-
…en, der es zunächst nicht angehört. Martin Buber erzählt im „Großen Maggid"*) folgende wundervolle Geschichte von Rabbi Menachem Mendel von Witebsk, der als letzter den Chassidismus auf den Boden des Heiligen Landes verpflanzt hath Zur Zeit, da Rabbi Menachem im Land…
-
…und jedem das ursprünglich Seine zurückgab12). Dieses System neu-alter Güterzuteilung (im sogenannten „Jobeljahr"), das Gustav Landauer ,.den Aufruhr als Verfassung" genannt hat, lebte im Propheten Micha, als er seinem messianischen Völkerbund sofort das …
-
…ins „Alt - Offenbach" Jg. 6, 1930 H. 4 S. 69 ff.) 1931, 369 Auch als S.-A. Offenbach 1930. 15 S. &<>. Davidson, Israel: Heinrich Brody und sein Beitrag z. Kenntnis d. mittelalterlichen hebr. Poesie. (in: Soncino-Blätter. Bd 3 H. 2—4, 1930 S. V—VIII.) 193…
-
… Fackel-Reiter. Ein Wort über Karl Kraus. — Berlin: Morgenland-Verl. 1932. 15 S. 8° [Umschlagt.] 1932, 806 Meiseis, S.: Gustav Landauer, (in: Menorah Jg. 7, 1929 S. 520—527.) 1932, 807 tiamecher, Peter, u. Max Rychn e r: Der schwarze Schwan Israels (d. i.…
-
…re 1897—1922 werden, unter der Überschrift „Krise (!) der Emanzipation", allein mit Korrespondenzen von HerzI, Brandes, Gustav Landauer und Walther Rathenau bestritten, denen sich als Epilog ein Brief von Buber an Weltsch anschließt. Durften schon Mommsen…