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…cht wegen, sondern weil eine starke Vermutung für Verrücktheit vorhanden wäre"**). Genau wie Riesser empfand und dachte Johann Jacoby. Auch ihm waren die Juden „ein bloßer Glaubensverein", auch ihn empörte es, wenn man sie als eine Nation behandelte***)…
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…so forderte er nunmehr die schleunige bürgerliche Gleichstellung. Jenes erste „unverschämte Libell"***) aber veranlaßte Johann Jacoby zu einer scharfen Gegenschrift, den Kö- *) Fichtes Werke, Bd. 6, S. 149 f. •*) Karl Streckfuß, Über das Verhältnis der …
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…altung seiner Gedankenwelt, für die Richtung seines öffentlichen Auftretens, für die Entwicklung seines Charakters. Von Johann Jacoby sind bisher meines Wissens solche intimen Bekenntnisse, wie sie die beiden nun folgenden Briefe enthalten, nicht bekann…
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…esen und ferner bemerkt, daß gelegentlich folgende Juden Vorkommen: Ferdinand Cohn S. 84, Heinrich Simon S. 96 und 129, Johann Jacoby z. B. S. 103, 159, 161, Barnberger S. 130, Joseph Ungar S. 136, Gabriel Rieß-er nn verschiedensten Stellen, Moritz Hart…
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…69 über „Tie kulturgeschichtliche Bedeutung des Sahbat" vor einem Publikum zu sprechen, unter dem Verthold Auerbach und Johann Jacoby hervorragtcn. Während nun damals schon der Gfdanke vom „praktischen Christentum" aufgetaucht war, obwohl di« Vorläufer …