Mannheim
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192219291937
  1. 1922-12-19 · Heft 100 (19.12.1922) · page 2

    …gen gewesen, deren Charakter ein ausgesprochen antisemitischer war und bei denen der national, sozialistische Häuptling Adolf Hitler der Gegenstand bcgeisterter Volkskundgebimgen war. Auch die Ausländerfrage beginnt wieder ihre Kreise zu ziehen. Der ״V…

  2. 1923-02-23 · Heft 16 (23.2.1923) · page 3

    …löden! jzdenschwindcl nicht hereinzuralien und d e fraidenkerische Gemeinde in Ruhe und Frieden frei denken zu lassen.“ Adolf Hitler. Plakate unterliegen der Genehmigung. Diese Kund-;;!ing, die ganz München überzog und von der jeder Kennt- ■j nehmen mu…

  3. 1924-08-29 · Heft 69 (29.8.1924) · page 4

    …gen sei» sollen. Neue Kampfaasnße nillers fn Verbindung mit einer kürzlich durch die Presse gegangeiicu Meldung, wonach Adolf Hitler sich gegen die Fortsetzimg des an'ijüdisehcii Kampfes ausgesprochen hätte, erklärte Hitler dem Nationalsozialisten Rugi…

  4. 1930-03-07 · Heft 19 (7.3.1930) · page 6

    …tat des vorigen Jahres übersteigen wird. Jenseits von Hitler Im ״Jungdeutschen“ wird von einem Interview berichtet, das Adolf Hitler einem amerikanischen Journalisten über das Thema des Antisemitismus der Nationalsozialisten gewährt hat. Hitler erklärt…

  5. 1930-08-19 · Heft 65 (19.8.1930) · page 4

    …n dann 500 ausgesuchte S. A.-Leute in den Reichstag geschickt; diese hätten ein Gesetz vorzulegen, wonach der Reichstag Adolf Hitler zum Reichskanzler mit Diktaturvollmacht ernennt. So käme man legal zur Macht. Wenn der Reichstag sich weigere, würde ma…

  6. 1931-03-13 · Heft 20 (13.3.1931) · page 1

    …Hitlers anerkennt. Der internationale Antisemitismus verspricht sich einen restlosen Sieg in der ganzen Welt, wenn erst Adolf Hitler in Deutschland zur Macht gelangt ist und ״sein Schatten Europa beherrscht“. Diese Formulierung findet sich in einer der…

  7. 1931-04-01 · Heft 25-26 (1.4.1931) · page 9

    …o ist doch Skandinavien noch nicht so wie andere Länder; der beste Beweis hierfür ist wohl das Einreiseverbot des Herrn Adolf Hitler, der hier auf Einladung der Nationalistischen Partei Vorträge halten sollte.) Im Bazar konnte man für billiges Geld sch…

  8. 1931-04-14 · Heft 27-28 (14.4.1931) · page 1

    …en Nationalsozialisten die Treue zu brechen. Wenn der jüdische Einfluß in der Voikspartei tatsächlich so groß wäre, wie Adolf Hitler es behauptet, so wäre cs niemals zu einer Bcttgemcinschaft zwischen Volkspartei und Nazis gekommen. Die Wahrheit ist vi…

  9. 1931-11-06 · Heft 86 (6.11.1931) · page 3

    …ialistische Partei vom Reichskanzler Brüning in seiner zweiten Reichstagsrede sehr sanft behandelt und *daß schließlich Adolf Hitler vom einflußreichsten Rcichswchrgeneral Schleicher mit einem Frühstück traktiert wurde, konsternierend. Man stellte Frag…

  10. 1931-12-08 · Heft 95 (8.12.1931) · page 1

    … fewish Agency in Saarbrücken und Mannheim Hitler und die Judenfrage Unerheblich und nicht erwähnt Am 4. fl. M. empfing Adolf Hitler im Berliner Hotel ״Der Kaiserhof“, das nur wenige Häuser von der Reichskanzlei entfernt liegt, Vertreter der großen eng…

  11. 1932-01-22 · Heft 6 (22.1.1932) · page 4

    …ie Zitate, die Kappes von Pfarrern anführt, sind z. T. geradezu blasphemischer Natur; so z. B. erklärt ein Pfarrer: ״Tn Adolf Hitler sehen wir die Kräfte wieder aufbrechen, die einst dem Heiland gegeben wurden . . .“ Nicht immer ist die nationalsoziali…

  12. 1932-04-01 · Heft 25-26 (1.4.1932) · page 3

    …n. Die Verhandlungen sind öffentlich. Hitlers Antisemitismus. Der ״Völkische Beobachter“ vom 30. März ist dem ״Menschen Adolf Hitler“ gewidmet. Das Blatt enthält auch einen von der Nationalsozialistischen Korrespondenz verbreiteten Artikel von Dr. Jose…

  13. 1932-06-03 · Heft 44 (3.6.1932) · page 2

    …zurückbficken können, wissen, daß der jetzige Haßausbruch der unglücklichen arbeitslosen Bevölkerung Deutschlands unter Adolf Hitler nur ein Olied in einer großen Kette ist. Das Schicksal der deutschen Juden zeigt, daß in jedem Lande, in dem die Juden …

  14. 1932-06-14 · Heft 47 (14.6.1932) · page 1

    …ürfte — A. d. R.) und daß diese Flucht der Juden in den kommenden Monaten ein viel größeres Ausmaß erlangen werde, wenn Adolf Hitler die Zeugenaussage vor Gericht mit der Begründung abiehnt, daß er auf Fragen eines jüdisehen Rechtsanwalts nicht antwort…

  15. 1932-08-30 · Heft 69 (30.8.1932) · page 1

    …llt. In jüdischen Kreisen haben begreiflicherweise diejenigen Bemerkungen des Kanzlers, die der Aus einandersetzung mit Adolf Hitler gewidmet waren, stärkste Aufmerksamkeit gefunden. Man hat Papens Worte vielfach als eine neue scharfe Absage an Hitler …

  16. 1932-09-27 · Heft 77 (27.9.1932) · page 1

    …s u. a. mit einem Artikel der ״Deutschen Rundscha u“ auseinandergesetzt, worin (bei Besprechung des ״Offenen Briefes an Adolf Hitler“ von Karl Lieblich) gesagt worden war, die deutschen Zionisten, die sich in eine etwaige jüdische nationale Matrik eint…

  17. 1932-10-14 · Heft 81-82 (14.10.1932) · page 2

    …000 Pfund. Die ״verladeten“ Deutschnatlonalen Wie Hitler gegen die ehemaligen Harzburger Bundesgenossen kämpft. Der von Adolf Hitler herausgegebene ״Völkische Beo b a c h t e r“ hat seit seinem Bestehen mit dem Schlagwort gearbeitet, daß Judentum und B…

  18. 1932-10-25 · Heft 85 (25.10.1932) · page 3

    …t er unter die Politiker gegangen und hat in einem neuen Buch die öffentliche Frage ״Was geschieht mit den Juden?“ an — Adolf Hitler gerichtet.’) Er hat diesem so- Zusagen politischen Dokument einen Aufsatz vorausgeschickt, der in gedrängter Form den w…

  19. 1932-11-01 · Heft 87 (1.11.1932) · page 2

    …“, begeht demnächst seinen 80. Geburtstag. Besonders die Nationalsozialisten rüsten zu einer würdigen Geburtstagsfeier. Adolf Hitler erklärt in seinem Buch, daß Fritsch’s ״Handbuch der Judenfrage“, das er in seiner frühen Jugend eingehend studiert habe…

  20. 1932-11-18 · Heft 92 (18.11.1932) · page 3

    …übrigens auch in der ״Albatroß-Serie“ bereits vertretenen Dichterin) herausgegebenen Flugschriftenreihe einen ״Brief an Adolf Hitler“ veröffentlicht. (Hogarth Press, London W. C. 1, Preis 1 sh.). — Brief an Hitler? Als deutscher Jude wird man einer sol…