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…tergangs ist schon tn seinem Leben aus seiner Stirn gezeichnet. Und auch das hat wiederum Heinrich Heine schon gesehen. Fanny Lewald erzählt von einem Gespräch, das sie mit Heine im Herbst 1K55 geführt hat. Heine sprach damals viel rm» Lassalles gewalt…
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…r).......... 429 An den Strömen von Babel.............. 430 Gottfried Keller und Berthold Auerbach (S. Meiseis) . . 432 Fanny Lewald (A. Galliner).............. 433 Eigenbetriebe oder Aufbauhilfe in den Gemeinden (I. C. Kahn)................... 434 Der…
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…ler ein Wegbereiter in deutschen Landen gewesen und hat zur Vergrösserung der Keller-Gemeinde nach Kräften beigetragen. Fanny Lewald Von Ali Galline r. Hineingeboren in einen Kreis achtbarer, gebildeter Menschen, wurde Fanny Lewald — eine unter vielen …
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…k hervorleuchtet. Tagebuchmässige Eintragungen aus Italien ergaben „Das römische Tagebudi". Sie ergreifen umsomehr, als Fanny Lewald dort in Rom die Bekanntschaft Adolf Stahrs gemacht, eine Begegnung, die sich später in Liebe und noch später in Ehe wan…
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…eich, Rußland, Oesterreich-Ungarn, Polen zahlreiche jüdische Namen finden — als Prominente sind 184G Julius Mosen, 1848 Fanny Lewald zu nennen —, begegnen uns in diesen Jahren liier nur fünf Frankfurter jüdische Besucher: 1844 Dr. Adolf Teblee, der lan…
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…fe, tiefes Wissen und Können, eine beseelte Sprache. — Aehnlich wie in den Jugendarbeiten ihrer deutschen Zeitgenossin, Fanny Lewald, ist auch hier jeder Satz, j^des Blatt von dem heißen Wunsche beseelt, den Charakter ihres gedrückten, verachteten Volk…
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…ieten der Frau Beiträge und Zuschriften sind zu richten an Frau Stephanie Forchheimer, Frankfurt a. M.. Feldbergstr. 31 Fanny Lewald zum Gedächtnis (1611-1889) Neulich wollte ich mit den Teilnehmerinnen meiner Arbeitsgemeinschaft im Jüdischen Lelirhaus…
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…ühreifes Mädchen heran, dessen „Jugenderinnerungen" die grosse schriftstellerische Leistung der längst Vergessenen ist: Fanny Lewald. 8* Ihre Autobiographie steht in manchem der um ein halbes Jahrhundert früher niedergeschriebenen der Henriette Herz na…
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…es, etwas, was man besser versteckte — und was dadurch, wie alles Verbotene, anziehend wurde; dazu kam hei der begabten Fanny Lewald sehr früh das Bewusstsein, daß die jüdische Frau vom Geistigen ausgeschlossen, nur auf Haus und Familie Deschränkt war.…