-
…ukaufen und dort die Juden in geschlossenen Siedlungen anzusetzen. Er hatte für diesen Plan die Antheilnahme des Königs Friedrich Wilhelm IV. in hohem Grade erweckt, und wir hätten heute wahrscheinlich schon eine starke jüdische Bauernschaft in Deutschland, hä…
-
…s auch die Zurücksetzung der jüdischen Aerzte im Heere hervor. Sanitätsrat Dr. Neumann-Berlin bemerkte noch u. a, König Friedrich Wilhelm IV, habe 1841 die kommandierenden Generale angefragt, ob es sich empfehle, die Juden gänzlich vom Militärdienst zu befreie…
-
…en Deutschlands, mit den furchtbaren Niederlagen der Demokratie in Oesterreich, mit der heuchlerischen Doppelzüngigkeit Friedrich Wilhelm IV. rechnen, der seine heiligsten Zusagen höhnisch brach, sobald die persönliche Gefahr für ihn beseitigt war? Und dann — …
-
…, ob die fürstlichen Gäste dort auch (koscher) beköstigt wurden. Diese Affaire erinnert an eine Geschichte, die man von Friedrich Wilhelm IV. erzählt. Als derselbe im Jahre 1840 aus seiner Reise nach Königsberg i. P. durch Landsberg kam, dessen erster Gasthans…
-
…en Reiche wurde. Man nannte ihn mit Recht „den geborenen Präsidenten". Er stand schon an der Spitze der Deputation, die Friedrich Wilhelm IV. vergeblich die Kaiserkrone anbot, und erschien auch 1870 an der Spitze des Präsidiums des norddeutschen Reichstages im…
-
…us. Konferenz der thoratreueu Inden für Böhmen, Mähren und Schlesien in Brünn. Durch Verschulden der Jüdischnationalen. Friedrich Wilhelm IV. und der Kaftanjude. Ungarische Judenführer besuchen Amerika. Kremfier. — Vermischtes: Friedrich Maier. Oberkantor Maye…
-
…erade in unseren Tagen von dem „Juden «Stahl" die Rede gewesen! Mit 17 Jahren empfing er (1819) in München , die Taufe. Friedrich Wilhelm, IV. berief ihn 1840salä Professor des Rechtes und der Philosophie nach Byckin. Er war der Vorkämpfer und Führer der konser…
-
…ade fielen. „Das ist Ären das Unglück der Könige, daß sie die Wahrheit nicht hören wollen." 100 Jahre später, 1840, kam Friedrich Wilhelm IV., der Romantiker, ans Ruder. Selbst ein HistorÄer wie Treitschke — ein unverdächtiger Zeuge — bemerkt in seiner deutsch…
-
…t e r e s s e n überwiege n." So sagte Ludwig, und so ungefähr sagte um dieselbe Zeit — denn die Not lehrt beten — auch Friedrich Wilhelm IV. in Berlin; er ließ ebenfalls in Frankfurt die Hissung der schwarz-rot-goldenen Flagge beantragen, schmückte sich selbs…
-
…esen, so würde ich mich dazu schleunigst in Berlin einfinden . . . Für ewig Ihr hochverpflichteter Richard Wagner" Aber Friedrich Wilhelm IV. konnte sich ebensowenig wie der neue Theaterintendant v. Rustner für die Wagnerscjie Muse begeistern. Das mag ein gut …
-
…hlagen und die Akademie meinen Namen gestrichen hätte." Auch ein späterer Hohenzoller auf dem preußischen Königsthrone, Friedrich Wilhelm IV.. konnte sich noch schwer überwinden, seine Zustimmung zur Wahl des berühmten jüdischen Mathematikers Rieß in die Akade…
-
…en dem österreichischen Staate und Richard Strauß erinnert nun gerade an Meyerbeer's Verhalten in ähnlicher Lage. König Friedrich Wilhelm IV. wollte ihn durchaus als Musikdirektor für die Berliner Oper gewinnen. Es gelang ihm endlich, den Meister diesem Plane …
-
… waren?... War der Präsident des Frankfurter Parlaments Simson ein Deutscher? War der Abgesandte dieses Parlaments, der Friedrich Wilhelm IV. die deutsche Kaiserkrone anbieten sollte, Johann Jacobi, ein Deutscher? Diese Männer waren aber ihrer Religion nach Ju…