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…mat die Ehre zu geben. m Wir sind die fröhliche Hitler-Jugend. Wir brauchen keine christliche Tugend! Denn unser Führer Adolf Hitler Ist unser Erlöser, ist unser Mittler! Kein Pfaff, kein böser, kann uns dran hindern Uns zu fühlen, wie Hitlers Kinder. …
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…ion um die Jahrhundertwende hat nicht die Erkenntnis besessen, die den Engländer Kipling erleuchtete. Es mußte erst ein Adolf Hitler kommen, um der Majorität der Juden zu zeigen, was Theodor Herzl erkannt hat: Daß die Assimilation nicht sah, wie ihre S…
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… Februar. Koblenz Hotel Continental, 15% bis 1814 Ubr, am 4. u. Iß. Februar. Kreuznach Wohnung von Rabbiner Dr. Jacobs, Adolf Hitler Platz 11 (Tel.: 3054). 10—1214 vhr, am 5. und 19. Februar. Von jetzt ab regelmässig am 1. und 3. Mittwoch jeden Monats.…
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…rein kein Sieg der Republik sein konnte, war gar keine Niederlage Adolf Hitlers. Im Gegenteil, mit diesem Wahlkampf war Adolf Hitler arriviert. Er hatte gezeigt, daß er ein ernster Konkurrent des Abgottes der Deutschen sein konnte. Er war über alle and…
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…werden muß. Dieses Spiel haben sie endgültig verloren. Zionismus hat mit jüdischem Nationalismus nichts zu tun und seit Adolf Hitler auf dem Nürnberger Reichstag sich auf die jüdischnationalen Phantasten berufen hat, weiß man, daß der Nationalsozialism…
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…t sei der zum Nationalsozialismus sich bekennende Teil des deutschen Volkes und die weiße Robbe sei niemand anderer als Adolf Hitler... Rudyard Kypling hat nämlich — so behauptet der .^Völkische Beobachter", der es mit Wahrheit und Dichtung bekanntlich…
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…untauglichen Mitteln am untauglichen Objekt. Der Antisemitismus ist identisch geworden mit dem Nationalsozialismus. Vor Adolf Hitler konnten auch andere sich noch einbilden, daß »io ihren eigenen, ihren selbständigen Antisemitismus für ihre eigenen pol…
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…jenigen feststellen, die an den Gewalttaten, zu denen sie ihre Opfer getrieben haben, selbst und allein schuld sind."' „Adolf Hitler will unser Mitleid für die nationalsozialistischen (Märtyrer1 erregen. Hat er vergessen, daß diedeutsche, Republik eine…
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…esem Tage an eine Frage unserer Ehre. Der Kampf gegen eine Regierung, unter der dieses möglich war, ist Unsere Pflicht. Adolf Hitler." Als fünf Monate später- Hitler Reichskanzler wurde, ließ er die Mörder sofort enthaften. Am Tag der Gründungsfeier de…
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…sa S ch a p i r b . Kinderorchester des 2. Waifenhanses der Jüdischen .Gemeinde in Pankow. Am Klavier: Rudi Lehmann und Ruth Cohn -(Schlesinger). Karten sür Hilfsbedürftige unentgeltlich im Winterhilfsbezirk Südwest. Münchener Straße 37. Einlaß nur …
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…m noch viele Jahre eines gesunden und sittliche Werte schassenden Wirkens. vr. 8. Aus den Familien Frau Lisette Schloß (Jesberg Bez. Kassel) beging am 15. Februar ihren 80. Geburtstag. — Frau Therese Kahn (Eschwege) feierte am 26. Februar ihren 80…
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…he Volk von der gerechten und klarsehenden nichtjüdischen Welt getrennt hatte." Mit den Nürnberger Judengesetzen wollte Adolf Hitler den letzten Versuch machen, ein erträgliches Verhältnis zwischen Deutschen und Juden auf einer Eben© herzustellen. Die …
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…entum hält: man fest und gibt es ein'jüdisches Glück oder Un-' glück,..machb roan. sein Geschäft daraus. So haben sicfr Adolf Hitler und Dr. Loria in der Sache Frankfurtergefunden, beiden paßt es, aus ihr eine kommunistische'Affäre'zu machen. Daß David…
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…te der NSDAP zugrunde legen. Tue er dieses Gebot nicht, so handele er gegen den Willen des Führers und breche damit den Adolf Hitler geschworenen Treueid. Reichsminister Dr. Frank über die Judenfrage Im Mitteilungsblatt des BNSDJ vom 18. Februar 1636 w…
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…n nicht schreien, Haman war restlos begeistert,.. Aber ganz außer sich ge7iet er, als er Näheres, über den Mann hörte — Adolf Hitler war sein Name —, dessen verdienst all das war. Was man ihm da erzählte ־— war das nicht seine eigene, Hamans, Ge- 2) St…
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… den judenfeindlichen Instinkten im katholisch-österreichischen Lager jene Wirkungsmöglichkeiten zu schaffen, die ihnen Adolf Hitler in seinem Lager gewährt. Macht esdem Antisemitismus auch bei uns Katholikenbequem, dann werden die Leute bei uns bleibe…
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Nr» II » T.Beiblatt 12. März 1936 Im Wartezimmer des C.-V. Es ist ein grauer Tag, die Sonne hält sich versteckt. Im Wartezimmer sitzen fünf Menschen, sie sind still; um jeden schließt sich die Hülle eigener Gedanken, eigener Sorgen. Es ist …
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… mir nicht schmeckt; und wohl manchem Juden dort auch nicht..." ..... .Mit welcher Oberflächlichkeit und Leichtfertig-; Adolf Hitler und die Judenkinder Der größte Artikeldienst der Vereinigten Staaten „United Features" verbreitet den Bericht über eine…
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… 1: kt, daß der gute sozialistische Herr Salter noch ein . nkind hat, das er nebenbei betreut wie die Araber, nämlich — Adolf Hitler. Als jüngst im Unterhaus ein Konservativer die Heiligkeit der Versprechungen Adolf Hitlers in Frage stellte, schlug- Mi…
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…, zu dem nach anfänglichem Zögern auch das faschistische Italien gestoßen ist. Nach seiner historischen Unterredung mit Adolf Hitler bildete sich Mussolini seine endgültige Meinung über den Nationalsozialismus, und nach dieser Meinung hat er seither ko…