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…or 31. Friedmann in Wien seine Schrift: מה הכה היהודים. Wien, 1898. 8°. — Herrn Dr. Fromer in Breslau seine Edition von Maimonides’ Commentar zum Tractat Middoth. Breslau 1898. 8°. — Herrn Chief-Rabbi Dr. Gaster in London sein Werk: Two unknown Hebre…
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…talt des Rabbi Elia von Eholm anlehnte, allmählich aber auf die h-erv0irragien.de lnld geheimnisvolle Gestalt des hohen Rabbi Löw zu Prag übertragen wurde. In die schöne Literatur fand sie Eingang durch Jakob Grimm in einer Zeit, die der Romantik ge…
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…prachwerk und kann recht wohl als ein solches für sich betrachtet werden, ja es ist daran für einen, der von Luther und Jacob Grimm herkommt, mancherlei zu sehen, was die IN ur¬ Hebräer nicht zu sehen bekommen. Voraussetzung dafür ist nur eben so viel…
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…riedensprinzip, so stellt der Golem das Kriegsprinzip dar. Die Wandlung von diesem zu jenem versinnbildlicht der «hohe» Rabbi Löw, der, ursprünglich Gewaltpolitiker, später überzeugter Anhänger der friedlichen Methode Wird, indem Cr eine innere Läut…
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…noch heute damit zu tun, den Reichtum, den er erschlossen, zu verwalten und zu nützen. Über diesen Leopold Zunz hat uns Franz Rosenzweig ein grimmiges Verdikt überliefert, das Hermann Cohen ausgesprochen hat: „Er hätte ein großer Historiker sein können und…
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…rn nur durch die Romanze „Elfenreigen'4. 116 Karl Gottfried Ritter v. Leitner (1800 bis 1890), steirischer Dichter. 117 Georg Friedrich Daumer (1800 bis 1875), Dichter und religionsphilosophischer Schriftsteller. Auch als Übersetzer morgenländischer Dichtungen (…
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Nr. 87, 30- X. 1936 JÜDISCHE RUNDSCHAU Seife 5 ״Die Schrift und ihre Verdeutschung“ Martin Buber und Franz Rosenzweig: Die Schrift und ihre Verdeutschung. Iin Schoeken-Verlag. Berlin 1936. Es ist ein hübscher literar…
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…Sagenfassungen knüpfen sich an zwei Persönlichkeiten des 16. Jahrhunderts, an Rabbi Elijahu von Chelm und an den „Hohen Rabbi Low" von Prag. Der Golem des Elijahu von Chelm, eines polnischen Rabbiners, der sich den Namen eines Baal Schern, eines des…
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…Menschen ja bereits deutlich vorgebildet ist; von der dichterischen Seite her ist sie — in der polnischen Fassung — von Jakob Grimm im Jahre 180S ans Licht gefördert worden. Seit dieser Zeit hat die- Dichtung den die Phantasie ausserordentlich anregen…