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… Icß Bin davon Begeistert! Puccini. Monarchist oder Republikaner - was will Hitler wirklich fein? Ueber den Prozeß, den Adolf Hitler gegen den Redakteur der „Münchener Telegramm-Zeitung" anstrengte, weil ihm dieser vorwarf, er habe durch einen Mittelsm…
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…des Herrn Hugenberg, weil sie sich selbst einer Parteidiktatur nicht beugen wollen. Schlechte Zeiten für Diktatoren und Adolf Hitler, der sich so gern als „Führer des kommenden Deutschland" beweihräuchern läßt! Doch auf die Geste des Diktators will er …
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…. Bei dem Privatleben eines jeden, auch unseres schärfsten, politischen Gegners, hieß es für uns: Hände weg, auch bevor Adolf Hitler selbst erklärt hatte, daß das Privatleben eines Politikers die Oeffentlichkeit nichts an gehe. Aber vielleicht darf ein…
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…nz die verletzten Republikaner als Nebenkläger in Erscheinung. Ihr Vertreter ist Rechtsanwalt Ludwig Foerder (Breslau). Adolf Hitler, der Herr und Meister über alle „S. A." („Sport-"Abteilungen), und Hauptmann a. D. Pfeffer von Salomon, der unmittelbar…
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…rch leidenschaftliche Beeinflussung aufzupeitschen, doch nicht ausschließlich auf Juden beschränkt ist. Sonst müßte man Adolf Hitler als den höchsten Ausdruck der vorderasiatischen Rassenseele ansehen. Der ganze moderne Nationalismus, nämlich der Kult …
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…ämlich der Gleichberechtigung der Staatsbürger, bedeute. Bei der Ernennung Fricks zum thüringischen Jnnennrinister habe Adolf Hitler in einer besonderen Kundmachung zu erkennen gegeben, daß er Frick zum Vertreter für das Ministerium bestimmt habe und d…
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…ndtschaftshotel des päpstlichen N u n t i u s l i e g t! Je nachdem es die taktischen Gesichtspunkte gebieten, gebärdet Adolf Hitler sich ja als treuer Sohn der katholischen Kirche. Zu anderen Zeiten aber spart er auch nicht mit Bosheiten gegen die kat…
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… versuche. Zu diesem Zweck waren ja auch die als A u g e n z e u g e n nicht in Betracht kommenden Führer der Bewegung, Adolf Hitler und Herr von Pfeffer, der oberste Leiter der S. A., geladen worden. Es war deshalb von höchstem Werte, wenn sich sowohl…
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…lgroßhändler Rudolf Holtsch jun. unterstützt in weitem Maße die Nationalsozialistische Partei, wie er in einem Brief an Adolf Hitler schreibt. So teilt er mit, daß er „Hunderte von Karten für die großen Versammlungen im Zirkus" in Dresden gekauft habe,…
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…en dann 500 ausgesuchte S.A.-Leute in den Reichstag geschickt; diese hätten ein Gesetz vorzulegen, wonach der Reichstag Adolf Hitler zum Reichskanzler mit Diktaturvollmacht ernennt. So käme man legal zur Macht. Wenn der Reichstag sich weigere, würde ma…
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…gkräftigen Instrument zur Eroberung der Berliner Jungarbeiter und Lehrlinge für die Ziele des deutschen Arbeiterführers Adolf Hitler zu machen, ist Eure Pflicht unserem armen geknechteten Volke gegenüber. Schließt Euch zusammen zu zielbewußter Arbeit i…
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…e das bestehende System verschwinden läßt, wir wollen mehr, wir wollen bewußt eine Diktatur unter unserem großen Führer Adolf Hitler. Äerztliches Berufsleben nach ben Grundsätzen -er Partei Vor einigen Tagen wurde ins Vereinsregister des Amtsgerichts M…
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… immerhin einige Prozesse^ und Untersuchungsausschüsse gefallen lassen. Bei dieser Gelegenheit stellte sich heraus, daß Adolf Hitler auch außerhalb der bayerischen Jndustriezone über viele hilfreiche Hände verfügte. Von Berlin aus unterstützten ihn die…
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…rrevolte, die man mit finanziellen Zusicherungell an die Massen und Versprechungen an die Führer besänftigen kann. Wenn Adolf Hitler glaubt, daß ihm dies im Kriegervereinshaus gelungen ist, so werden ihn wohl schon die nächsten Tage eines besseren bele…
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…g o g e n bezeichnet hatte, blieb erfolglos. Graf Reventlow, der an neunter Stelle der Reichsliste erscheint, wurde von Adolf Hitler in seiner Unterredung mit Dr. Otto Straffer am 31. Mai dieses Jahres als „alter Mann und hoffnungsloser Fall" bezeichne…
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…en Reichs lag steht für die Sozialdemokratie im Vordergrund der Kampf gegen die Nationalsozialisten. Ein Wählerfolg der Adolf Hitler, Joses Goebbels und Gregor Straffer würde die in Deutschland vorhandene politische Spannung verschärfen und den Kämpfer…
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…rte rollen leichter als Köpfe; aber es pflegt für die Qualität eines Kopfes zu sprechen, wenn er zu schweigen versteht. Adolf Hitler ist vom Kanzler des deutschen Reiches zu einer Unterredung in der Reichskanzlei empfangen worden. Sicherlich hat Hitler…
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…h, galt deshalb in den der ASTAP. nahestehenden Kreisen als „K a n d i d a t des A u s l a n - des". Niemand wird heute Adolf Hitler als „Kandidat der Nothermere-Presse" bezeichnen, obwohl die Analogie dazu berechtigte. Die großen französischen und eng…
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… Berliner Berichterstatter der „Times" hatte kurz nach den Ausschreitungen in der Leipziger Straße eine Unterredung mit Adolf Hitler über diese Ereignisse. Wir entnehmen diesem Interview, das in den „Times" vom 15. Oktober abgedruckt ist, folgende Ausf…
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…ische Geschäftsstelle in Kaiserslautern in die Luft zu sprengen. „Nach einer anderen Version soll auch ein Anschlag auf Adolf Hitler anläßlich seines Besuches in Kaiserslautern^ geplant sein." Die ganze, in Fettdruck gegebene Meldung ist mit Worten, wi…