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…e! unter- Josef I. während einer Finanznoth, die so groß war, daß man die Ilnterhaltskosten für die Kaiserin-Witwe nach Leopold I., Eleonora nicht zu bestreiten wußte, die Erlanbniß, für zehn Jahre sich in Wien niederznlassen. Sie waren nach Sälomvn…
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…orf, das sich an die Herrscherzeit des Kurfürsten Johann Wilhelm knüpfte, dessen Schwester Eleonore die dritte Gemahlin Leopold I. geworden war. Juspa diente ihm als Kammeragent und gewann bald solchen Einfluß, daß er in der Angelegenheit gegen Eise…
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…erburg'schen Garten ankaufe" wollte. Im Jahre 1696 veräußerte Israel Frankel. Rabbiner zu Brody, dieses Erbbegräbniß an Samuel Oppenheimer kais.Kriegssactor und Hofbanquier Leopolds I, der es wieder eröffnen und statt der hölzernen Einfriedung, die während d…
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…r durch Reichthum und gesellschaftliche Stellung hervorragenden Familie in der kaiserlichen Residenz, — sein Großvater, Samson Wertheimer, erfreute sich unter den Kaisern Leopold I., Josef I. und Karl VI. eines weitreichenden Einflusses!) und befand sich mi…
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… eine pragmatische Geschichte der Vertreibung der Juden aus Böhmen und Mähren unter Maria Theresia lieferte. In seinem „Samson Wertheimer" entwarf er ein herrliches Lebensbild dieses Finanzmannes und seines Genossen Samuel Oppenheimer, die Beide unter den K…
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… G o l d s ch m i d t, David R. v. G u tm a n n, kaiserl. Rath Moriz Hirsch, Emil Horner, Moriz Edler^v. K u f f n e r, Leopold v. L i e b e n, Ober-Ingenieur Arthur Edler v. Mises, Commercialrath Leopold Pollak, Baurath Wilhelm Stiaßny, Oberbaurath…
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…eringer. Keiner von ihnen ist aber so geeignet, das allgemeine Interesse auch unserer Zeit zu fesseln, als der berühmte Hoffaktor Zamuel Oppenheime r aus Heidelberg, den Prinz Eugen als „Retter in der Kriegsnoth" bezeichnet?, dessen „unbegreifliche …
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… anderer Stelle, in der Kaiserstadt Wien, wirkten, zum Wohle ihres Kaisers und zum Segen ihrer Glaubensgenossen. Kaiser Leopold I. hatte 1670 auf die Eingebung seines Rathgebers, des Kardinals Kollonitsch, die Juden aus Wien vertrieben. Aber bald ka…
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… in natura hin- und her zu bringen."') Da dem Gesuch nicht willfahrt wurde, so wiederholte Simon Michel, der inzwischen Hofjude wurde und nach Wien übersiedelte, seine Bitte in einem am 26. Juli 1715 an Karl III. eingereichten Majestätsgesuche, wo…
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…Nr. 1L. Die Wahrden Gemeinden, welche Begünstigung ihm durch seine wertraute Beziehung zum Obersthofmelster des Kaisers Leopold I., dem Grafen Balthyany, zuteil wurde. Die Muttergemeinde war Rechnitz; er ließ daselbst im Jahre 1718 eine Synagoge bau…
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… Vertriebenen Polens ziehen naturgemäß uns insbesondere die N e r t r i e b e n e n Wiens an, die auf den Befehl Kaiser Leopolds I. am 28. Februar 1670 (nicht 1680) diese Stadt verlassen mußten, um sich anderwärts niederzulassen. Auch Jehuda Löb ans …
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…es (nicht unbekannten) Ueberfalles einer bis zum Wahnsinn erregten Volksmasse in Wien auf das Haus des reichen Bankiers Samuel Oppenheimer im Juli 1700. Samuel Oppenheimer, in Heidelberg 1635 geboren, wird als einer der edelsten Männer der Judenheit geschild…
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…ael — Die Familie Schlesinger (Jasfe-Margulies) — Abraham und Hirsche! Spitz — Herz Lehmann — Diego d'Aguilno — Anhang. Samuel Oppenheimer ivurde 1630 geboren. Er begann seinen Aufstieg als Armeelieferant. Kammeragent und Vertrauensmann des Kurfürsten Karl L…
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…„Wer ein braves Weib gefunden, hat einen Schatz gefunden und wird Wohlgefallen erlangen vor dem Ewigen." Max Grunwald: „Samuel Oppenheimer und sein Krei s.“ (Ein Kapitel aus der Finanzgeschichte Oesterreichs.) Wien und Leipzig, Wilhelm Braumüller, 1913. Die …
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…t tätig war, als Herr Dr. Nathan noch lange nicht angefangen hatte, sich für jüdische Dinge überhaupt zu interessieren. Samuel Oppenheimer und sein Kreis (Ein Kapitel aus der Finanzgcschichtc Oesterreichs. Von Dr. Max Grunwald, Wien und Leipzig, Wil* heim Br…
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…es ben Simeon Theomim Leml, (gest. 1639). {Rückwärtige Platte) Bis dann unter Kaiser Ferdinands 111. Nachfolger, Kaiser Leopold, I. das Verhängnis über die Judenstadt am Untern Wörth hereinbrach. Schon im Jahre 1660 hatte der Magistrat der Stadt Wien…
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… Gras. Leopold Kollo nitsch im Jahre 1694 und der Raaber Bischof Christian August Herzog von" Sachsen im Jahre 1697 vor Leopold I. protestierten,^ war leer geworden. Den traurigen Verhältnissen siel auch das! Vermögen des Vaters Helene Austerlitz? z…
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…s Bedenken hinter der wichtigsten Aufgabe eines Herrschers, das Wohl seiner Untertanen zu fördern, zurückstehen müßten. Leopold I. blieb aber unerbittlich. Er ließ sich nur herbei, einzelne Ausnahmen zu machen, Samuel Oppenheimer und allmählich ande…
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…stand 1704—1707, in welcher Zeit die kleine Judengemeinde nicht weniger als dreimal ausgeplündert und vertrieben wurde. Samson Wertheimer, Oberhof- und Kriegsfaktor des Kaisers Leopold I., gebührt das unsterbliche Verdienst, die Gemeinde wieder neu errichte…
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…dem die Juden in der Majorität sind, haben sie auoh die Verwaltung der Stadt inne. In!Eisenstädt hat einst der berühmte Samson Wertheimer geiebt, der nicht nur Hoffäktor des Kaisers Leopold •I., sondern auch ein berühmter Gelehrter war• Sein Haus und seine …