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… Moritz Veit. Nicht aus dieser Quelle, sondern aus der Stadtbibliothek.in Königsberg i. Pr. stammen die Briefe Veits an Johann Jacoby. Ich danke der Verwaltung, dieser treuen Hüterin von Jakobys Nachlaß, für die mir gewährte Erlaubnis, die Briefe benutz…
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…ibende Verdienste sich erworben hat und eines gesegneten und segensreichen Namens sich erfreut. Beilagen. 1—4. Veit und Johann Jacoby.1) Wann und wie die Bekanntschaft beider Männer begönnen, vermag ich nicht nachzuweisen. In dem ersten erhaltenen Brief…
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…Massenpetitionen gegeben haben soll, sondern daß die Berliner Gemeinde auf Anregung Veits längst vorangegangen war. ־.2 Johann Jacoby an Veit. Königsberg, 12. März 1841. Geehrter Herr! Für freundliche Mittheilung Ihrer gehaltvollen Rede über das Schulle…
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… bald durch eine Erwiderung. Mit Hochachtung Ihr ergebener Dr. Jacoby, (Kneiphöfische Langgasse Nr. 34). No. 3. Veit an Johann Jacoby. Berlin, — Mai 1841 t) Wenn ich Ihre werthen Zeilen vom 12. März erst heute beantworte, so möge mich die Unruhe entschu…
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…ie er zusammenstellt, unterscheiden Juden und getaufte Juden nicht. Es sind : Karl Marx, Ferdinand Lassalle, Moses Heß, Johann Jacoby, Gabriel Rießer, Friedrich Julius Stahl, Eduard Lasker, Ludwig Bamberger, Eduard Bernstein, Ludwig Frank, Rosa Luxembur…
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…vermuten könnte, ein Schriftsteller, sondern ein Arzt, der bisher fast ausschließlich in seinem Berufe aufgegangen war. Johann Jacoby aus Königsberg. Hier ist nicht der Ort, das Bild des Mannes zu entwerfen, der das freiheitliche Bürgertum Deutschlands …
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…des edlen Menschenfreundes rühmte. An gleicher Stelle (Bd., II, 92 u. 116) gedachte er der Abwehrschriften von Jost und Johann Jacoby. An der ersten hebt er die Gründlichkeit und Gediegenheit des Inhalts sowie die gelungene und lebendige Darstellung lob…