Mannheim
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188619021918
  1. 1886-08-31 · Heft 36 (31.8.1886) · p. Seite 565

    …rd von schöpferischen, dichterischen Geistern zu abgeschlossenen Sagen mit aller Kunst der Dichtung umgestaltet, wie es Homer, die griechischen Tragiker, Bergil gethan. Hiermit sind aber nachfolgende Autoren nicht zufrieden und bringen Einschieb…

  2. 1890-10-16 · Heft 40 (16.10.1890) · p. Seite 518

    …htungen über die mannigfachen Schickungen des Lebens tritt uns in jenen Liedern entgegen, deren ältestes im Alter neben Homer rangirt, und deren jüngstes noch älter ist, als die ältesten Nachrichten über die Zustände der germanischen Stämme. Ich…

  3. 1892-12-30 · Heft 53 (30.12.1892) · p. Seite 630

    …chten. Und da darf ich zuerst wohl ganz bescheiden mit Hommel daran erinnern, wie diese inferiore Raffe schon lange vor Homer epische Dichtungen gehabt hat, wie sie ein fertiges Keilschriftsystem besessen und wie sie großartige Paläste mit kunst…

  4. 1893-01-27 · Heft 4 (27.1.1893) · p. Seite 44

    …ch viel ergeben, in wie weit wir eine theilweise oder ganz untergegangene Lebens- und Denkform noch voll verstehen, wie Homer und Walter Scott uns beweisen, denn nur das epische Gedicht giebt den ganzen Menschen mit seinen Spezialitäten. Doch da…

  5. 1897-11-12 · Heft 46 (12.11.1897) · p. Seite 546

    …deckt sich nicht innner mit dem Humanismus in dem Sinne von altklassischer Bildung. Es kann Jemand, ohne eine Zeile von Homer oder Horaz gelesen zu haben, in seinem Handel und Wandel von der edelsten Gesinnung beseelt sein und umgekehrt aus der …

  6. 1898-06-24 · Heft 25 (24.6.1898) · p. Seite 296

    …afler selbst eingesehen, daß diese Anschauung keinen prinzipiellen Unterschied zu der des Heidenthums bildet; denn auch Homer vergleicht das Menschengeschlecht „mit Blättern des Waldes, die der Frühling hervorsprießen läßt, der Herbstwind aber a…

  7. 1905-04-28 · Heft 17 (28.4.1905) · p. Seite 198

    …aß sie die Wahrheit, nicht hören wollen." Des' Hochverrats angeklagt, wurde' er am 8. Dezember 1849 freigesprochen, v - Berthold Auerbach schreibt 1877 über 'Jacobh ineinem Briefe an seinen Vetter Jakob, der damals als Religionslehrer am Philanthropin in Fr…

  8. 1907-10-11 · Heft 41 (11.10.1907) · p. Seite 486

    …ossische Hebräer bezüglich der Auffassung der Homerischen Bücher seitens der Juden nachstehend aus: „Dieses Urteil über Homer klingt ein wenig sonderbar. Es kanu sein, daß die Rabbiner, wenn sie auch keine Veranlassung fanden, die Werke Homers z…

  9. 1911-10-13 · Heft 41 (13.10.1911) · p. Seite 491

    … den Psalmen würde das etwa Luthers oder Mendelssohns Übertragung sein. Ich weiß wohl, daß es Ausnahmen gibt, daß z. B. Homer von vielen nicht bloß in der Vossischen, Uebersetzung genossen wird, sondern daß die homerischen Gesänge auch in Stanze…

  10. 1918-02-08 · Heft 6 (8.2.1918) · p. Seite 70

    …eine Drei, welche den „Didaskalos" — wie sie den griechischen Professor nannten — zu der Bemerkung veran^aßte, daß auch Homer einmal geschlafen habe. Was Hermann sogleich in die Ursprache rückübersetzen mußte. Aber siehe: zum Schluß des Semester…