Mannheim
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19301937
  1. 1930-05-16 · 20 (16.5.1930) · p. Seite 266

    …Arbeit zu leisten ist, das hat am deutlichsten einer der Wortführer innerhalb dieser neuen Forschungsmethode, Professor Gerhard Kittel, in seiner akademischen Antrittsvorlesung in Tübingen: „Urchristentum, Spütjudentum, Hellenismus", und in seinem Buch: …

  2. 1933-09-14 · 35 (14.9.1933) · p. [Seite]

    …eitgemäßen Redens schuldig zu machen. In einer anderen Situation befindet sich der Professor der Theologie in Tübingen, Gerhard Kittel, der in seiner (bei Kohl- Hammer. Stuttgart, 1933) erschienenen Broschüre: „D i e I u d e n s r a g e" den Nachweis zu …

  3. 1936-04-30 · 18 (30.4.1936) · p. [Seite]

    …issenschaft von deutscher Sprache"), S t e n z e l („Philosophie der Sprache") sei hier an das reiche Monumentalwe^ von Gerhard Kittel „Wörterbuch zum Neuen Testament" (mit seinen zahlreichen Wortmonographien und Beiträgen über hebräische Wörtergruppen),…

  4. 1937-04-22 · 16 (22.4.1937) · page 3

    …r. Max Wundt (Tübingen) über „Das Judentum in der Philosophie"; Professor Dr. Hans Alfred G r u n s k y (München) über „Baruch Spinoza"; Dozent Dr. Karl Georg Kuhn (Tübingen) über ..Weltjudentum in der Antike"; Professor Dr. Gerhard Kittel (Tübingen) übe…

  5. 1937-05-20 · 20 (20.5.1937) · page 3

    …sophie sei im Judentum etwas Künstliches und zeige die Züge, die das Judentum in der Zerstreuung angenommen habe. Ueber Baruch Spinoza legte Professor Dr. Hans Alfred Grunsky (München) dar, dass sein Gedankengebäude ausgesprochen talmudisches Denken gewe…