig Frankel. — Feuilleton: Die Königsbraut. IX. Historische Erzählung von Carola Buch…

  9. 1901-03-01 · Heft 9 (1.3.1901) · p. Seite 103

    …starke Hand, welche uns aus dem Sumpfe hebt, in den uns falsche Freunde noch mehr als grausame Feinde gestoßen? I-n-ri. Fanny Lewald und das Judenthuiu. Von Dr. Ludwig Frankel. It. asSchwauenlied dergreisen Schriftstellerin entsprach in der Tendenz völ…

  10. 1901-03-01 · Heft 9 (1.3.1901) · p. Seite 104

    … schroff, zu anmaßend und willkürlich, sei darauf hingewiesen, daß wir es eben mit Tagebucheinträgen zu thun haben, die Fanny Lewald zunächst zum persönlichen Gebrauche machte, aber, als sie angeschwollen waren, doch einmal in ihrer Eesammtheit gedruck…

  11. 1901-03-01 · Heft 9 (1.3.1901) · p. Seite 105

    …lärenden Auseinandersetzungen, einlud, nicht schließen, ohne mich im Voraus wider den etwaigen Tadel verwahrt zu haben, Fanny Lewald gehöre nicht in diese Zeitschrift und vor ein Forum israelitischer Leser. Es genügt da, an die vielfältige Beschäftigun…

  12. 1902-03-14 · Heft 11 (14.3.1902) · p. Seite 2

    …ungs¬ und Erwerbsvereine sich mehrte, nnd ein Zusammenschluß dieser Vereine nothwendig wurde, gründete Jenny Hirsch mit Fanny Lewald v. Holtzendorff, Viktor Böhmert. Lammers als Organ des Verbandes der Franenvereine die Zeitschrift „Der Frauenanwalt". …

  13. 1904-05-13 · Heft 20 (13.5.1904) · p. Seite 235

    …schte, und die verehrungswürdige alte Dame nie verließ, ohne eine geistige Anregung oder eine gute Lehre davonzutragen. Fanny Lewald erzählt in ihrer Lebensgeschichte, daß sie, als sie als noch unbekannte Schriftstellerin nach Berlin kam, gleichfördern…

  14. 1904-07-22 · Heft 30 (22.7.1904) · p. Seite 360

    …dischen Frauen von jeher eine selbstverständliche Sache gewesen. Die deutsche Frauenbewegung hat das Glück gehabt, eine Fanny Lewald, Jeanette Schwerin, Henriette Goldschmidt zu den ihrigen zu zählen; und nichts lag mir ferner, als ihre großen Verdiens…

  15. 1904-12-30 · Heft 53 (30.12.1904) · p. Seite 628

    …Wissenschaft — selbstverständlich in der ihm eigenen Art. Unter den dichtenden Frauen wird auch die ostpreußische Jüdin Fanny Lewald erwähnt und ihr Roman „Jenny" besonders angeführt, der, diesem einseitigen Geschichtsschreiber zufolge, nicht ohne Gesc…

  16. 1909-06-11 · Heft 24 (11.6.1909) · p. Seite 285

    … Auch waren sie Trägerinnen der zartesten und holdesten Weiblichkeit. Noch mit einer anderen Dame jüdischer Abstammung, Fanny Lewald, stand er in freundlichem Verkehr. Die aufgeklärte und geistreiche Dame gefiel ihm sehr. Speziell ihr Buch über England…

  17. 1910-07-08 · Heft 27 (8.7.1910) · p. Seite 323

    …Ursprungs, die zum Christentum übergingen, wobei unter den Deutschen z. B. Rahel, Henriette Herz, Dorothea Mendelssohn, Fanny Lewald, Philipp Jaffö erwähnt werdrn. Sodann solche, bei denen Vater oder Mutter von Juden herstammen, so daß auch Paul Hehse …

  18. 1911-05-26 · Heft 21 (26.5.1911) · p. Seite 252

    …st, von den Enkeln Goethes, mit denen der Fürst so eng verbunden war, von seinem innig geliebten Franz v. Liszt und von Fanny Lewald> die er ungemein schätzte, kein Wort vor — sondern eben nur ein Gedenkblatt dessen, was der' Verfasser als Kabinkttssck…

  19. 1911-11-03 · Heft 44 (3.11.1911) · p. Seite 523

    …t, in Weimar am 18. Juli 1880 kennen. Der Großherzog Karl Alexander hatte mich aus Empfehlung meiner verehrten Freundin Fanny Lewald nach Weimar berufen, um mich, der ich damals begonnen hatte, das Goethe-Jahrbuch herauszugeben, kennen zu lernen. Am Sc…

  20. 1912-05-31 · Heft 22 (31.5.1912) · p. Seite 263

    …äufig seinen Enthusiasmus äußert, aber die oft vorkommende starke Mißbilligung wird gar zu stark aufgetragen, z. B. bei Fanny Lewald oder es wird über einzelne, wie z. B. S. Lnblinski, nur ein spöttisches Wort gesagt. Man muß aber bemerken, es wäre bes…