Mannheim
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  1. 1901-07-01 · Heft 7 (Juli 1901) · p. Seite 487 - 488 · Das Judentum in der deutschen Litteratur

    …it der Frauenemanzipation in den dreissiger Jahren, damals, als die Frauenschriftstellerei ähnlich blühte wie heute und Fanny Lewald zu den meistgelesenen deutschen Autoren gehörte. In der Folgezeit dient die litterarische Produktion der Juden mehr und…

  2. 1921-11-01 · Heft 11-12 (November-Dezember 1921) · p. Seite 311 - 312 · Ehe es zu spät ist

    …genußreich' machten. Sie hat keine romanhaften Schicksale gehabt gleich Dorothea Mendelssohn, sie hat auch nicht gleich Fanny Lewald oder Rahel Meyer bedeutende oder unterhaltsame Bücher geschrieben. Sie hat, zurückhaltend und still, das Leben einer gu…

  3. 1922-05-01 · Heft 5-6 (Mai-Juni 1922) · p. Seite 131 - 132 · Der Wandel des jüdischen Frauentyps seit der Emanzipation in Deutschland

    …ihrem Märchentraum „Der Kettenschmied" bewegliche Worte des Leids über die Kette, die noch' immer Israels Söhne drücke. Fanny Lewald, in deren Romanen immer wieder der gebildete, wohltätige, menschlich warme, jüdische Kaufmann und der feingeistige, sei…

  4. 1922-05-01 · Heft 5-6 (Mai-Juni 1922) · p. Seite 133 - 134 · Der Wandel des jüdischen Frauentyps seit der Emanzipation in Deutschland

    133 Der Wandel des jüdischen Frauentyps seit der Emanzipation in Deutschland 134 Fanny Lewald läßt zwar in ihrem Roman „Jenny" den Theologen über die jüdischen Eigenschaften seiner Braut nachgrübeln, die ihn beunr…