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…smarsch, die Abwanderung." Die NS.-Monatshefte sind die wissenschaftliche Zeitschrift der NSDAP., deren Herausgeber ist Adolf Hitler, Hauptschriftleiter Rosenberg. Die Ausführungen von Gercke dürften wohl von Hitler autorisiert kein und haben jedenfall…
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…ropfen auf einen glühenden Stein, so doch der Ausdruck eines unwiderstehlichen Muß. Der „Völkische Beobachter", für den Adolf Hitler verantwortlich ist, versieht die obige Meldung mit folgender Bemerkung: „Hoffentlich versteht die Mandatsregierung unte…
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… Wirtschaft das Gepräge unserer Zeit zu verleihen, nicht abseits zu stehen, sondern bewußt die von unserem Volkskanzler Adolf Hitler vorgezeichnete Entwicklung zu fördern. Die Brauereien haben es durch ihre Einkaufspolitik bei der Eindeckung mit Hopfen…
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…taaten wird eine neue faschistische Bewegung propagiert, die der sogenannten „Silberhemden". Die neue Bewegung sieht in Adolf Hitler den Führer einer neuen geistigen Bewegung. Das Programm der Organisation ist ausgesprochen antisemitisch. Der Führer de…
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…n der großen deutschjüdischen Organisation, des „Centraiverein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens", schreibt: " „Adolf Hitler hat sich im Namen Deutschlands und des deutschen Volkes aus dem Völkerbunde herausbegeben. . . . Ueberau fühlt man in s…
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…en Gebieten des Lebens hat aber bisher gefehlt. Genau auf den Tag ein Jahr nach der Machtübernahme in Deutschland durch Adolf Hitler erscheint, vom Comitfi des Dfilögations in Paris herausgegeben, eine Denkschrift, welche das gesamte Material zur jüdis…
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…Passahfest. — Wohin kommt das nichtjüdische Blut. — Jüdischer Mordplan gegen den Zar Nikolaus. Jüdischer Mordplan gegen Adolf Hitler. — Nichtjuden «QfaUeßt Euch zurooneni" Wie da3 „Berliner Tageblatt" mitteilt, ist auf Grund des § 1 der Verordnung zum …
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…s Telegramm an Hitler Aus Berlin: Die ReichsVertretung der deutschen Juden hat folgend«* Telegramm an den Reichskanzler Adolf Hitler gesandt: ,JDer „Stürmer* verbreitet eine Sondernummer, die unter ungeheuerlichen Beschimpfungen und" mit grauenerregend…
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…naus zu einer ordnenden Beherrschung der Kräfte der Seele zu dringen." Georg Bernhard schreibt im „Pariser Tageblatt": „Adolf Hitler kennt seinen Freund Julius Streicher ganz genau. Er billigt nicht nur seine Handlungen, er 1 i c b t ihn. Er heißt auch…
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…f zur Reichskanzlei. — Eine historische Darstellung in Tagebuchblättern." Er erzählt darin, daß er am 26. März 1933 bei Adolf Hitler in Berchtesgaden geweilt hat, um zu beraten, was gegen die „Greuelpropaganda" dea Auslandes zu unternehmen sei. Hitler …
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…he „zuverlässige und nüchterne Persönlichkeit" erschienen und habe ihm mitgeteilt, die SS. plane ein Scheinattentat auf Adolf Hitler. Der Plan sei bereits in allen Einzelheiten ausgearbeitet: auch der angebliche Täter — ein Jude, der nachher auf der Fl…
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…n Adern tragen und deshalb die nationale Bewegung nicht verstehen können. Dann sagte er: „Es war ein ganzer Mann dieser Adolf Hitler, der den heimtückischen Feind aller Völker bekämpft. Hitler hat eingesehen, daß der Jude versuche, das Blut der hochste…
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…Länder den Juden wichtige Stellen anvertrauen — wir tun dies nicht. Wir handeln hierin gemäß dem Willen unseres Führers Adolf Hitler." waren herstellen soll, an die Fabrikation von Autoreifen wird nicht gedacht. Die Mitarbeit führender Chemiker aus Deu…
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…ndgut in Neudeck der deutsche Reichspräsident Paul von Hindenburg. Sein Amt ging durch ein Gesetz auf den Reichskanzler Adolf Hitler über. Als im April 1925 Hindenburg zum Reichspräsidenten gewählt wurde, begrüßte die antisemitische Presse seine Wahl a…
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…presse versucht, die Welt glauben zu machen, daß sie für Frieden und Ordnung unter den Völkern kämpft. Als unser Führer Adolf Hitler am 30. Juni unter Risiko seines eigenen Lebens die Initiative ergriff und die Röhm-Schleicher-Verschwörung zertrat, beg…
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… Regierung zu kritisieren. Gemäß dieser Verfügung ist die jüdische Presse Polens von den Behörden gewarnt worden, nicht Adolf Hitler anzugreifen, da er jetzt das offizielle Haupt des Deutschen Reiches ist. Antisemitische Agitation in Griechisch« Thrazi…
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…e ihn noch keine Firma auf Erden je erlebt hat." ©er f,Qemätliqte" Herr Heß Als nach der Ermordung von Roehm der Führer Adolf Hitler df>n S. S.-Mann Rudolf H e ß zu seinem Stellvertreter ernannte, sprach man in manchen jüdischen Kreisen davon, daß dies…
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…ertage dieses Monats (Neujahr und Versöhnungsfest) werden von Parteigenossen des deutschen „Führers" und Reichskanzlers Adolf Hitler zum Anlaß für besonders gemeine Judenverfolgungen genommen. Aus mehreren deutschen Städten gehen uns verbürgte Berichte…
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…ich gemachten Literatur studiert. „In der ganzen Welt", sagte Stfibrny, „gibt es keinen so genialen Organisator, wie es Adolf Hitler ist." Jeder Deutsche, so weit er nicht Jude ist, müsse für das Dritte Reich begeistert sein. Von diesem Standpunkt aus …
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…London) WIEN REPRfiSENtANZ: I, KXR4TNERRING 4 Schritt ..Der inh>rn;ition:d<< -lade" auf die Protokoll«« be. rufen. Auch Adolf Hitler Ist in seinem Buch „M e i n Kampf" nicht ohne die. dummdreisten Märchen von der jüdischen Weltherrschaft ausgekommen. D…