Mannheim
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  1. 1865-09-01 · Heft 6 (September 1865) · p. Seite 436

    …o wäre Monotonie leichter erzeugt als da! aber gerade darin zeigt sich die Unerschöpflichkeit und nie versiegende Kraft Homer's. Hiermit bliebe aber noch immer die Frage offen, warum Kompert ein Genre ' gewählt, das nicht jedermann zugänglich se…

  2. 1865-11-01 · Heft 2 (November 1865) · p. Seite 105

    …trachten. Er legt ja unleugbares Zeugniß ab, daß sie Abkömmlinge sind der alten Solymer, jenes kräftigen, mächtigen, in Homer's Gesängen gepriesenen Volks. Einer Widerlegung dieser Meinungen bedarf es nicht: sie sind meistens so gesucht, daß auc…

  3. 1865-11-01 · Heft 2 (November 1865) · p. Seite 127

    …daß in den heiligen Büchern der Juden ein Schatz echter, unmittelbarer Poesie enthalten sei, man las die Bibel, wie man Homer, Milton, Klopstock und später Dssian las. „Was Homer den alten Sophisten war", schrieb Hamann einmal, „find für mich di…

  4. 1865-11-01 · Heft 2 (November 1865) · p. Seite 144

    …re Anmerkungen beweisen, vielmehr bestätigen nur eine große Menge großer Sachen; unter andern, daß Sie in der Kunst des Homer und Goethe ein Raphael (klingt komisch) ohne Hände geboren sind; denn was ist dem Dichter die Sprachkenntniß, oder viel…

  5. 1865-12-01 · Heft 3 (Dezember 1865) · p. Seite 216

    …ch aus allen Definitionen nicht herausgebracht; aber — ich habe einen andern Weg eingefchlagen, ich habe „Jesaias" und „Homer", ich habe die „Sakontala" und „Hamlet", ich habe „Don Quixote" und „Faust" gelesen, ich habe die Madonna von Rafael in…