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…rod über Franz Kafka, Ernst Weiß über Albert Elirenstein, Erwin P0etcheI über Jakob Wassermann, Paul Meyer über Harden, Martin Buber über Mombert, Oskar Bau» über ,W.ci- JUEDI SC H E RU U DS C H AU Din Dunamspsndc u.id tk.־J .״jctic II .'׳״ .laHonds Vo…
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…ierung. Zeitschriftenschau In Nr. 11 der ״Literarischen Welt“ (Verlag Ernst Rowohlt, Berlin) untersucht der Herausgeber Willy Haas im Anschluß an zwei Theaterstücke das Problem des literarischen Juden inner halt) des preußischen K u 11 u r k r e i s …
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EI^ BRIEFWECHSEL ÜBER DIE ZEHN GEBOTE Von dem nachfolgenden Briefwechsel zwischen Willy Haas, Herausgeber der Wochenschrift „Die literarische Welt", und Martin Buber ist die Antwort in der Literarischen Welt vom …
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…, noch erschließen sie sich ohne eigene Mitarbeit des Lesers. Martin B u b e r ist nach dem Tode unseres unvergeßlichen Franz Rosenzweig der eigentlich schöpferische Geist in der Erneuerung jüdischer Religiosität. Hans Kohn läßt bei Jakob Hegner in Hellera…
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… Kaiser; die zweite von nun schon zahlreichen Autoren, wie H. J. Schocns, Bernhard Rang, Oroethuysen. Zu ihnen ist auch Willy Haas zu rechnen, der ,freilich in ferneren Zusamnicnliängcii, auf die wir noch stoßen werden, Aufschlußreiches üfcer Kafka b…
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…tion denkt, finden sich in Borchardts Rechtfertgung sener Dante-Übertragung Berührungspunkte mit Alfred Wolfenstein und Franz Rosenzweig. Wie Borchardt nicht nur nicht lesbarer sein will als das italienische Original, sondern stets daran erinnern, daß es s…
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… Art der Deutung als die der Deduktion von einein transzendierenden Prinzip gar nicht zu. — Nicht ohne Grund meint auch Franz Rosenzweig einmal, dass ihn Kafkas Romane, in denen doch von Gott-kein Wort vorkommt, so stark an die Bibel erinnern. Diese Anzeig…