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…erung, den Nachdruck auf den nationalen Unterschied. Sollte die Gesetzgebung den „Absonderungstrieb" der Juden, von dem Friedrich Wilhelm IV. meinte, daß er nun einmal die naturgemäße Grundlage ihrer geschichtlichen Existenz sei, stützen, oder sollte sie ihn b…
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…Buch ,,Der Judenstaat*' mir schrieb und nach meiner Meinung fragte, erwiderte ich ihm scherzend mit folgender Anekdote: Friedrich Wilhelm IV. von Preußen fragte den Bankier Mendelssohn, was er zu der Idee des Königs sage, die europäischen Juden nach Palästina …
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…ossen, vor allem in Preußen, wo der Aufstieg der bürgerlichindustriellen Gesellschaft gehemmt wurde. Die Reaktion unter Friedrich Wilhelm IV. bereitete gar ein neues Judengesetz vor. Die Juden sollten in der kunstvollen Gliederung der Stände und Korporationen …
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…eben brachte und unter der neuen Enttäuschung darüber, daß sich auch nach der Thronbesteigung des umhofften Kronprinzen Friedrich Wilhelm IV. nichts zu ändern schien. Diese Jahre bis 1840 brachten dem Judentum, neben den allgemein-politischen, noch eine besond…
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…utionen ist nicht gefährlicher als die eines toten Glaubens. Beispiel des einen sind die ständischen Sommernachtsträume Friedrich Wilhelms IV. im Gegensatz etwa zu der Wiederbelebung des in Englands Recht noch lebendig erhaltenen Gedankens der Geschworenengeric…
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Lassalle und das Judentum 73* Von Friedrich Wilhelm IV. erwarteten die Modernen und Jungen in allen Kreisen menschlichen Wirkens wenn nicht gar Förderung, so doch mindestens …